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Initiative Neue Globale Perspektive

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Börse/Aktien/Fonds

 

 

Es ist gut, dass die Leute unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn, wenn sie es täten, dann glaube ich, gäbe es noch eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

 

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird."

Volker Zorn (Quantologe)

 

►Finanzkrise     Kapitalismus     ►Bankensystem    ►Wirtschaftswachstum    

 

Chin Meyer erklärt "Finanzblasen"  

Kurz erklärt:

Was sind eigentlich Spekulationsblasen?

Und so hat sich das in Wirklichkeit abgespielt:

Bankster - Der Tanz der Geier

Mit der Regierungsübernahme Margaret Thatchers in Großbritannien 1979 und Ronald Reagans in den USA 1981 beginnt eine "neoliberale Revolution", den Kapitalismus zu verändern. Die Politik verzichtet zunehmend auf ihren regulierenden Einfluss zugunsten eines freien Spiels der wirtschaftlichen Kräfte. Damit verliert der Kapitalismus immer mehr seine sozialen Aspekte. Deregulierung lässt die Banken immer mächtiger werden, und aus dem Investitionskapitalismus wird ein hemmungsloser Spekulationskapitalismus. Überall werden neue Finanzinstrumente erfunden, deren Nutzen mehr als fragwürdig ist. Risiken werden kleingeredet, um die Bevölkerung zu beruhigen. Grenzenlose Verschuldung privater wie öffentlicher Haushalte wird zum Regelfall. Geschäftsbanken, Hedgefonds und Versicherungen gehen ungeahnte Risiken ein. Geld bewegt sich immer schneller rund um die Welt. Ob Rohstoffe, Immobilien oder undurchschaubar gewordene Finanzinstrumente -- die Spekulanten machen vor nichts halt, sofern Profit angesagt ist. Nichts kann sie aufhalten. Und dann platzen im Jahr 2007 zunächst in den USA die Immobilienkredite und eine weltweite Finanzkrise setzt ein, die bis heute nicht ausgestanden ist. Mit einem zweiteiligen Dokumentarfilm von Jean-Michel Meurice und Fabrizio Calvi zeichnet der Themenabend die dramatische Entwicklung der letzten Jahrzehnte nach.

 

  

Nun eine Doku zum ersten gut belegten Börsencrash in der Geschichte

 

Tulpenfieber - Dokumentation

 

Das im Prinzip gleiche Spiel 300 Jahre später

 

Der schwarze Freitag

Dokumentarspiel zum Börsencrash 1929

 

2008 - Die Lehman-Pleite

Zuerst ein Spielfilm zum Thema


     

Der Bankraub - Die Doku

 

Zur Abrundung eine Doku aus dem Jahr 2009


die story - Der grosse Rausch - Ein Investbanker packt aus


Als junger Banker machte Geraint Anderson in der "City", wie das Londoner Finanzviertel genannt wird, eine steile Karriere. Er arbeitete als Wertpapierhändler für ABN Amro, Société Générale und die deutsche Commerzbank sowie Dresdner Kleinwort. Doch seine Zweifel an den Praktiken der Branche ließen ihn zum Chronisten eines "verrückten" Finanzzentrums werden.

 

Die verheerenden Auswirkungen des Börsengeschehens auf uns alle zeigt folgende Doku, die schildert, wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre einen blühenden Ort in den Abgrund riss und was die Nachwelt daraus lernen kann.

 

Die Arbeitslosen von Marienthal

 

Wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre einen blühenden Ort in den Abgrund riss … und was die Nachwelt daraus lernen kann
Ein Film von Günter Kaindlstorfer
Im Frühsommer 1933 erschien im Leipziger Verlag S. Hirzel eine bahnbrechende Studie: »Die Arbeitslosen von Marienthal«. Sechs Wochen lang hatten fünfzehn junge Forscherinnen und Forscher aus dem Umfeld des »Roten Wien« in der Arbeitersiedlung Marienthal – dreißig Bahnminuten südlich der österreichischen  Hauptstadt gelegen – die Auswirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit untersucht. Nach der Schließung der großen Marienthaler Textilfabrik im Februar 1930 waren drei Viertel der 478 Familien im Ort ohne Arbeit und Brot. Eine katastrophale Entwicklung. Die einst blühende Gemeinde, eine Hochburg der niederösterreichischen Arbeiterbewegung, wurde in einen Abgrund aus Hunger, Elend und materieller Not gerissen. So vermochte es das Forscherteam rund um Paul Lazarsfeld und Marie Jahoda nicht weiter zu überraschen, dass viele überzeugte Sozialisten der 20er- und 30er-Jahre den völkischen Verheißungen der Nazis auf dem Leim gingen.
Und heute, am Vorabend einer neuen, vielleicht ebenso katastrophalen Weltwirtschaftskrise? Wie gültig sind die Ergebnisse der Marienthal-Studie heute noch? Dieser Frage geht Günter Kaindlstorfer in einer aufrüttelnden Dokumentation nach. Sein Resümee: Eine Gesellschaft, die sich mit Arbeitslosigkeit und Massenelend abfindet, bereitet den Weg für neue desaströse Entwicklungen – bis hin vielleicht zu neuen, heute noch unvorstellbaren Kriegen.

 

 

Und so oder so ähnlich sind die Folgen, wenn der aktuelle Sozialabbau als Folge der jetzigen Finanzkrise vorangetriebenen wird. Nicht nur in Liverpool.

 

Die Kindergangs von Liverpool

 

Artikel

 

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11.11.17: Schneeballsystem: Diese Frau hat den Betrug per "Schneeballsystem" groß gemacht   ►Betrug ►FinanzkriseKapitalismus   ►Neoliberalismus

Im 19. Jahrhundert brachte die Schauspielerin Adele Spitzeder 32 000 arme Münchner um ihr Erspartes. Ihre Masche funktioniert bis heute. Von Harald Freiberger

09.11.17: Mein Leben als Broker: "Cool, sich zu nehmen, was man kriegen kann"Kapitalismus  Neoliberalismus ►Gierschlunde, Raffkes .... ►Armut/Reichtum

Er arbeitete fast 15 Jahre lang als Broker, bevor er den Absprung schaffte: Ein Aussteiger erzählt von arroganten und gierigen Finanzdienstleistern - und sagt, warum sich Steuerschlupflöcher so schwer stopfen lassen. Aufgezeichnet von Heike Klovert

27.10.17: Börsengang von Aramco: Saudischer Kronprinz erwartet Einnahmen von 100 Milliarden Dollar ►Saudi-Arabien

Mohammed bin Salman plant den größten Börsengang der Welt: Anteile von Aramco, staatlicher Ölkonzern Saudi-Arabiens, sollen verkauft werden. Fraglich ist jedoch, ob der Konzern so viel Wert ist, wie der Kronprinz behauptet.

19.10.17: Börse: Der Tag, an dem die Börsen crashtenFinanzkrise

Heute vor 30 Jahren kam es zum größten Börsencrash der Nachkriegszeit. Gerade erreichen die Indizes wieder ein Rekordhoch nach dem anderen - doch die Gefahr eines Zusammenbruchs ist nicht gebannt. Von Simone Boehringer

19.10.17: Cum-Ex-Skandal: Steuerräuber verklagen den Staat ►SteuerfluchtBetrug ►Organisierte_Kriminalität

Gegen mehrere Beteiligte der Cum-Ex-Geschäfte laufen bereits Verfahren, es geht um Steuerbetrug. Trotzdem hat ein Fonds nun auf Erstattung von Steuern geklagt.

17.10.17: Investorenlegende El-Erian zum Brexit: "Die Europäer haben die besseren Karten" ►EU ►Brexit ►Armut/Reichtum ►Global_Change Wirtschaftswachstum

Ist der Brexit in Wahrheit ein Glücksfall? Investorenlegende Mohamed El-Erian sieht die Zukunft Europas ohne die Briten jedenfalls eher rosig. Mehr Sorgen machen ihm die entfesselten Aktienmärkte - und die wachsende Ungleichheit. Ein Interview von Stefan Kaiser

25.08.17: Zehn Jahre Finanzkrise: Der nächste Kollaps kommt bestimmt ►Finanzkrise

Zehn Jahre nach dem Beginn des Jahrhundert-Crashs herrscht trügerische Ruhe - und der Finanzstaatssekretär kümmert sich lieber um die Hipster. Dabei hat sich an den tieferen Ursachen des Finanzdesasters so gut wie nichts geändert.

Q. meint:"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

19.08.17: Regierungschaos in Washington: Angst vor dem Trump-Crash ►USARepublikanische_Partei

Sympathien mit Neonazis, Personalchaos im Weißen Haus und eine unprofessionelle Amtsführung: Donald Trump macht die amerikanische Politik und die Börse zunehmend nervös.

