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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

Die Seiten im Internetz für Wissenwoller. Für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

Neoliberalismus

 

 

Artikel

 

 

 

09.12.17: Trumps Steuerpläne: Den Armen nehmen, den Reichen gebenUSARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik

Neueste Berechnungen belegen, wie Donald Trumps Steuerreform US-Unternehmen und Gutverdiener entlastet. Die unteren 40 Prozent zahlen langfristig mehr als heute. Von Florian Diekmann

06.12.17: Unternehmen: Deutschlands Großkonzerne werden zerlegt und zerpflückt ►Deutschland ►Industrie/Konzerne ►Arbeitswelt ►Kapitalismus

Industrieriesen wie Siemens oder Thyssenkrupp bestehen aus Sparten, die nur wenig verbindet. Investoren drängen immer häufiger darauf, sie aufzuspalten - ohne Rücksicht auf Verluste. Von Thomas Fromm und Benedikt Müller, Düsseldorf

05.12.17: USA: Eine Steuerreform gegen Studenten und UmweltschutzUSARepublikanische_Partei ►SteuerpolitikBetonköpfe

Mit ihrer Reform senken die Republikaner nicht bloß die Steuern für Firmen. Das Gesetz verändert die USA tiefgreifend – und nähert das Land dem konservativen Ideal an.


05.12.17: Rote Liste gefährdeter Arten: Unser Ernährungssystem bedroht Delfine und WildfrüchteArtensterben ►LandwirtschaftLebensmittel Bevölkerungswachstum

Wirtschaftswachstum ►Zukunft

Schweinswale, Ringbeutler, Wildreis: Tiere und Pflanzen leiden zunehmend unter Landwirtschaft und Fischerei. Die Weltnaturschutzunion warnt vor den Folgen für die Menschheit.

05.12.17: Verkleinerte Schutzgebiete Trumps skrupelloser Angriff auf die Natur USARepublikanische_Partei ►Umweltschutz ►Menschenfeinde ►Schwachsinn 

Wirtschaftswachstum

Donald Trump hat die größte Beschneidung von geschützten Flächen in der US-Geschichte angeordnet. Vordergründig sollen die Gebiete der Bevölkerung zugänglich gemacht werden, tatsächlich dürfte es um etwas anderes gehen.

Q. meint: Ganz im Sinne der neoliberalen Schwachköpfe auf unserem Planeten, die die Zukunft auf dem Alter des bedingslosen Wirtschaftswachstums opfern.

Trump ernennt neuen Chef: Verbraucherschutzbehörde soll von ihrem größten Feind geführt werden  ►USARepublikanische_Partei

Zu mächtig, zu wirtschaftsfeindlich: Bisher at Mick Mulvaney dafür geworben, die amerikanische Verbraucherschutzbehörde abzuschaffen. Nun hat ihn Donald Trump zu ihrem Chef gemacht.

Q. meint: Donald Trump und die Republikaner reißen konsequent allen Fortschritt ab, den Barack Obama und Die Demokraten mühsam aufgebaut haben. Amerika ist auf dem direkten Weg in eine finstere Zukunft.

23.11.17: FDP-Chef Lindner über das Jamaika-Aus: "So geht es nicht" ►FDP ►Jamaika-Sondierungen Schwachsinn

FDP-Chef Lindner hat mit seinem Nein zu Jamaika eine historisch neue Lage in Deutschland heraufbeschworen. Hier äußert er sich zu seinen Motiven - und erzählt seine Version der dramatischen Nacht. Ein Interview von Severin Weiland und Philipp Wittrock

Q. meint: Aha. Der gute Herr Lindner hat dem Irrglauben noch nicht abgeschworen und der freie Markt ist für ihn und die Seinen noch immer der Erlöser, der unsichtbare Demiurg ("Innovationsmaschine des Marktes"), der wie von allmächtiger Geisterhand gesteuert, die Menschheit ins liberale Paradies auf Erden führt. Das ist, mit Verlaub, grenzenlose Dummheit am Rande des Schwachsinns. Gerade das ungezügelte Marktgeschehen, die "Nach uns die Sintflut-Mentalität", hat die Menschheit an den Rand des Abgrunds geführt, hat die Probleme heraufbeschworen, Klimawandel, Umweltzerstörung, Artenschwund, Atommüll etc., vor denen wir jetzt alle stehen und deren Bewältigung eigentlich alle zur Verfügung stehenden Ressourcen bündeln sollte. Mag man bei Adam Smith noch eine gerüttelt Maß an Naivität vermuten, geschuldet dem damaligen Zeitgeist und des damaligen Wissenstandes, so ist dies bei Herrn Lindner grob fahrlässiges Verhalten. Da scheint nicht der gesunde Menschenverstand die Feder zu führen, sondern Interessengruppen, die nicht das Wohl der Menschheit im Visier haben, sondern das Wohl derer, die ihre Gier befriedigen wollen. Die Mont Pèlerin Society lässt grüßen.

