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Initiative Neue Globale Perspektive

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Die Seiten im Internet für Wissenwoller

 

♦  Gegründet 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

 

Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

Ein offener Brief

an viele Adressaten, der ständig erweitert wird

Rückspiegel     Hintergründe

 

Los geht's: 

18.09.17: Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger, Petra Pau (alle Die Linke via facebook), Barbara Seid (Die Linke via E-Mail),

19.09.17: MrMarxismo (YouTube) , Rebecca Hummel (SPD), Anne Will (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Frank Plasberg (ARD), Sandra Maischberger (ARD)

20.09.17: Bernhard Trenkle, Dirk Revenstorf, Martin Hautzinger, Niels Birbaumer (Psychologen, E-Mail), Harald Lesch (facebook + E-Mail), Ranga Yogeshwar (facebook + E-Mail WDR) Süddeutsche Zeitung (Heribert Prantl), Hans-Ulrich Jörges (stern + facebook), Jutta Ditfurth (facebook), Jakob Augstein (spon + facebook), Jan Fleischhauer (spon), Asoziales Netzwerk - Sektion Oberbayern (YouTube)

 21.09.17: Dunja Hayali (ZDF, E-Mail), Monitor (WDR, E-Mail), Report (SWR + BR, E-Mail), Kontraste (RBB, E-Mail), Frontal 21 (ZDF, E-Mail)

25.09.17: FDP, Wolfgang Kubicki, Christian Lindner, Pascal Kober (alle E-Mail + facebook), Franz Walter (Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft, E-Mail)

28.09.17: Angela Merkel (E-Mail Bundeskanzleramt), Mojib Latif (E-Mail, GEOMAR), Hans Joachim Schellnhuber (E-Mail, Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung), Oswald Metzger, (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, E-Mail + facebook)

29.09.17: Bundestagsfraktion Bündnis 90 - Die Grünen (E-Mail)

 

 

16.10.17

 

Einspruch, euer Ehren! - Wolfgang Kubicki - Nr. 1 von allen

 

 

 

 

Kollektiver Selbstmord

 

Endzeit?

Es steht nicht gut um uns. Die Hoffnung, dass wir noch einmal, und sei es nur um Haaresbreite, davonkommen könnten, muss als kühn bezeichnet werden. Wer sich die Mühe macht, die überall schon erkennbaren Symptome der beginnenden Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen, kann sich der Einsicht nicht verschliessen, dass die Chancen unseres Geschlechts, die nächsten beiden Generationen heil zu überstehen, verzweifelt klein sind.

Das eigentümlichste an der Situation ist die Tatsache, dass fast niemand die Gefahr wahrhaben will. Wir werden daher, aller Voraussicht nach, als die Generation in die Geschichte eingehen, die sich über den Ernst der Lage hätte im klaren sein müssen, in deren Händen auch die Möglichkeit gelegen hätte, das Blatt noch in letzter Minute zu wenden, und die vor dieser Aufgabe versagt hat. Darum werden unsere Kinder die Zeitgenossen der Katastrophe sein und unsere Enkel uns verfluchen - soweit sie dazu noch alt genug werden.

Ich weiss, dass man bei den meisten immer noch auf Ungläubigkeit stösst, wenn man versucht, sie aufmerksam zu machen auf das, was da mit scheinbar schicksalhafter Unabwendbarkeit auf uns zukommt. Dass man sich den Vorwurf einhandelt, man verbreite Angst und nehme insbesondere der jungen Generation jede Zukunftshoffnung. Als ob es sinnvoll wäre, die Hoffnung auf etwas zu hegen, das nicht stattfinden wird, jedenfalls gewiss nicht so, wie die Leute es sich immer noch vorstellen.......

Ditfurth H v., 1985, „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, Vollständige Taschenbuchausgabe 1988 Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, S. 7

 

Höchste Zeit zum Handeln

Höchste Zeit für eine neue globale Perspektive

Höchste Zeit für eine Abkehr vom tödlichen und obendrein

unsinnigen Irrweg das Wirtschaftswachstums um jeden Preis

 

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

 

Die Wahrscheinlichkeit der Häufung der wärmsten Jahre seit Aufzeichnungsbeginn rund um das Jahr 2000 kann zufällig sein, ist jedoch VERZWEIFELT gering ( ≈ 0 )

 

Sie liegt bei ca. 1 : 7 Milliarden

 

(Selbst bei einer Wahrscheinlichkeit von 50 % wäre der Handlungsdruck kaum geringer, angesichts der verheerenden Folgen einer weiteren Erwärmung der Erde)

Dementsprechend ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein weiterer Temperaturanstieg zu erwarten, wie er im unteren Diagramm aus den Achtzigerjahren prognostiziert wird, wenn der CO2-Ausstoß nicht drastisch und umgehend reduziert wird.

 

Und die Bremswege in der Natur sind lang, verdammt lang.