15.08.17: Finanzkrise: Krise? Welche Krise? ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Eine Hypothekenkrise soll es nicht wieder geben – diese Lektion hat die Finanzbranche gelernt. Das Problem: Sie macht jetzt andere Fehler, die ebenso gefährlich sind.

Q. meint: Schneeballsysteme. Es sind Schneeballsysteme. - "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

11.08.17: Börsenabsturz: Nordkorea-Krise kostet Anleger eine Billion Dollar ►Nordkorea ►USA

Der Nordkorea-Konflikt spitzt sich zu - und die Börsen sacken ab. Der Dax fällt unter 12.000 Punkte.

08.08.17: Pforzheim: Der Casino-Kapitalismus auf der Anklagebank ►Kommunen  ►Kapitalismus ►Bankensystem ►BetrugFinanzkrise

Durch windige Finanzgeschäfte verlor die Stadt Pforzheim Millionen. Nun muss sich die ehemalige Bürgermeisterin vor Gericht verantworten.

08.08.17: Swap-Geschäfte: Auftakt im Prozess um Pforzheims verzockte Millionen ►Kommunen ►Bankensystem ►BetrugFinanzkrise

Mit hoch riskanten Wertpapieren wollte die Stadtverwaltung von Pforzheim ihre Geldsorgen lösen. Die Wetten aber platzten. Nun steht die Ex-Oberbürgermeisterin vor Gericht.

07.08.17: Swaps: Pforzheims Finanzwetten beschäftigten die Strafjustiz ►Kommunen ►Finanzkrise

In Mannheim beginnt der Untreue-Prozess gegen die frühere Oberbürgermeisterin und die ehemalige Kämmerin der Stadt Pforzheim. Sie sollen mit ausufernden Spekulationsgeschäften einen Millionenschaden verursacht haben.

10.07.17: Aids und HIV: Diese neuen Pillen, die angeblich Aids heilen ►AIDS ►Pharmaindustrie

Kein Medikament heilt Aids. Bis heute nicht. Auch wenn Meldungen – wie jene über die Pillen der Firma Abivax – danach klingen. Wie es im Kampf gegen das Virus steht.

30.06.17: Starinvestor: Warren Buffett macht mit einem einzigen Geschäft zwölf Milliarden DollarKapitalismus ►Armut/Reichtum ►Global_Change

Selbst für seine Verhältnisse dürfte das ein glänzender Deal sein: US-Investor Warren Buffett hat mit einem Federstrich Milliarden verdient. Ganz nebenbei wird er Hauptaktionär der zweitgrößten US-Bank.

Q. meint: Da Geld nicht auf den Bäumen wächst, zahlt irgendjemand die Zeche. Man kann sich durchaus in diesem Zusammenhang mal die Frage stellen, warum nahezu alle Länder auf unserem Planeten hoch verschuldet sind?

13.06.17: Young-Money-Blog: Warum junge Menschen in Aktien investieren sollten

Q. meint: "Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie die folgenden Filme und Dokus nahlegen: "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen", "Tulpenfieber", "Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt". - Volker Zorn (Quantologe)

Junge Menschen halten Aktien für Teufelszeug und wollen mit der Börse nichts zu tun haben. Dabei können auch Berufseinsteiger mit Aktien ordentliche Renditen erzielen.

12.06.17: Geldirrtümer: Keine Angst vor Aktien!

Statt nur Risiken zu bergen, kann die Investition in Aktien auch große Vorteile bringen. Wer etwas Zeit mitbringt, kann damit nicht viel falsch machen.

Q. meint: "Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie die folgenden Filme und Dokus nahlegen: "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen", "Tulpenfieber", "Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt".

Volker Zorn (Quantologe)

10.06.17: Apple, Facebook, Google, Amazon, Microsoft: 100 Milliarden Dollar vernichtet - an einem Tag

Die Börsen steigen von einem Rekord zum nächsten - doch ausgerechnet für die Star-Aktien von Apple, Facebook und Co. läuft es plötzlich nicht mehr. Die fünf größten US-Tech-Konzerne haben binnen Stunden enorm an Wert verloren.

22.05.17: Wegen Donald Trump: Starinvestor Soros wettet auf fallende US-Kurse ►USARepublikanische_Partei

Börsenguru George Soros erwartet offenbar ein Scheitern Donald Trumps - und setzt darauf fast 800 Millionen Dollar. Er ist nicht der Einzige, der gegen amerikanische Aktien spekuliert.

18.05.17: Dow Jones, Dax und Co.: Warum Trumps Krise die Börsen belastet ►USA Republikanische_Partei

Die innenpolitische Krise Donald Trumps lässt die Kurse amerikanischer Aktien einbrechen. Droht den Börsen jetzt der Crash?

17.05.17: Chaos im Weißen Haus: Investoren stoßen US-Aktien ab ►USARepublikanische_Partei

"Washington, wir haben ein Problem": Die Kurse amerikanischer Aktien fallen deutlich, der S&P-Index erleidet den schwächsten Tagesstart seit 2009. Analysten begründen dies mit der politischen Krise um Donald Trump.

Q. meint: Wenn jetzt Panik ausbricht, dann wird es gefährlich.

03.05.17: Vereinigte Staaten: Wall-Street-Anwalt als Chef der Börsenaufsicht bestätigt ►USARepublikanische_Partei ►Bankensystem

In Zukunft wird Jay Clayton für die Kontrolle über den amerikanischen Wertpapierhandel verantwortlich sein. Der Finanzexperte ist der Wunschkandidat des Präsidenten. Mehr

Q. meint: Mal wieder den Bock zum Gärtner gemacht.

30.04.17: Kursrekorde an den Börsen: Die Gefahr einer neuen Finanzkrise ist noch lange nicht vorbeiFinanzkrise

Es gibt zwar einige Gründe, weswegen man optimistisch sein kann. Aber die überbordende Euphorie an den Aktienmärkten ist trügerisch.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

24.04.17: Dax auf Höchststand: Warum die Börsen Rekorde feiern

12.398 Punkte - so stark war der Dax noch nie. Warum sind Anleger so euphorisch? Und wie lange hält der Optimismus an den Aktienmärkten? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Q. meint: Der nächste Crash kommt bestimmt.

23.04.17: Mutmaßlicher BVB-Attentäter: Das Phantom aus dem Schwarzwald ►GierKapitalismus ►Kriminalität

Kirchgänger, Elektrotechniker, Außenseiter: Nur schemenhaft ergibt sich ein Bild des mutmaßlichen BVB-Attentäters Sergej W. Bislang schweigt er eisern. Sein Großvater will nicht glauben, dass er die Tat begangen hat.

21.04.17: Anschlag auf BVB: Das Kapitalverbrechen ►GierKapitalismus ►Gierschlunde und Raffkes

Der 28 Jahre alte Sergej W. soll den Bombenanschlag auf Borussia Dortmund verübt haben - um den Aktienkurs des Klubs zu manipulieren und reich zu werden. Wer ist dieser Mann?

21.04.17: Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus: Wette auf den Tod  ►Gier ►KapitalismusGierschlunde und Raffkes

Mit wenigen Tausend Euro Einsatz wollte der mutmaßliche BVB-Attentäter offenbar einen Gewinn von mehr als 100.000 Euro erzielen. Dazu nahm er einen Kredit auf und wettete auf fallende Kurse der BVB-Aktie.

Q. meint: Gier! - Das Prinzip Raubtierkapitalismus zu Ende gedacht.

"Es ist gut, dass die Leute unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn, wenn sie es täten, dann glaube ich, gäbe es noch eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

Die globalen Auswirkungen der Gier

 

21.04.17: Attentat auf BVB-Bus: So funktionieren OptionsscheineGierKapitalismus Gierschlunde und Raffkes

Der mutmaßliche Attentäter von Dortmund hat offenbar an der Börse auf einen Kursverfall der BVB-Aktie gewettet. Wie funktionieren solche Wetten? Und wie viel Geld kann man damit verdienen? Wie verdient man Geld bei fallenden Kursen?

21.04.17: Anschlag auf BVB-Bus: Motiv Habgier: So könnte der mutmaßliche BVB-Täter spekuliert haben GierKapitalismus  Gierschlunde und Raffkes

Der Festgenommene soll darauf gewettet haben, dass durch seine Tat der Kurs der BVB-Aktie fällt. Wie solche Geschäfte funktionieren.

06.04.17: Hedgefonds-Manager Robert Mercer: Der Mann, dem ein Stück Trump gehört ►USARepublikanische_Partei

Robert Mercer hat im Wahlkampf viel Geld in Trump investiert. Der Hedgefonds-Manager gilt als brillanter Kopf, aber auch als Anhänger von Verschwörungstheorien. Seine politische Agenda macht selbst Mitarbeitern Angst.

