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Initiative Neue Globale Perspektive

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Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

Ein offener Brief - Rückspiegel

 

Hintergründe

 

 

Ein offener Brief an viele Adressaten, der ständig erweitert wird

 

Los geht's: 

18.09.17: Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Petra Pau (alle Die Linke via facebook), Barbara Seid (Die Linke via E-Mail),

19.09.17: MrMarxismo (YouTube) , Rebecca Hummel (SPD), Anne Will (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Frank Plasberg (ARD), Sandra Maischberger (ARD)

20.09.17: Bernhard Trenkle, Dirk Revenstorf, Martin Hautzinger, Niels Birbaumer (Psychologen, E-Mail), Harald Lesch (facebook + E-Mail), Ranga Yogeshwar (facebook + E-Mail WDR) Süddeutsche Zeitung (Heribert Prantl), Hans-Ulrich Jörges (stern + facebook), Jutta Ditfurth (facebook), Jakob Augstein (spon + facebook), Jan Fleischhauer (spon), Asoziales Netzwerk - Sektion Oberbayern (YouTube)

 21.09.17: Dunja Hayali (ZDF, E-Mail), Monitor (WDR, E-Mail), Report (SWR + BR, E-Mail), Kontraste (RBB, E-Mail), Frontal 21 (ZDF, E-Mail)

25.09.17: FDP, Wolfgang Kubicki, Christian Lindner, Pascal Kober (alle E-Mail + facebook), Franz Walter (Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft, E-Mail)

28.09.17: Angela Merkel (E-Mail Bundeskanzleramt), Mojib Latif (E-Mail, GEOMAR), Hans Joachim Schellnhuber (E-Mail, Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung), Oswald Metzger, (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, E-Mail + facebook)

29.09.17: Bundestagsfraktion Bündnis 90 - Die Grünen (E-Mail)

 

 

 21.09.17: Dunja Hayali (ZDF, E-Mail), Monitor (WDR, E-Mail), Report (SWR + BR, E-Mail), Kontraste (RBB, E-Mail), Frontal 21 (ZDF, E-Mail)

25.09.17: FDP, Wolfgang Kubicki, Christian Lindner, Pascal Kober (alle E-Mail + facebook), Franz Walter (Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft, E-Mail)

28.09.17: Angela Merkel (E-Mail Bundeskanzleramt), Mojib Latif (E-Mail, GEOMAR), Hans Joachim Schellnhuber (E-Mail, Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung), Oswald Metzger, (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, E-Mail + facebook)

29.09.17: Bundestagsfraktion Bündnis 90 - Die Grünen (E-Mail)

 

 

28.11.17

 

Streit um Unkrautvernichter: Schmidts Ministerium hat Glyphosat-Alleingang monatelang vorbereitet ►Bundesregierung ►CDU ►SPD ►CSU 

Minister Schmidt zu Glyphosat-Zulassung: "Habe die Entscheidung für mich getroffen"

Das geht aus Akten hervor, die die SZ einsehen konnte. Obwohl der Agrarminister mögliche Koalitionsgespräche gefährdet, entlässt Merkel ihn nicht. CSU-Chef Seehofer verteidigt ihn. Von Lena Kampf und Robert Roßmann, Berlin

Minister Schmidt zu Glyphosat-Zulassung: "Habe die Entscheidung für mich getroffen" ►Bundesregierung ►CDU ►SPD ►CSU

Die verlängerte Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat sorgt parteiübergreifend für Ärger. Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt bestreitet nun, die Entscheidung mit Kanzlerin Merkel abgestimmt zu haben.

Q. meint: Entweder hat Christian Schmidt diese derart weitreichende Entscheidung im Alleingang getroffen, dann wäre er komplett durchgeknallt, oder er hat sie mit wem auch immer abgestimmt. Sollte Angela Merkel kein Ahnung von der Aktion gehabt haben, dann hat sie ihren Laden nicht im Griff. Obendrein stellt sich dann die Frage, wer in Wirklichkeit im Kanzleramt an den Strippen zieht.