11.11.17: Schneeballsystem: Diese Frau hat den Betrug per "Schneeballsystem" groß gemacht   ►Betrug ►Finanzkrise  Börse ►Kapitalismus

Im 19. Jahrhundert brachte die Schauspielerin Adele Spitzeder 32 000 arme Münchner um ihr Erspartes. Ihre Masche funktioniert bis heute. Von Harald Freiberger

11.11.17: Paradise Papers: Wo bleibt die Wut? ►Paradise Papers ►Armut/Reichtum ►KapitalismusGlobal_Change

Kaum jemand empört sich über die vielen Steuerschlupflöcher, die Reiche nutzen können. Stattdessen herrscht Ehrfurcht vor ihrem Reichtum. Warum bloß?

09.11.17: Mein Leben als Broker: "Cool, sich zu nehmen, was man kriegen kann" ►BörseKapitalismusGierschlunde, Raffkes .... ►Armut/Reichtum

Er arbeitete fast 15 Jahre lang als Broker, bevor er den Absprung schaffte: Ein Aussteiger erzählt von arroganten und gierigen Finanzdienstleistern - und sagt, warum sich Steuerschlupflöcher so schwer stopfen lassen. Aufgezeichnet von Heike Klovert

27.09.17: Wirtschaftspolitik der AfD: Maximale Forderungen, minimaler Plan ►AfD ►WirtschaftspolitikSchwachsinn

Das Wirtschaftsprogramm der AfD ähnelt dem von Trump oder den Brexit-Befürwortern. Für die parlamentarische Arbeit lässt das nichts Gutes erwarten. Ein Kommentar von David Böcking

02.06.17: Wasser-Privatisierung: Nur 200 Dollar Entnahmegebühr – so saugt Nestlé eine Gegend trocken ►Privatisierung ►KapitalismusGlobal Player

Wasser ist ein Mega-Geschäft. In Michigan zahlte Nestlé 200 Dollar für 500.000 Tonnen vom besten "Frühlingswasser" und macht daraus Millionen. Die Anwohner sind über den Wasser-Raubzug empört.

22.05.17: Medicaid: Trump will Gesundheitshilfe für Arme kürzen  ►USA Republikanische_Partei ►Gesundheitsreform ►Kapitalismus 
Der Haushaltsentwurf der US-Regierung sieht Berichten zufolge Kürzungen von 1,7 Billionen Dollar vor. Die Pläne würden vor allem Kranke, Arme und Alte treffen.

Q. meint: Der Haushaltsentwurf der US-Regierung ist nicht nur asozial und brutal, sondern kostet Menschenleben und erzeugt Leid ohne Ende. Das ist organisierter Massenmord aus reiner Geldgier, da braucht man kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Die Trumpisten stört das nicht, entweder sind sie geistig überfordert oder sie ticken in gleichem Maße asozial wie ihr Halbgott. Übrigens wurde dies im US-(Vor-)Wahlkampf kaum verschleiert und ist ein Markenkern der Republikaner, darüber hinaus ein Merkmal des Raubtierkapitalismus, der konsequenten Verteilung von unten nach oben. Also ticken neben den Trumpisten auch sehr viele Kommentatoren und sonstige "Politikerklärer" asozial, sonst hätten sie vor Trump und den republikanischen Turbokapitalisten gewarnt bzw. die amerikanische Bevölkerung aufgeklärt. Auch da gibt es in keinster Weise ein Vertun. Dass dahinter Methode steckt, zeigt ein 4-minütiger Ausschnitt aus der Doku "Sicko" von Michael Moore aus dem Jahr 2007. Jedem, der sich in den Staaten für Politik interessiert, MUSS diese Zusammenhänge wissen. Und weit darüber hinaus. Man sollte sich diese 4 Minuten gönnen:

Hier ist Doku in voller Länge, besagter Ausschnitt ab ca. 27.00:

27.04.17: Trumps Steuerreform: Einseitiges Blendwerk ►USARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik ►Weltwirtschaft ►Armut/Reichtum

US-Präsident Donald Trump lässt seinen Finanzminister Steven Mnuchin die angeblich "größte Steuerreform der Geschichte" präsentieren. Der Plan passt auf nur eine Seite - wer profitiert, wer hat das Nachsehen, und wer soll das bezahlen?