26.03.17: Wirtschaft und Populismus: Das Ende der Trump-Blase ►USARepublikanische_Partei ►Populismus ►Wirtschaft  ►Wirtschaftswachstum ►Weltwirtschaft

Der US-Präsident hat sich nach zwei Monaten bereits festgefahren, die anfängliche Euphorie der Wirtschaft verfliegt. Grund zur Schadenfreude? Keineswegs. Donald Trump kann noch eine Menge Schaden anrichten.

23.03.17: Nach Milliardenverlusten: Wall-Street-Star schließt Hedgefonds

Mit seinem Hedgefonds Eton Park war der frühere Goldman-Sachs-Banker Eric Mindich jahrelang ein Star der Finanzbranche. Doch das Jahr 2016 verlief katastrophal. Nun gibt Mindich auf - so wie einige Kollegen vor ihm.

09.03.17: Wall Street: Finanzlobby steckte Milliarden in den US-Wahlkampf ►USARepublikanische_ParteiBörse/Aktien/Fonds ►US-Wahl 2016

Die Wall Street hat im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf zwei Milliarden Dollar für Lobbyarbeit und Kampagnenfinanzierung ausgegeben - ein Rekord. Offenbar zahlen sich die gigantischen Investitionen aus.

Q. meint: Keine Branche profitiert so sehr von Trumps Wahlsieg wie die Finanzindustrie und der wollte angeblich den "Sumpf trockenlegen".

21.02.17: Wall Street: Die große Wette auf Amerika ►USARepublikanische_ParteiFinanzkrise

Neue Lieblinge: Seit der Wahl von Trump steigen plötzlich wieder Aktien, für die sich Anleger zuletzt nicht mehr interessierten.

Q. meint (Kommentar vom 10.01.17): Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

15.02.17: Nahrungsmittelspekulation: Das Geschäft mit dem Hunger ►Lebensmittel ►SpekulationKapitalismus

Die Abgeordneten des EU-Parlaments wollen der Spekulation mit Nahrungsmitteln per Gesetz Einhalt gebieten. Kritiker sehen darin nur neue Schlupflöcher - den Ärmsten der Welt wäre so nicht geholfen.

10.02.17: Verdacht auf Insiderhandel: Neue Hinweise belasten Börsenchef Kengeter  ►Betrug

Der Druck auf Deutsche-Börse-Chef Kengeter wächst: Nach SPIEGEL-Informationen soll er die Regierung schon im November 2015 über Fusionspläne mit der Londoner LSE informiert haben. Danach kaufte er Aktien des eigenen Konzerns.

08.02.17: Bankenregulierung: ifo-Chef warnt vor neuem Finanzmarktcrash ►USARepublikanische_Partei ►BankensystemFinanzkrise

Die Kritik an Donald Trumps Deregulierungsplänen für die Finanzmärkte wird immer lauter. Jetzt warnt ifo-Chef Fuest vor einem Wettlauf, der in einem neuen Finanzmarktcrash enden könnte.

07.02.17: Strafverfolgung: Beim Insiderhandel sind die Ermittler oft hilflosJustiz

Prominente Fälle wie der Chef der Deutschen Börse zeigen, wie schwierig Insiderhandel zu verfolgen ist. An den Kapitalmärkten ist trotz neuer Gesetze immer noch zu viel Raum für Straftaten.

07.02.17: Dodd-Frank-Gesetz: Mit Trump wird die nächste Finanzkrise wahrscheinlicher ►USARepublikanische_Partei ►Finanzkrise

Der US-Präsident gibt den Banken mehr Freiheiten. Die Wall Street freut sich - doch die Entscheidung ist eine Katastrophe für die Altersvorsorge vieler Amerikaner.

Q. meint (Kommentar vom 10.01.17): Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

06.02.17: EU-Pläne für Verbriefungen:  Forscher fürchten Comeback von Giftpapieren EUFinanzkrise

Kreditverbriefungen waren ein Auslöser der jüngsten Finanzkrise. Nun will die EU den Markt dafür wieder vergrößern. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt sich alarmiert.

Q. meint: Die nächste Blase kommt, die nächste Blase platzt. Bis zur finalen Blase.

03.02.17: Erfolg der Wall-Street-Lobby: Trump lockert Bankenregulierung ►USARepublikanische_Partei ►Spekulation

Rund zehn Jahre nach Ausbruch der letzten Finanzkrise hat US-Präsident Donald Trump wichtige Regeln aufgehoben, mit denen sein Vorgänger Barack Obama die Exzesse der Wall Street zügeln wollte.

Q. meint: Das globale Finanzcasino öffnet seine Pforten wieder sperrangelweit. (Kommentar vom 10.01.17): Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

03.02.17: Liquid Alternatives: Liquide Hedgefonds boomen

Alternative Investments sind derzeit gefragt - vor allem, wenn sie wie bei „Liquid Alternatives“ rasch verfügbar sind. In Amerika ist der Boom indes deutlich abgeflaut.

02.02.17: Carsten Kengeter: Ermittlungen gegen Deutsche-Börse-Chef wegen Insiderverdacht

Staatsanwälte ermitteln gegen Carsten Kengeter: Kaufte er Ende 2015 Aktien des eigenen Unternehmens, weil er schon von den Fusionsplänen mit der Londoner Börse wusste?

27.01.17: USA: May bei Trump: Britin, 60, sucht neuen Handelspartner ►USARepublikanische_Partei ►GroßbritannienBrexitWirtschaftswachstum

Wenn der Brexit kommt, braucht Großbritannien neue Partner und Abkommen. Premierministerin May muss Klinken putzen - und sich mitunter verbiegen: Jetzt wirbt sie um Donald Trump.

 Q. meint: Britin, 60, sucht keinen neuen Handelspartner, sondern die alte Achse Thatcher/Reagan feiert fröhliche Urständ mit dem gleichen Unfug wie in den Achtzigern. Durch Entfesselung der Banken soll ewiges Wachstum generiert werden, quasi ein "Perpetuum Mobile der Geldvermehrung". Dieses Prinzip funktioniert nicht und ist mit der "Lehmann-Pleite" 2008 nicht zum erstem Mal in der Geschichte krachend und kläglich gescheitert (Tulpenfieber, Schwarzer Freitag........). Unter diesem Gesichtspunkt scheint der Brexit der Auftakt zu einem weitaus größeren Spektakel gewesen zu sein (siehe Erläuterung). Die Folgen dieser Politik allerdings werden den Crash von 2008 um ein Vielfaches überragen.

25.01.17: Rekord an der New Yorker Börse: Dow Jones zum ersten Mal über 20.000 Punkte ►USARepublikanische_ParteiFinanzkrise

Der US-Leitindex Dow Jones ist zum ersten Mal in seiner Geschichte über die Marke von 20.000-Punkten gesprungen. Die Gründe für die derzeitige Party an den Börsen im Überblick.

Q. meint: Strohfeuer. Die nächste Blase kommt, die nächste Blase platzt. So einfach isses. - Kommentar vom 10.01.17: Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

18.01.17: Finanzmärkte: Wenn die Trump-Blase platzt ►US-Wahl 2016 Republikanische_Partei(USA)Finanzkrise

Trumps Wahlsieg hat einen Börsenboom ausgelöst, insbesondere die Aktienkurse der Banken schossen nach oben. Inzwischen mehren sich die Anzeichen, dass der Optimismus übertrieben war.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)"
"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

10.01.17: Jared Kushner: Der stille Strippenzieher von Donald TrumpUS-Wahl 2016Republikanische_Partei (USA) ►Wirtschaft ►Finanzkrise

Er ist gerade erst 36 Jahre alt geworden und bekommt einen der einflussreichsten Posten der Welt: Jared Kushner wird Chefberater von Donald Trump. Wer ist dieser junge Mann, der gerne im Hintergrund bleibt?

Q. meint: Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

04.01.17: SEC: Trump macht Wall-Street-Anwalt zum Chef der US-Börsenaufsicht ►US-Wahl 2016 Republikanische_Partei (USA)Finanzkrise

Die Regeln für den US-Finanzmarkt könnten bald gelockert werden: Donald Trump will einen Wall-Street-Mann zum Chef der obersten Börsenaufsicht machen.

Q. meint: Das ist in etwa so, wie wenn man Feuer mit Kerosin löschen will. Im einen Fall gibt es eine Explosion, im anderen einen Börsen-Crash.

04.01.17: Finanzmärkte: Die Börse wird 2017 "radikal unsicher"Finanzkrise ►Wirtschaftswachstum

Trump, Brexit, Bundestagswahl: Das Jahr bringt für die Anleger viele Risiken. Und einigen Grund zum Optimismus.

Q. meint: Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht. Der Handel an der Börse insbesondere ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie vergangene Finanzkrisen belegen. - Volker Zorn (Quantologe)

23.12.16: Großbank: Die Wall Street glaubt wieder an Goldman ►Bankensystem

Der Aktienkurs von Goldman-Sachs ist seit der Präsidentenwahl um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Anleger sehen rosige Aussichten. Und die Regierung wird mal wieder mit ehemaligen Goldman-Partnern besetzt.