 

21.11.17

 

Über Bananen und Republiken

Wie wurde die Banane zum weltweiten Exportprodukt und die United Fruit Company – heute als "Chiquita" bekannt – zu einem multinationalen Imperium, das mittelamerikanische Nationen zu "Bananenrepubliken" degradierte und mit Monokulturen hektarweise Landstriche zerstörte? Ein Fallbeispiel des globalisierten Kapitalismus.

 

 

12.11.17.

 

 

Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie - Wie Konzerne den Klimawandel vertuschen

Seit Donald Trump US-Präsident ist gibt es eine neue und zugleich alte Sicht auf den weltweiten Klimawandel im Weißen Haus. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon und Shell, die seit 60 Jahren wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Autor/-in: Johan von Mirbach

Verfügbar bis 08.11.2018

 

 

 

06.11.17.

 

 

Die Story im Ersten: Der Klimareport  

kraftwerk schwarze pumpe in spremberg, lausitz.

Mehr Hitze, mehr Wasser, heftigere Unwetter – der Klimawandel ist laut UNO die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

 

30.10.17

 

!!!

 

 

 

24.10.17

 

Das Gift der Mafia

Und das europäische Gesetz des Schweigens

'Ndrangheta lautet der Name der im süditalienischen Kalabrien agierenden Mafia. Ihre Haupteinnahmequelle ist die illegale Entsorgung von Giftmüll. Mit der Entdeckung von 60 Tonnen Krankenhausmüll beginnt im Jahr 1989 eine Reihe kalabrischer Giftmüllskandale. Doch der amtierende Staatsanwalt der Region, Federico Cafiero De Raho, bringt Bewegung in die Giftmüllszenerie.

 

 

21.10.17

 

 

Roger Köppel - Das Spatzengewehr der Ewiggestrigen

 

 

 

 

16.10.17

 

Einspruch, euer Ehren! - Wolfgang Kubicki - Nr. 1 von allen

 

 

12.10.17

 

Wahre Worte - Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) - Nr. 2 von allen

 

 

P.S.: Ein besonderer Gruß geht an Gregor Gsyi

 

09.10.17

05.03.1990: "Mit dem Teufel marschiert"

Wahlplakat der CDU von 1998

In einem vereinigten Deutschland mit SPD-geführten Ost-Provinzen würde Helmut Kohls Union „für immer“ ihre Mehrheitsfähigkeit einbüßen, fürchten Bonner Parteistrategen. Mit dreisten Geschichtsfälschungen versucht die Christenpartei daher im DDR-Wahlkampf, die Ost-SPD in die Nähe der verhaßten SED zu rücken.

 

29.09.2017

Rüge für Lüge - Anton Hofreiter (Die Grünen) - Nr. 1 von allen

 

 

29.09.17: Thomas Oppermann: Große Koalition denkbar – wenn Merkel sich zurückzieht

Der Ex-SPD-Fraktionschef glaubt nach der Wahl zwar, dass eine Jamaika-Koalition zustande kommen wird. Ohne Merkel sei jedoch auch die große Koalition noch eine Option.

Q. meint: Groko mit Richtlinienkompetenz bei der SPD. Nicht nur Deutschland braucht einen Politikwechsel hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Umweltpolitik, weg von der Opferung der Zukunft auf dem Altar eines ungebremsten Wirtschaftswachstums. Darum dieser dringende Appell: "Frau Merkel, bitte machen Sie den Weg frei, damit die längst überfälligen Schritte zur Rettung unseres Planeten eingeleitet werden können. Die Nachwelt wird Ihre Persönlichkeit und Ihre Kanzlerschaft an diesem Kriterium messen."

P.S.: Es besteht dringender Handlungsbedarf!