Q. meint: Immer dieselbe altersschwache Schimäre und fadenscheiniges Blendwerk nach dem Motto: Lasst die Reichen von der Leine, damit sie noch reicher werden können, dann sickert gönnerhaft so viel Geld von oben nach unten, dass es für alle am besten ist (Trickle-down-Theorie). Die Wurzel dieses Unfugs ist knapp 300 Jahre alt und fußt auf den Gedanken von Adam Smith: "Es ist die große Vermehrung der Produktion in allen möglichen Sparten als Folge der Arbeitsteilung, die in einer gut regierten Gesellschaft jenen universellen Reichtum verursacht, der sich bis zu den niedrigsten Bevölkerungsständen verbreitet." 

In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, ermöglicht durch das freie Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Es ist ein Armutszeugnis für die Dampfplauderer in diversen Talkrunden und anderswo, dass es nicht gelingen mag, diesen Blödsinn zu entlarven und die Protagonisten (Nebelkerzenwerfer)zu entlarven. Da profitieren wohl noch zu viele vom vorherrschenden System und können noch verdrängen, dass Klimawandel, selbstmörderischer Ressourcenverbrauch, insgesamt Zerstörung uns aller Lebensgrundlagen, auch in diesem globalen Wirtschafts- und Finanzwahnsinn gründet. Ein Wirtschaftswachstum, dem ohnehin Grenzen gesetzt sind:

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." Volker Zorn (Quantologe)

20.03.17: USA: Amerikas Konservativen fehlt eine gesellschaftliche Vision ►USA Republikanische_ParteiKapitalismus ►Konservatismus

Die Republikaner predigen die Utopie vom Leben ohne Staat. Doch wie genau das aussehen soll, wissen sie selber nicht.

Q. meint: Hören wir doch endlich auf, um den heißen Brei herumzureden. Das ist keine fehlende Vision nicht nur der amerikanischen Konservativen, sondern Neoliberalismus in seiner reinsten und schlimmsten Form oder Kapitalismus pur. Wie lange können sich noch Politiker am Markt behaupten, die die längst überholte Wirtschaftstheorie von Adam Smith wie eine von Zeit zu Zeit umdekorierte Monstranz vor sich hertragen, bevor sie mitsamt seinen Gedanken auf der Müllhalde der Geschichte landen?

24.10.16: Drohung mit Steuerdumping: Nicht die feine englische Art  ►Großbritannien  ►Brexit  ►EU  ►Steuerpolitik

Dann halbieren wir halt die Unternehmensteuer: Mit hartem Dumping könnte London die Brexit-Gespräche befeuern. Die EU-Partner sind besorgt. Meinen die Briten die Drohung wirklich ernst?

Q. meint: Grüße aus der Wiege des Raubtierkapitalismus!!

10.10.16: Royal Bank of Scotland: Britische Großbank soll kleine Firmen ruiniert haben  ►Großbritannien  ►Bankensystem  ►Finanzkrise   ►Kapitalismus

In der Finanzkrise war sie nur noch mit Steuergeldern zu retten - nun soll sich die Royal Bank of Scotland das Vermögen Tausender Firmen angeeignet haben. Die Bank räumt ein, "einige" Kunden im Stich gelassen zu haben.

09.09.16: Populisten: Die Feinde der Weltwirtschaft  ►Rechte Gruppierungen Populismus

Grenzen hoch, Steuern runter. Rechtspopulisten wie Marine Le Pen und Donald Trump wollen eine neue Politik. Wer würde davon profitieren?

29.08.16: Neoliberaler Mythos: Warum hohe Steuern der Wirtschaft nicht schaden müssen  ►Kapitalismus  ►Steuerpolitik  ►Schwachsinn

Hohe Steuern schaden der Wirtschaft - und Steuersenkungen finanzieren sich selbst. Das zumindest behaupten Neoliberale seit Jahrzehnten. Doch was ist wirklich dran an diesem Mythos?

Q. meint: Neoliberaler Murks. Wenn man die Steuerschlupflöcher schließt, ist der Spuk vorbei. So einfach ist das. Aber genau das verhindern die Neoliberalen. QED.

07.07.16: Großbritannien: Thatcher, jetzt  ►Conservative Party  ►Kapitalismus

Theresa May hat den Tories einst das Etikett der "fiesen Partei" verpasst. Nun könnte sie ihre Premierministerin werden.

05.06.16: Neoliberalismus: Tod eines Dogmas  ►Kapitalismus  ►Global Change

Ausgerechnet der IWF ruft das Ende des Neoliberalismus aus – und er ist damit nicht allein. Wohin das führt? Schwer zu sagen. Eine gute Nachricht ist es trotzdem.

27.05.16: Wirtschaftspolitik: IWF-Ökonomen rechnen mit dem Neoliberalismus ab  ►IWFWirtschaftspolitik

Der Internationale Währungsfonds gilt als Rammbock einer neoliberalen Agenda. Jetzt überraschen IWF-Forscher mit einer radikalen Kritik an der hauseigenen Politik.

 

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