18.12.16: US-Poltik: Sweet Home, Trumplandia ►US-Wahl 2016Republ._P.Evangel._Christen ►Konservatismus ►Finanzkrise ►Bankensystem ►Medien

Was sich auf Trumps "Dankestour" über das Verhältnis des künftigen Präsidenten zu seinen Anhängern lernen lässt.

Q. meint: Es ist zum Fürchten und lässt für die Zukunft Schlimmes erahnen, wie ungebildet und teilweise einfältig die Trump-Anhänger sind. Sie leiden wahrhaftig unter den Folgen der Finanzkrise von 2008, können oder wollen nicht verstehen, dass sie soeben die Hauptverursacher der Krise in die Regierung gewählt haben. Stattdessen machen sie die Regierung Obama für das Ausbluten der Mittelschicht und die sozialen Verwerfungen verantwortlich, die in Wirklichkeit den Spekulationswahn an den Börsen auszubaden hatte. Vom Versagen und Komplizenschaft vieler Meinungsbildner ganz zu schweigen.

15.12.16: Meinung (Quelle: RT DEUTSCH): Donald Trump – Trojanisches Pferd der kommenden Finanz-Militärdiktatur?

US-Wahl 2016 Republikanische_Partei (USA)FedBankensystem

Der Erfolg Donald Trumps bei den US-Wahlen geht vor allem auf das Versprechen des Milliardärs zurück, den Washingtoner „Sumpf“ trocken zu legen. Doch wie ernst nimmt der kommende US-Präsident seine Versprechen? Gastautor Ernst Wolff sieht die USA auf dem Weg zur Finanz- und Militärdiktatur.

13.12.16. G20:  Fonds soll den Klimawandel begrenzen ►G20 ►Klimaschutz

Dank der G20-Präsidentschaft Deutschlands könnte die Bundesregierung Klimaschutzpläne vorantreiben. Experten schlagen vor, zur Begrenzung der Erderwärmung einen Fonds einzurichten

11.12.16: Börse: Die Welt wackelt, die Wirtschaft protztFinanzkrise ►Bankensystem ►Finanzindustrie

2016 war ein Jahr der schlechten Nachrichten - doch an den Börsen wird gefeiert. Privatanleger sollten nun die Chance nutzen, zu investieren. Kommentar von Harald Freiberger

Q. meint zum Thema Börse: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht. - Volker Zorn (Quantologe)

Zur Veranschaulichung der obigen These dienen folgende Videos:

Tulpenfieber

Dokumentation zum ersten gut belegten Börsencrash in der Geschichte


Das im Prinzip gleiche Spiel 300 Jahre später

Der schwarze Freitag

Dokumentarspiel zum Börsencrash 1929

 

Septemberweizen

In dieser Dokumentation aus dem Jahr 1980 lassen sich unter anderem die wahnwitzigen Auswüchse des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems begutachten.


Und was das mit der Finanzkrise 2008 zu tun hat:

Bankster - Der Tanz der Geier

 

 

11.12.16: Trump und die Investmentbanker: Goldman Sachs regiert die Welt ►US-Wahl 2016Republikanische Partei (USA) Bankensystem ►Finanzkrise

Keine Bank ist so mächtig wie Goldman Sachs. Frühere Goldman-Partner haben auf der ganzen Welt höchste Ämter inne. Bald sitzen sie auch am Kabinettstisch von Donald Trump.

08.12.16: EZB und die Aktienmärkte: Tanzen, bis es kracht ►EZBFinanzkrise ►Der große Knall

Brexit? Trump? Italien? Völlig egal. An den Aktienmärkten schauen alle nur auf Mario Draghi. Der EZB-Chef soll noch länger billiges Geld in die Märkte pumpen. Doch diese Haltung ist gefährlich - und könnte in einem Crash enden. Ein Kommentar von Stefan Kaiser

Q. meint: Der "fianle Crash" kommt unweigerlich.

05.12.16: Bild-Interview mit Sandra Navidi: GELD-Lady erklärt die Tricks an der Wall-StreetBankensystem ►Finanzkrise ►Der große Knall  ►Republikanische Partei

Sie eilt von Termin zu Termin: Gerade ein Interview mit dem deutschen Kanal n-tv an der Wall Street, danach Telefonate mit Klienten ihrer Consulting-Agentur, zwischendurch die Arbeit am Konzept für das nächste Buch-Projekt.

03.12.16: Flüchtlingen: Bundesregierung will Hotspots in Tunesien ►Bundesregierung ►Tunesien ►Flüchtlingspolitik

Flüchtlinge sollen nach Plänen des Innenministeriums gar nicht erst über das Mittelmeer gelangen. Laut Medienbericht sollen die Menschen nach Tunesien gebracht werden.

03.12.16: F.A.Z. Exclusiv: FDP und SPD nehmen die Börsenfusion aufs Korn ►Deutschland ►Großbritannien

Die Börsenfusion zwischen Frankfurt und London ist hoch umstritten. FDP und SPD haben sich nach F.A.Z.-Informationen mit heiklen Details an die Landesregierung gewendet. Es geht um Joschka Fischer, Roland Koch und einen Millionenbonus.

25.11.16: Steuertricks: Aufsicht kannte umstrittene Cum-Ex-Geschäfte schon 1992  ►Bundesbank  ►Kapitalismus  ►Armut/Reichtum

  ►Finanzkrise  ►Bundesregierung  Bundesregierung 09-13 (CDU/CSU/FDP)  Bundesregierung 05-09 (CDU/CSU/SPD)  Bundesregierung 98-05 (SPD/Die Grünen)

Seit einem Vierteljahrhundert wissen Behörden, dass Banken und Investoren mit geschickten Aktiengeschäften den Fiskus schröpfen. Das zeigt nach SPIEGEL-Informationen ein jetzt entdecktes Papier.

21.11.16: US-Ministerkandidaten: Trump holt die Wall Street ins Weiße Haus  ►US-Wahl 2016  ►Republikanische Partei (USA)  ►Börse/Aktien/Fonds  ►Blogger

Im Wahlkampf schimpfte Donald Trump auf die Eliten und versprach, den Lobby-Sumpf auszutrocknen. Für die Finanzposten im Kabinett wird er nun aber wohl doch auf Wall-Street-Veteranen zurückgreifen.

Q. meint: Das verwundert nicht wirklich, höchstens ein paar ahnungslose Blogger.

16.11.16: Wall Street: "Sie halfen einander, die Tricks des Geschäfts zu lernen"

An der Wall Street war lange Zeit kein Platz für Frauen. Wie schafften die ersten den Aufstieg? Die Anthropologin Melissa Fisher hat Erstaunliches herausgefunden.

15.11.16: Freie Bahn für Trump: Chefin der US-Börsenaufsicht tritt zurück  ►US-Wahl 2016Republikanische Partei (USA)

Mit dem Abgang von Barack Obama als US-Präsident räumt die zentrale Wall-Street-Reformerin ihren Posten: Mary Jo White gibt ihr Amt an der Spitze der US-Börsenaufsicht früher auf - und lässt Donald Trump so mehr Spielraum.

Q. meint: Jetzt können Trump und seine Hintermänner, einen Raubtierkapitalismus, einen Sturm entfachen, gegen den alles, was bisher war, lediglich ein laues Lüftchen ist. Das Fatale daran ist, dass sie es tun müssen, da sonst das internationale Finanz- und Wirtschaftsgeflecht zusammen bricht. Dadurch gewinnen sie lediglich Zeit, verspielen dabei aber leichtfertig die Chance, einen "sanften" Systemwechsel  herbeizuführen, der einen totalen, finalen Crash vielleicht noch verhindern könnte. Ein kompletter Zusammenbruch hingegen hat unabsehbare Folgen im Schlepptau, die niemand mehr beherrrschen kann.

12.11.16: Hedgefonds-Manager in Amerika: Er hat nach Trumps Sieg Hunderte Millionen mit Aktien gewonnen   ►US-Wahl 2016

Viele Fachleute sagten starke Kurseinbrüche infolge einer Wahl Trumps voraus. Passiert ist das Gegenteil. Einer seiner Unterstützer verließ die Wahlparty, um groß einzusteigen.

10.11.16: Börsenmanipulation: "Flash Crash"-Händler muss ins Gefängnis   ►Betrug

Mit Hilfe eines Computerprogramms hatte der Brite Navinder Sarao 2010 die US-Börse zum Absturz gebracht. Jetzt muss er dafür sechseinhalb Jahre ins Gefängnis.

09.11.16: Deutsche Bank: Im Visier der US-Aufsicht   ►Bankensystem

Der Deutschen Bank droht in den USA neuer Ärger: Ermittler verfolgen Unregelmäßigkeiten im Handel mit Auslandsaktien.