 

28.09.17: CDU nach der Wahl: Merkels Macht bröckelt

CDUCSUKlimawandel Wirtschaftswachstum Zukunft ►Global_Change Wahl 2017 ►Ein offener Brief

Nur ein paar Hausaufgaben seien zu erledigen: Nach den historischen Verlusten bei der Wahl spielt Angela Merkel auf Zeit. Doch in der Partei rumort es, der CDU droht ein neuer Richtungsstreit. Von Philipp Wittrock

Q. meint: Nicht nur Deutschland braucht einen Politikwechsel hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Umweltpolitik, weg von der Opferung der Zukunft auf dem Altar eines ungebremsten Wirtschaftswachstums. Darum dieser dringende Appell: "Frau Merkel, bitte machen Sie den Weg frei, damit die längst überfälligen Schritte zur Rettung unseres Planeten eingeleitet werden können. Die Nachwelt wird Ihre Persönlichkeit und Ihre Kanzlerschaft an diesem Kriterium messen."

Q. empfielt hierzu nachdrücklich und mit brennender Sorge die Dokufiktion "Crash 2030" aus dem Jahr 1994:

 

28.09.2017

Rüge an die Medien: Hört endlich auf mit dem notorischen, undifferenzierten und wenig zielführendem SPD-Bashing. Wandert doch alles ins Netz und kommt wie ein Bumerang auf die "Werfer" zurück! Allein die Diskussions(?)runde bei Sandra Maischberger gestern abend ist an Niveaulosigkeit kaum noch zu unterbieten, ein Sammelsurium an Worthülsen und ein Konglomerat an Personen, die scheinbar überfordert sind, dieses zu bemerken. Es ist wenig zielführend in der schwierigen Weltlage, in der WIR UNS ALLE befinden, weiterhin den Bürgern Sand in die Augen zu streuen durch belangloses Geplauder und Phrasendrescherei, das fördert nur weitere Politikverdrossenheit zu unser aller Schaden. Genau die Gruppe von Medienvertretern, die vor Tagen noch die SPD dafür kritisiert haben, dass sie im Wahlkampf das Thema Gerechtigkeit in den Vordergrund gestellt hat, aber für die Menschen ganz andere Themen wichtig seien, da es ja Deutschland doch ganz gut ginge, kriechen jetzt mit der Empfehlung aus ihren Löchern, dass die Sozialdemokraten in der Opposition neue Kraft sammeln und ihr soziales Profil wieder schärfen sollen. Gleichzeitig werden eben jene sozialen Themen aufgegriffen, die im Fokus des SPD-Wahlkampfes standen, nur dass es jetzt auf einmal die Themen sind, die die kommende neoliberale Regierung (Jamaika) in Angriff nehmen muss, wie geschehen im heute-journal (ZDF) am 26.09.17. Sieht so das Hase-und-Igel-Spiel im Medienzeitalter aus? Wenn der Schuss nur nicht nach hinten losgeht. Was meint der Bumerang dazu?

 

"Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"

 

 

Zugabe

 

 

 

 

27.09.2107

Rüge an die Medien: Hört endlich auf mit dem notorischen und so leicht zu entlarvenden SPD-Bashing. Ist doch alles im Netz und kommt wie ein Bumerang zurück! Genau die Gruppe von Medienvertretern, die vor Tagen noch die SPD dafür kritisert haben, dass sie im Wahlkampf das Thema Gerechtigkeit in den Vordergrund gestellt hat, aber für die Menschen ganz andere Themen wichtig seien, da es ja Deutschland doch ganz gut ginge, kriechen jetzt mit der Empfehlung aus ihren Löchern, dass die Sozialdemokraten in der Opposition neue Kraft sammeln und ihr soziales Profil wieder schärfen sollen. Gleichzeitig werden eben jene sozialen Themen aufgegriffen, die im Fokus des SPD-Wahlkampfes standen, nur dass es jetzt auf einmal die Themen sind, die die kommende (Jamaika  = neoliberal) Regierung in Angriff nehmen muss, wie gestern geschehen im heute-journal (ZDF). Sieht so das Hase-und-Igel-Spiel im Medienzeitalter aus? Wenn der Schuss nur nicht nach hinten losgeht.