 

 

Quelle: Haber H., 1989, Eiskeller oder Treibhaus - Zerstören wir unser Klima?, F. A. Herbig, München, S. 22

 

Temperaturanomalien 1900 - 2016

 

 

Erinnerungen an die Zukunft

 

Crash 2030 - Ermittlungsprotokoll einer Katastrophe

Dokufiktion aus dem Jahr 1994

Deutschland 2030: tote Wälder von den Alpen bis zur Nordsee. In den Hochgebirgen sind ganze Täler unbewohnbar, Garmisch und Mittenwald sind von ungeheuren Schlammmassen reißender Wildbäche schwer zerstört. Der Rhein liegt im Sommer trocken, in Winter und Frühjahr wälzen sich Flutwellen durch die Täler, Jahrhundertüberschwemmungen sind Alltag. "Crash 2030" ist eine Zeitreise in die Klimakatastrophe mit aufwändigen computergestützten Montagen. In einer fingierten Gerichtsverhandlung vor dem europäischen Gerichtshof wird Anklage gegen die Verantwortlichen erhoben, die in Politik und Wirtschaft sehenden Auges nichts unternommen haben, um die Katastrophe abzuwenden. Beweismaterial: historische Filmaufnahmen aus den Jahren 1985-94.
Regie: Joachim Faulstich

 

 

 

Es ist soweit - Hört meinen Schrei

 (ab ca. 33.20)

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen daher so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive. Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

 

Hintergründe

 

E-Mail vom 29.09.2009

 

16.09.2017: Merkel fordert von SPD Klarheit über Rot-Rot-Grün

Angela Merkel hat die SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl von einem möglichen Regierungsbündnis mit der Linken zu distanzieren. "Wir leben in unruhigen Zeiten. Und Experimente können wir uns im Augenblick nicht erlauben", sagte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende während eines Wahlkampfauftrittes in Binz auf Rügen.

 

 Mein Gott Angela, wie primitiv und albern ist das denn? Wenn die SPD die sogenannte "linke" Republik in die Tat umsetzen wollte, dann hätte sie das 2013 längst gemacht, ganz nebenbei wäre Sigmar Gabriel dann Kanzler geworden statt Ihnen, was isoliert betrachtet, ein Segen gewesen wäre. Stattdessen haben er und die SPD in der aktuellen GroKo den Karren gezogen, was sozialen und gesellschaftlichen Fortschritt betrifft, wie schon in der GroKo 2005-2009. Das ist so offensichtlich, dass dies auch Oliver Welke & Co. eigentlich mitbekommen müssten, einschl. der teilweise überforderten Talkmaster allüberall, nebst des oftmals unqualifizierten Zierrats wie z.B. dieser komische Jan Fleischhauer, die ulkige Philosophin Thea Dorn oder der in anspruchsvollen Runden komplett überflüssige Roger Köppel. Die SPD hat mit der Linken im jetzigen Zustand nix am Hut und das wissen Sie und ihre Spin Doctors ganz genau. Also hören Sie endlich auf, das Wahlvolk so unverschämt anzulügen mit derart schäbigen Unterstellungen und verräterischen Suggestionen. Denn in Wahrheit sind die Linken die wahren "Sozialfaschisten" und sie waren es schon immer (KPD SED → PDS+WASG → Die Linke), allerdings stinkt auch hier der Fisch vom Kopf her, auch wenn Wagenknecht und ihre Spießgesellen nach und nach sozialdemokratische Positionen übernehmen, dem gleichen leicht durchschaubaren Muster folgend, das Sie und die Union, vom rechten Rand herkommend, betreiben. Die Union wanzt sich an die SPD heran, während die Linke angeblich nicht mehr zwischen Union und SPD unterscheiden kann. Ganz nebenbei spaltet sich der ultrarechte Markenkern der Union ab und betreibt Volksverhetzung in übelster Art und Weise.

 

Doppelporträt Wagenknecht und Gauland - heute-journal vom 12.09.2017

  

 

Es ist an der Zeit, diesem Possenspiel die Maske herunterzureißen, um es schleunigst zu beenden. Die Salonlinken von der sogenannten Linkspartei stellen schwachsinnige, aber links anmutende Forderungen auf und behaupten dann rotzfrech, die SPD, die auf diesen Schwachsinn nicht eingehen kann, sei nicht mehr sozial und wolle keinen Kurswechsel, während die Rechten immer wieder die altbewährte Rote-Socken-Kampagne aus dem Keller hervorzerren. Es ist allerhöchte Zeit, diesen unerträglichen Unfug zu beenden, denn die zu bewältigenden Probleme auf unserem Planeten vertragen ein "Weiter so" nicht mehr. Frau Merkel, unser Planet verträgt ihre Politik nicht mehr, er verträgt die Politik der konservativen Betonköpfe nicht mehr, er verträgt die Politik der Konservativen im liberalen Look nicht mehr und schon gar nicht die der linken Nebelkerzenwerfer, flankiert durch dümmliche Mietmäuler, die sich als angebliche Parteienforscher verdingen.

 

 

Die Lüge von der Nichtunterscheidbarkeit der SPD von der Union,

bzw. von der Nichtunterscheidbarkeit der SPD von der Linken

 

 

 

16.09.2017

Merkel fordert von SPD Klarheit über Rot-Rot-Grün

Angela Merkel hat die SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl von einem möglichen Regierungsbündnis mit der Linken zu distanzieren. "Wir leben in unruhigen Zeiten. Und Experimente können wir uns im Augenblick nicht erlauben", sagte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende während eines Wahlkampfauftrittes in Binz auf Rügen.

The same Procedure as every "Wahl"

1953

1957

 

1994

 

 

1998

 

 

2017

 

Merkel und die Rautenbande

 

 Die Rautenmutter

  

 Bambi, das Rautengängerlein 

 

 Der lügende Rautengänger

 

 

 

 

 

 

To be continued

 

 

 

 

 

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