07.10.16: Brexit: Finanzmärkte zittern um das Pfund    ►Brexit

Der jüngste Absturz kann durch einen Tippfehler ausgelöst worden sein. Doch das ändert nichts an der großen Nervosität, die seit Tagen die britische Währung durchschüttelt.

01.10:16: Deutsche Bank: Aufstieg und Fall einer Größenwahnsinnigen  Bankensystem  ►Betrug

Die Sünden der Vergangenheit haben die Deutsche Bank eingeholt, nun muss sie um ihre Zukunft bangen. Wie aus einem angesehenen Geldhaus erst eine globale Zockerbude und dann ein Trümmerhaufen wurde.

09.08.16: Steigende Kurse: Geldflut treibt Börsenkurse zu Rekorden

Brexit, Türkei, China: Die Welt scheint aus den Fugen, trotzdem erreicht der Dax einen Jahresrekord. Die alten Börsenregeln können diesen Boom nicht erklären.

09.08.16: Millionenstrafe in den USA: Deutsche Bank verbreitete sensible Daten per Lautsprecher  ►Bankensystem

Brexit, Türkei, China: Die Welt scheint aus den Fugen, trotzdem erreicht der Dax einen Jahresrekord. Die alten Börsenregeln können diesen Boom nicht erklären.

04.08.16: Derivatengeschäft: Italien fordert Milliardenentschädigung von Morgan Stanley    ►Italien  ►Bankensysten  ►Finanzkrise

Italien wirft Morgan Stanley umstrittene Derivategeschäfte vor. Die US-Investmentbank soll dafür fast drei Milliarden Euro Entschädigung zahlen. Das Geldhaus weist die Anschuldigungen zurück.Mit Hilfe eines Computerprogramms hatte der Brite Navinder Sarao 2010 die US-Börse zum Absturz gebracht. Jetzt muss er dafür sechseinhalb Jahre ins Gefängnis.

14.07.16: Großbritannien:"Ein sehr schlechtes Signal für den Austrittsprozess"  ►Conservative Party  ►Brexit  ►Kapitalismus  ►Finanzkrise

Boris Johnson wird der neue britische Außenminister. Deutsche Politiker äußern sich skeptisch über die Personalie. Das US-Außenministerium gibt sich gelassen.

Q. meint: Ein abgekartetes Spiel?

Da wird eine Brexit-Kampagne vom Zaun gebrochen auf der Basis von Lügengeschichten, auf der einen Seite von Nigel Farage, der mit seiner rechtspopulisitischen UKIP Versprechungen mit größtmöglichem Tamtam unters Volk streut, wie etwa der Behauptung, man werde nach erfolgreicher Abstimmung die Gelder, die in den EU-Topf fließen, in das Gesundheitssystem umleiten. Bei den Tories bläst Boris Johnson, von dem bekannt ist, dass er es mit der Wahrheit auch nicht so genau nimmt, ins gleiche Horn (Zeit Online vom 01.07.16): "Er hatte seine Karriere als Journalist begonnen. Die Times feuerte ihn sehr bald wegen eines erfundenen und einem Oxford-Professor in den Mund geschobenen Zitates. Sein nächster Arbeitgeber, der Telegraph, schickte ihn nach Brüssel. Dort amüsierte er sich, indem er Geschichten über Normgrößen für Kondome und Auseinandersetzungen über Käsepolitik erfand, die ihm durch ihre Popularität in eurofeindlichen Kreisen "ein bizarres Machtgefühl" vermittelten, wie er ohne Zögern selbst zugab. "Ich schmiss Steine über den Gartenzaun und wartete auf das phantastische Klirren, das sie verursachten, wenn sie in England in ein Gewächshaus einschlugen."
Und was passierte nach gewonnener Brexit-Abstimmung? Am Morgen danach dämmerte den Briten allmählich, was da passiert war. Da haben doch tatsächlich die Wähler ein größtmögliches Chaos angerichtet, die auf die Lügenkampagne von UKIP und Tories, letzteren dürfte ja wohl kaum die wahre Natur von Boris Johnson entgangen sein, hereingefallen sind, unisono mit der Fraktion der frustrierten Protestwähler. Spontan formierte sich Widerstand gegen den Brexit, als die Tragweite der Abstimmung realisiert wurde, in der Hoffnung auf ein zweites Votum. Nun war oberstes Gebot, die aufkeimende Wut zu kanalisieren, um den Plan des Brexits in die Tat umsetzen zu können. Nehmen wir also die folgenden Schachzüge genauer unter die Lupe. Als erstes galt es nun, die schlimmsten Lügenmäuler, Nigel Farage und Boris Johnson, aus der unmittelbaren Schusslinie zu nehmen. Nigel Farage zieht sich, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, zurück und räumt gleichzeitig die dreckigste Lüge der Brexiter ab. Boris Johnson wiederum kandidiert nicht für den Vorsitz bei den Tories, für den er vorher als heißer Anwärter gehandelt wurde. Der nächste Winkelzug ist dann die Inthronisierung von Theresa May, die im Brexit-Spiel als Gegnerin des Austritts aufgetreten ist, somit als geeignet erscheint, die Wogen zu glätten; und mit Sprüchen aufwartet, die man nicht aus dem Lager der Tories gewöhnt ist, wie am vergangenen Montag in ihrer Bewerbungsrede als Premierministerin (Zeit Online vom 12.07.16): "Als Innenministerin Theresa May am Montagmorgen ihren Wahlkampf für die Nachfolge von Premierminister David Cameron eröffnete, konnte sie nicht ahnen, dass ihr das Amt nur zwei Tage später kampflos überreicht werden würde. In einer langen Rede ging die 59-Jährige auf die aus ihrer Sicht drängendsten Probleme des Landes ein: Sie sprach über die Wohnungsnot und über den Mangel an sozialer Gerechtigkeit. Sie forderte mehr Rechte für Arbeiter und Angestellte. Multinationale Konzerne sollten dazu gezwungen werden, Steuern zu zahlen; Schlupflöcher für Steuerflüchtlinge geschlossen werden."  - Typische Flosken eben für links blinkende Rechtsabbieger. Es scheint sich also hinter dem Brexit mehr zu verbergen als nur eine durch populistische Hitzköpfe angezettelte Abstimmung, die leider, leider in die Hose gegangen ist.

Schauen wir also an dieser Stelle ein paar Jahre zurück, um den zugrunde liegenden Handlungsstrang freizulegen. So war bereits Margret Thatcher, eine Vertreterin des "Raubtierkapitalismus", zwar eine Fürsprecherin für den Verbleib Großbritanniens in der EU, allerdings lehnte sie eine Fiskal- und Wirtschaftsunion ab und war gegen den Euro. Eine politische Union kam überhaupt nicht infrage. Sie war davon überzeugt, dass Großbritannien besser daran täte, einen gewissen Abstand zur EU zu halten. Aber was könnte der Grund für die Wahrung einer gewissen Distanz sein, die nun letztendlich in den Austritt aus der EU gemündet ist?
Dabei ist ein grobe Darstellung der unterschiedlichen Kapitalimusmodelle hilfreich. Um nicht unnötige Verwirrung zu stiften, sollen an dieser Stelle lediglich die wesentlichen Unterschiede aufgezählt und auf Mischformen verzichtet werden, denn auch so werden die entscheidenden Unterschiede deutlich. Auf der einen Seite ist der "Raubtierkapitalismus", der gekennzeichnet ist durch die vorherrschende Unternehmsfinanzierung durch die Börse, sich an kurzfristiger Rendite orientiert, dem Staat minimale Regulationen zugesteht und nur gering ausgebaute Sozialsysteme vorsieht. Dieses Modell wird im angelsächsischen Raum bevorzugt und lässt sich zurückverfolgen bis auf Adam Smith, dessen Gedanken das Gerüst des Kapitalismus formen. Dem steht eine gemäßigte Variante gegenüber, deren Merkmale sich an folgenden Eckpunkten festmachen lassen: Eine vorherrschende Unternehmensfinanzierung durch Banken, langfristige Unternehmensentwicklung, dem Gemeinwohl verpflichtet, mit stark ausgebauten Sicherungssystemen und einem stärker regulierten Arbeitsmarkt, sowie ein Einfluss von Gewerkschaften. Es ist in diesem Zusammenhang mehr als nur eine Randbemerkung, dass die Finanzkrise 2008, ausgelöst durch die Lehman-Pleite infolge einer geplatzten Immobilien-Finanzblase, auf das Konto des Raubtierkapitalismus geht, wo dann regelwidrig, der Staat soll ja seine Finger aus Spiel lassen, eben der geschmähte Staat genötigt wird, via Steuerzahler, die Schieflagen der an der Börse zockenden Banken zu begradigen. Frei nach dem Motto: "Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert." Hier ist wohl eine der Wurzeln für die Distanz Großbritanniens zur EU zu finden. Es ist der feste Wille den "Raubtierkaipitalismus" am Leben zu erhalten; so passt ja auch die Ankündigung des britischen Finanzminister George Osborne, die Körperschaftssteuer seines Landes nach dem Brexit von derzeit 20 auf unter 15 Prozent zu senken, glänzend in die dargelegten Hintergründe.
Es scheint also im Kern darum zu gehen, nach welchem Muster die Wirtschaft zukünftig innerhalb der EU gestaltet wird. Ein zügelloser Raubtierkapitalismus, der mit Sicherheit in einen finalen Börsen-Crash mündet, oder einem Kapitalismus, dem enge Grenzen verordnet werden. Dabei sind die Vertreter der gemäßgten Variante zweifelsfrei auf dem Festland zu verorten, in unterschiedlicher Verdünnung selbstverständlich. Es liegt dem Brexit also der alte Streit zwischen zwei unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung der Spielregeln für das Wirtschaftsgeflecht und sozialer Gesichtspunkte zugrunde. Da die Tories in ihrer Gesamtheit eigentlich nie etwas anderes im Sinn hatten, als eine von Regeln befreite Wirtschaft, liegt der Verdacht nahe, dass es sich beim Brexit um einen längerfristige Strategie handelt, um dem wilden Treiben an der Börse weiter keinen Einhalt zu gebieten zu müssen und soziale Aspekte weiterhin vernachlässigen zu können. Man wagt wohl kein zu großes Wort, dies ein abgekartetes Spiel zu nennen!