 

Wer hat uns verraten?

 

 

 

 

2 Kommentare zu diesem Video vom 27.09.17

 

Gefährlicher Demagoge dieser Herr Lindner

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Da stellt sich vor allem die Frage, warum Christian Lindner als Beginn 1919 nennt und nicht 1918 (9. November). Zum einen ist das der Beginn der Weimarer Republik, zum anderen hat er dadurch zwei wichtige Punkte ausgeklammert, nämlich die Kriegskredite, die ja fälschlicherweise für die Spaltung des linken Lagers verantwortlich gemacht werden; denn die wahre Trennlinie verläuft zwischen Revolutionären (Bolschewiki), die den gewaltsamen Umsturz anstreben, und den parlamentarischen Reformern (Menschewiki). Damit schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe. Denjenigen, die sich mittlerweile mit der Weimarer Republik und der Geschichte der SPD auskennen und daher wissen, dass die Sozialfaschismusthese von Stalin, die ja die damalige KPD (Thälmann & Co.) weisungsgemäß hinausposaunt hat, falsch ist, versucht er einzureden, dass die SPD nun mit ihrer Geschichte bricht. Den Kritikern der Bewilligung von Kriegskrediten kommt er dadurch nicht in die Quere. Obendrein bleibt genügend Spielraum für die Geschehnisse rund um den Wechsel vom Kaiserreich zur Republik, denn in diesem Zeitraum wurde bereits die Lunte an die Weimarer Republik und die aufkeimende Demokratie gelegt, besonders durch die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, welche die Spaltung des linken Lagers weiter zugespitzt hat und bis heute anhält. Wahrlich ein gefährlicher Demagoge.

Die Intention der Aussagen von Christian Lindner ist somit eindeutig: Größtmöglicher Schaden für die SPD!!

1. Für die Informierten: Bruch der Kontinuität in der SPD Partei-Geschichte, quasi als Verzweiflungsakt.

2. Die „Wer-hat-uns-verraten-Fraktion“ wird auch bestens bedient, denn für die bleibt es, wie es schon immer war: Kriegskredite und Noske.

 

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25.09.17 - 15:46 Eintrag bei Christian Lindner auf facebook
Was war 1982? Und überhaupt, was war am 24. März 1933? Da hat ein gewisser Theodor Heuss als Mitglied der Deutschen Staatspartei DStP das deutsche Volk verraten. Warum sind CDU/CSU/FDP Neugründungen nach dem Dritten Reich? Warum heißt die SPD heute noch SPD? Wolfgang Kubicki (Korrektur 26.09.17: Herr Lindner hat darauf hingewiesen) hat auf der Pressekonferenz heute morgen völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass die SPD seit 1919 (vorher nicht?) immer die Interessen Deutschlands und des deutschen Volkes vor die Interessen der eigenen Partei gestellt hat. Das wird auch jetzt der Fall sein, da gibt es kein Vertun. Vielleicht ist jedoch genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um die Wurzeln der deutschen Parteienlandschaft freizulegen. Anders ist der AfD nicht beizukommen. Es wird wohl ratsam sein, wenn die politischen Akteure sich allmählich auf diese veränderte Situation einstellen. Wenn man gestern in die Gesichter bei der sogenannten Elefantenrunde und bei Anne Will geschaut hat, scheint so manch versteinerter Miene allmählich zu dämmern, dass so etwas wie Götterdämmerung in der Luft liegt, auch bei Medienvertretern. Mit der Behauptung von Ihnen heute morgen, dass man nicht zwischen Union und SPD unterscheiden kann, kommt man allerdings nicht mehr weit. mfg Volker Zorn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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