28.06.16: Nach Brexit-Referendum: George Soros wettet 100 Millionen gegen Deutsche Bank - und gewinnt   ►Spekulation  ►Bankensystem

Sein Fonds spekulierte mit etwa sieben Millionen Aktien des Geldhauses. Der Kurs ist seit dem Brexit-Referendum massiv eingebrochen - und Soros profitiert.

24.06.16: Wirtschaftliche Folgen des Brexit: Das ist ein Erdbeben  ►Großbritannien  ►EU  ►Wirtschaft

Stürzende Aktienkurse, überall Verluste: Nach der britischen Brexit-Entscheidung sind die ersten Reaktionen der Börse nur ein Vorgeschmack. Noch gefährlicher könnten die langfristigen Folgen sein.

12.05.16: Frühere West-LB: Ermittlungen wegen fragwürdiger Aktiendeals der WestLB   ►Bankensystem  ►Betrug

Exklusiv Die frühere Landesbank von NRW soll den Fiskus betrogen haben. Die Steuer-CD, auf der die Daten auftauchen, hat das Bundesland vor einem halben Jahr selbst gekauft.

18.03.16: Porsche-Prozess: Freispruch für Wiedeking  ►Industrie

Es ging um die gescheiterte Übernahme von Volkswagen durch Porsche - und um Milliardenverluste an der Börse. Jetzt sind Ex-Porsche-Chef Wiedeking und sein früherer Finanzvorstand Härter freigesprochen worden.

06.03.16: Soziale Gerechtigkeit: So verschärfen niedrige Zinsen die Ungleichheit  ►EZB

Seit der Finanzkrise sind die Reichen noch reicher geworden - vor allem dank Aktiengewinnen. Die dafür verantwortliche Europäische Zentralbank wiegelt ab.

28.02.16: Cum-Ex-Aktiengeschäfte: Staatsanwälte wollen Daten über verdächtige Aktiendeals anfordern  ►Betrug  ►Justiz

Exklusiv Nur einzelne Banken sind bisher aufgeflogen. Informationen der Bafin könnten den Ermittlern nun helfen, viele neue Fälle von Steuerbetrug aufzudecken.

27.02.16: Rohstoffe: Völlig überdreht  ►Rohstoffe  ►Wirtschaftswachstum

Viele Rohstoffunternehmen haben sich weltweit übernommen – und ihre Kreditgeber mit ihnen. Jetzt wächst die Angst vor einem neuen großen Crash.

25.02.16: Zusammenschluss mit LSE Deutsche Börse zieht nach London

Die Zukunft einer europäischen Groß-Börse nimmt Gestalt an.

20.02.16: Nach Kursstürzen: China entlässt obersten Börsenaufseher  ►China

Die Turbulenzen an den Aktienmärkten kosten den Chef der chinesischen Börsenaufsicht den Job. Xiao Gang, der als Erfinder des Stopp-Mechanismus gilt, konnte die jüngsten Kursstürze nicht stoppen - und wurde entlassen.

19.02.16: Binswanger: "Die Banken schaffen Geld aus dem Nichts"  ►Finanzindustrie  ►Wirtschaftswachstum  ►Bankensystem

Kapriolen am Aktienmarkt, Angst vor China: Schlittern wir wieder ins Finanzchaos? Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger erklärt, wie sich das Risiko verringern ließe.

18.02.16: Kapitalmarkt: Sind Hedgefonds wirklich so böse?   ►Hedgefonds  Finanzindustrie  ►Wirtschaftswachstum

Viele Hedgefonds machen aus Verlusten anderer riesige Profite. Wie das Geschäft funktioniert - und wer dahintersteckt.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird (Tulpenfieber im 17. Jahrhundert). Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht.

Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei." - Volker Zorn (Quantologe)

12.02.16: Börsenkurse: Wie der Crash funktioniert  ►Börse/Aktien

Die Börsen stürzen ab, und die Spekulanten wundern sich über ihr eigenes Verhalten. Dabei ist es die Logik der Märkte selbst, die für die jüngsten Turbulenzen sorgt. Der Leitartikel.

Q. meint: Das dicke Ende kommt.

11.02.16: Coco-Bonds: Von der Wunderwaffe zum Brandbeschleuniger der Finanzmärkte  ►Finanzkrise

Coco-Anleihen sollten Kreditinstitute für Krisen wappnen. Nun sind sie für den Kurssturz der Deutschen Bank mitverantwortlich.

11.02.16: Börse: Dax rutscht ab, Goldpreis zieht an  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum

Der Dax stürzt erneut um drei Prozent ins Minus, besonders hart trifft es die Banken. Und die Anleger? Setzen auf Gold. Der Preis für das Edelmetall stieg auf ein Neun-Monats-Hoch.

10.02.16: Panikverkäufe: Griechenlands Börsen-Konzerne sind nur noch Peanuts wert  ►Griechenland

Der Börsencrash in Griechenland ist dramatisch: Die Aktien aller Firmen zusammen sind nur noch gut 23 Milliarden Euro wert - weit weniger als BMW oder Daimler.

09.02.16: Börsen: Die Angst vor dem Crash ist zurück

Nicht nur bei der Deutschen Bank ist die Lage dramatisch. Die Situation weckt Erinnerungen an die Finanzkrise.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird." - Volker Zorn (Quantologe)

09.02.16: Sorgen um Reformpaket: Panikverkäufe an Griechenlands Aktienmarkt  ►Griechenland

In Griechenland brechen die Börsen noch stärker ein als im Rest der Welt. Anleger sorgen sich um die Zukunft des Landes. Denn die Auszahlung neuer Hilfsgelder könnte sich verzögern.

08.02.16: Dax unter 9000 Punkten: Angst vor dem Absturz  ►Weltwirtschaft

Die Börsen sacken ab, die Deutsche-Bank-Aktie bricht um fast zehn Prozent ein. An den Finanzmärkten geht die Angst um: Droht der Weltwirtschaft eine neue Rezession?

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird." - Volker Zorn (Quantologe)

08.02.16: Börsenwoche: Darum fallen die Börsen weltweit   ►Ölindustrie  ►Weltwirtschaft

Die Aktienmärkte beruhigen sich nicht, Hauptursache für die Turbulenzen ist der extrem niedrige Ölpreis. Einige Anleger befürchten schon eine neue Rezession in den USA.

08.02.16: Keine Gnade bei dubiosen Aktiendeals: Maple Bank muss schließen   ►Bankensystem  ►Betrug

Der deutsche Fiskus fordert Hunderte Millionen Euro von der Frankfurter Bank zurück. Ein Signal an viele andere Banken und Fonds.

04.02.16: Carsten Maschmeyer verrät sein Finanz-Tipps: Reich werden mit der Millionärs-Formel!  ►Promis  ►Kapitalismus  ►Schwachsinn

Wohlhabend, sogar reich werden kann jeder, behauptet Carsten ... Finanz- Experte Carsten Maschmeyer (56) in seinem neuen Buch. Der Gründer, Unternehmer und Investor, verheiratet mit Schauspielerin Veronica Ferres (50), hat es selber ... BILD zeigt vorab exklusiv Auszüge aus "Die Millionärsformel".

Q. meint: Sicherlich kann jeder reich werden, zumindest wenn er genügend Kleingeld für einen Lottoschein hat, denselben auszufüllen vermag und den Weg zur Annahmestelle findet. Aber es können beileibe nicht alle reich werden. Warum schreibt jemand, der den Kapitalismus nun wahrlich von innen kennt, so einen Schwachsinn? - Wider besseres Wissen!

26.01.16: Billiges Öl und schwache Konjunktur: Chinas Börsenkurse stürzen erneut ab  ►China  ►Ölindustrie

Der Ölpreis fällt erneut und schürt die Sorgen um die Weltwirtschaft. Die asiatischen Börsen reagierten mit hohen Verlusten: Der japanische Nikkei-Index fiel um zwei Prozent, der chinesische Leitindex stürzte um mehr als sechs Prozent ab.

15.01.16: China: Führungslos in Peking  ►China  ►Weltwirtschaft

Die KP ist nicht länger Herr der Lage in China. Für die sich verschärfenden ökonomischen Probleme des Landes ist das ein verheerendes Signal.

14.01.16: Drohender Börsencrash 2016? "Die Panikmache von der Royal Bank of Scotland ist albern"  ►Finanzkrise   ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus

Der Chefanalyst der Royal Bank of Scotland verbreitet Panik: Er glaubt, dass der nächste Crash an den Börsen bevorstehe. Im stern-Interview widerspricht ein Finanzexperte. Die Prognose sei zwar schlagzeilenträchtig - aber albern.

Q. meint (noch einmal): "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird (Tulpenfieber im 17. Jahrhundert). Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht.

Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen. Daher ist es ein Markt, der keine Rendite abwirft, sondern nur durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon erzeugt. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei." - Volker Zorn (Quantologe)

16.01.16: Kommt 2016 der Börsencrash? "Verkauft alles!" Die apokalyptische Prognose der Royal Bank of Scotland  ►Finanzkrise   ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus

Mit einem drastischen Ratschlag hat Andrew Roberts, Chef-Analyst für Europa bei der Royal Bank of Scotland, Anleger in Aufruhr versetzt. Nun diskutiert die Finanzwelt: Übertreibt der Mann, oder hat er recht?

Q. meint (mal wieder): "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird (Tulpenfieber im 17. Jahrhundert). Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht.

Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen. Dadurch ist es ein Markt, der keine Rendite abwirft, sondern nur durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon erzeugt. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei." - Volker Zorn (Quantologe)

11.01.16: Tiefster Stand seit September: Chinas Börsenkurse rutschen erneut ab  ►China

Nach den hohen Kursverlusten in der vergangenen Woche sind die Kurse an den chinesischen Aktienmärkten weiter gefallen: In Shanghai schloss der Leitindex 5,33 Prozent im Minus, die Börse in Shenzhen verlor 6,60 Prozent.

08.01.16: Extremszenarien: Wenn China abstürzt  ►China  ►Weltwirtschaft

Chinas Börsenturbulenzen schüren die Angst vor einem Crash der Weltwirtschaft. Extremszenarien zeigen, wie verheerend die Folgen wären: Das Wachstum in Europa und den USA würde einbrechen, vielen Branchen droht eine globale Krise.

08.01.16: Kriselnde Wirtschaft: China steht vor dem Abstieg   ►China  ►Weltwirtschaft

07.01.15: Chinas Krise: Exportweltmeister der schlechten Nachrichten  ►China  ►Weltwirtschaft

Chinas Börse bebt - und mit ihr der Rest der Welt. Warum stürzen die Kurse auch in Frankfurt ab, was sind die langfristigen Gefahren der Krise und lässt Peking jetzt einfach jeden Tag den Aktienhandel aussetzen? Die wichtigsten Fragen im Überblick.

07.01.16: China: Blase? Was für eine Blase?  ►China

Die Regierung in Peking hat Millionen Chinesen zu Aktionären gemacht. Jetzt erleben sie einen Crash auf Raten, weil die KP hilflos agiert und die Krise herunterspielt.

07.01.16: CSI 300:  Diese Grafik zeigt den Absturz von Chinas Börse  ►China  ►Weltwirtschaft

Die Finanzhändler in Shanghai hatten Montag und Donnerstag überraschend früh Feierabend.

07.01.15: Finanzmärkte: Chinas Börsenbeben schockt Händler weltweit   ►China  ►Weltwirtschaft

Schon wieder stürzen die Kurse ab. Milliardär George Soros warnt bereits vor einer neuen globalen Finanzkrise, der Dax fällt unter 10.000 Punkte.

07.01.15: Wirtschaftskrise: China verliert 100 Milliarden Dollar Reserven - in einem Monat  ►China  ►Weltwirtschaft

Noch ist China größter Gläubiger der Welt, doch wirtschaftliche Probleme nagen am Billionenschatz des Landes. Allein im Dezember sanken die Devisenreserven um einen gigantischen Betrag.

en Euro an Fördermitteln hat Polen bisher aus Brüssel erhalten und einen Boom erlebt. Jetzt haben EU-Kritiker das Sagen, und die Wirtschaft wird nervös.

05.01.16: Aktien: Was Chinas Börsenturbulenzen für Deutschland bedeuten   ►China  ►Börse

Wenn in Shanghai die Kurse abstürzen, zittern auch Dax-Anleger. Denn was in China passiert, wird die Weltwirtschaft prägen.

05.01.16: Polen: Kaczynski lässt die Finanzmärkte zittern  ►Polen  ►Wirtschaft

Die nationalkonservative Regierung in Polen bringt das Land nicht nur außenpolitisch in Bedrängnis - auch immer mehr Investoren wenden sich ab. Die Aktienkurse sind um rund 30 Prozent eingebrochen.

05.01.16: Börsenabsturz in China: Der Kontrollverlust  ►China  ►Wirtschaft

Der Börsencrash in China ist Symptom eines fundamentalen Wandels: Um den Wohlstand zu erhalten, muss die Regierung immer mehr Kontrolle abgeben. Die Allmacht der kommunistischen Partei gerät ins Wanken. Ein Kommentar von Stefan Schultz

04.01.16: Börsenabsturz in China: Die nächste Schockwelle kommt bestimmt  ►China  ►Wirtschaft

In China ist die Börse nach schlechten Wirtschaftsdaten abgeschmiert. Der wahre Grund ist aber: Anleger haben die Kurse lange aufgebläht - jetzt muss die Luft wieder raus. Das wird dauern - und schmerzhaft werden.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht. Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen. Daher ist es ein Markt, der keine Rendite abwirft, sondern nur durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon erzeugt. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei."

04.01.16: Krise in Fernost: China setzt Börsenhandel aus, Dax bricht ein  ►China  ►Wirtschaft

Lange trieb China die Weltwirtschaft an, nun steckt das Land in der Krise: Der Aktienhandel in Shanghai und Shenzhen wurde ausgesetzt, weltweit reagieren Anleger alarmiert. Der Dax startet mit deutlichem Minus ins neue Jahr.

04.01.16: Finanzmärkte: China wird zum Risiko  ►China  ►Wirtschaft

Das Jahr 2016 beginnt mit Hiobsbotschaften für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte. Nach heftigen Kurseinbrüchen stoppt China den Aktienhandel. Doch weltweit setzen sich die Verluste fort, auch in Europa und Deutschland. Ein Kommentar.

03.01.16: Anlagetrend ETF: Böses Spiel mit guten Fonds  ►Finanzindustrie

Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind – und genau das steht jetzt auf dem Spiel. Es gibt nämlich einen kleinen, aber entscheidenden Haken.

30.12.15: Aktienausblick: Die Pessimisten sind im Winterurlaub

Vor Silvester macht sich gute Stimmung an den Aktienmärkten breit. Analysten rechnen damit, dass 2016 noch bessere Chancen für Anleger bietet.

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern alle, wie die folgenden Spielfilme nahlegen: "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken! Daher gilt:  "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

28.12.15: Geldanlage: Mit diesen Geheimtipps lagen Bankberater daneben  ►Finanzindustrie  ►Finanzkrise  ►Kapitalismus  ►Abzocke

Goldfonds, Schiffsbeteiligungen, Zertifikate: Erst hypen Bankberater Investmentprodukte - dann verschwinden sie nach kurzer Zeit vom Markt. Die Anleger haben das Nachsehen. Was bleibt ihnen noch? Der Überblick.

26.12.15: Börsenausblick: Neues Börsenjahr, neue Gefahren  ►Finanzkrise

2015 war für Anleger schon turbulent, 2016 dürfte kaum besser werden. Die fünf größten Risiken an den Börsen.

Q. meint: Nach dem Crash ist vor dem Crash - und das dicke Ende kommt noch!!

25.12.15: "The Big Short": Die Finanzkrise als großes Kino  ►Kino  ►Finanzkrise  ►Kapitalismus

The Big Short“ erzählt, wie vier tollkühne Männer auf den Crash des Finanzsystems wetten. Regisseur Adam McKay hat ein kurioses Mittel gegen die Drögheit von Finanzthemen gefunden.

15.12.15: Wall Street: Zittern vor dem Bond-Tsunami  ►Hedgefonds  ►Finanzkrise  ►Kapitalismus  ►Thesen

In den USA haben sich mehrere Investmentfonds mit hochspekulativen Junkbonds verzockt. Der Markt ist riesig und undurchsichtig, die Parallelen zur Finanzkrise groß.

Q. meint: Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise. Und das dicke Ende kommt noch: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

06.12.15: Geldanlage: Dubiose Schiffsfonds - Mit vollen Segeln in die Pleite  ►Finanzindustrie  ►Finanzkrise  ►Betrug

Hunderttausende Privatleute investierten Milliarden in Tanker und Frachter. Doch sie hatten keine Ahnung, welches Risiko sie damit eingehen.

05.12.15: Klimaschutz: Kohleausstieg verunsichert die Finanzwelt  ►Öhlindustrie  ►Finanzindustrie  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus

Wenn keine fossilen Brennstoffe mehr verfeuert werden dürfen, verlieren 30 Prozent aller Aktien und Anleihen an Wert. Das gefährdet Unternehmen, ein Beispiel ist RWE.

Q. meint: Klimaschutz und ein dadurch auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wirtschaftssystem verträgt sich nicht mit kapitalistischen Prinzipien, vielmehr schliessen sie sich gegenseitig aus. Denn der Kapitalismus beruht auf Gewinnmaximierung. In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, nebst dem freien Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Was nun das freie Spiel der Kräfte des Marktes in den letzten Jahrhunderten mit unserem Planeten gemacht hat, stellt sich wie folgt dar und bedarf keiner weiteren Erläuterung: Klimawandel, ungelöste Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw. Es bedarf daher keiner komplizierten Theorien, um zu dem einen vernünftigen Schluss zu gelangen, dass eben jenes Wirtschaftssystem, das unseren Planeten an den Rand des Abgrunds geführt hat, nicht dasjenige sein kann, welches den richtigen Weg, quasi wieder wie durch Geisterhand gelenkt, in eine nachhaltige Zukunft findet.

09.10.15: VW-Aktien: Rätselhafter Kurssprung bei Volkswagen-Stammaktien  ►Abgas-Skandal

Die Stammaktie von Volkswagen hat am Freitag zwischenzeitlich um 15 Prozent zugelegt. Der Kurs der Vorzugsaktie stieg hingegen deutlich schwächer. Unter Börsenhändlern kursieren zwei Erklärungsversuche.

09.10.15: Schwankungen an der Börse: Die Tipps der Investment-Profis

Der Dax erholt sich, doch einzelne Aktien schwanken enorm. Profis wissen, wie sich das vermeiden lässt: Sie verteilen das billige Geld der Notenbanken vor allem auf drei Töpfe.

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Tipp: Die Spielfilme "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken!! -

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

08.15.15: Konjunktur: Aktien sind ziemlich teuer  ►Weltwirtschaft

In den Aktienkursen stecken Gewinnerwartungen, die die Unternehmen angesichts der lahmen Konjunktur kaum realisieren werden. Die Talfahrt an den Börsen dürfte andauern.

02.10.15: Wall Street: Ein klares, bitteres Fazit  ►USA  ►Bankenlobby

Amerikas Wähler haben erwartet, dass US-Präsident Barack Obama die Wall Street bändigt. Heute sind die Großbanken in den USA noch größer

01.10.15: Großbritannien: Regierung knickt vor Banken ein  ►Großbritannien  ►Bankenlobby

Kritiker der Bankenbranche haben große Hoffnung auf eine neue Vorschrift gesetzt, bei der Banker mit Strafverfolgung rechnen müssen. Jüngsten Berichten zufolge soll die neue Regelung aber lediglich rund 15 leitende Banker betreffen.

29.09.15: VW, Glencore & Cp.: Kursstürze bescheren Katar zwölf Milliarden Dollar Verlust  ►Abgas-Skandal  ►Katar

VW in der Krise, Glencore bedroht: Viele Anleger haben bei den Kursstürzen dieser Konzerne eine Menge Geld verloren. Der globale Großinvestor Katar hat die Einbrüche besonders stark zu spüren bekommen.

27.09.15: VW-Kurssturz im Vergleich: So hat die Börse auf andere Konzernskandale reagiert  ►Abgas-Skandal

Um mehr als 18 Prozent rauschte die VW-Aktie an dem Tag nach unten, als der Skandal um Abgas-Manipulationen bekannt wurde. Es war eine Ausnahme: Bei Konzernen mit ähnlich großen Skandalen reagierte die Börse viel gelassener. Ein Überblick.

26.09.15: Aktien: Sieben Lehren für Anleger aus der VW-Affäre  ►Abgas-Skandal

Rund 25 Milliarden Euro Börsenwert sind diese Woche bei Volkswagen verpufft. Die Abgas-Affäre trifft den Konzern, Fahrer und Anleger - manche davon hart. Ein Leitfaden, wie Sie künftig sicherer

24.09.15: Bericht über erhöhte Abgaswerte: BMW-Aktie rauscht ab  ►Abgas-Skandal

Nach der Abgas-Affäre bei VW geraten auch andere Autohersteller unter Druck. Nach einem Bericht über erhöhte Abgaswerte bei einem X3-Modell fiel der BMW-Aktienkurs.

22.09.15: Abgasaffäre: Gewinnwarnung bei VW - elf Millionen Autos betroffen  ►Abgasaffäre

Die Volkswagen-Abgasaffäre weitet sich drastisch aus: Der betroffene Motortyp ist weltweit in elf Millionen Fahrzeugen eingebaut. Der Autokonzern stellt 6,5 Milliarden Euro zurück und spricht eine Gewinnwarnung aus. Der Aktienkurs stürzt ins Bodenlose.

21.09.15: Abgas-Skandal: Volkswagen-Aktie stürzt ab    ►Abgasaffäre

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte in den USA hat Folgen an den Märkten: Die Aktie von VW bricht zeitweise um mehr als 22 Prozent ein.

17.09.15: Kurstürze an Börsen: Goldman-Sachs-Chef rät von Investitionen in China ab  ►China Finanzindustrie

16.09.15: US-Zinsentscheid: Von null auf Schock?  ►Fed  ►Finanzkrise   ►Finanzpolitik

03.09.15: Wachstum und Inflation: Die Weltwirtschaft steckt in der Bredouille  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise  ►EZB  ►IWF  ►Spekulation

Q. meint: Das ist nur noch ein vergebliches Herumdoktern an einem auf morschen Beinen wankenden globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Das Ende dieses historischen Ponzi-Spiels ist absehbar; das Zeitfenster jedoch, in dem noch eine planvolle und nachhaltige Umstrukturierung durchgeführt werden könnte, schliesst sich jedoch unerbittlich. Danach wird ein nur schwerlich zu beherrschendes Chaos an den Finanzmärkten herrschen. Es ist nicht nur deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln!!

02.09.15: Weltwirtschaft: Der Schmerz kehrt zurück  ►Weltwirtschaft  ►Kapitalismus  ►Armut/Reichtum

Q. meint: Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

02.09.15: Kurssturz an den Börsen: Lagarde warnt vor Ansteckungsgefahr durch China  ►China  ►Weltwirtschaft

02.09.15: Großbritannien: Die Rohstoff-Baisse lastet schwer auf dem Londoner Aktienmarkt  ►Rohstoffe

01.09.15: Börse: Sorge um China drückt Dax zurück unter 10.000 PunkteDeutschland   ►China

31.08.15: Börse: Wenn Maschinen zocken: Wenn Maschinen zocken  ►Finanzkrise    ►Spekulation

31.08.15: China: Peking macht Reporter für Börsen-Crash verantwortlich  ►ChinaMedien  ►Propaganda

29.08.15: Geldanlage: Aktien? Jetzt erst recht!

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Tipp: Die Spielfilme "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken!! -

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

28.08.15: Börsencrash: China ist gelähmt  ►China  ►Umwelt

28.08.15: Vor Börsengang: Deutsche Bank drängt Postbank-Kleinanleger raus   ►Bankenlobby

28.08.15: Hochfrequenzhandel: Schneller als Menschen  ►Spekulation  ►Finanzkrise

28.08.15: Steigende Kurse: Börsen in China und Japan erholen sich leicht  ►China  ►Japan

27.08.15: Wichtiger Index: Ein anderer Grund für den Aktien-Crash in China  ►China

27.08.15: Blackrock: Der 4-Billionen-Dollar-Mann  ►Global Player  ►Spekulation  ►Finanzkrise

26.08.15: Weltweite Börsenturbulenzen: "Die Märkte geraten außer Kontrolle"  ►Geschichte  ►Spekulation

Q. meint: Wie sich die Bilder gleichen. Zur Erinnerung: Der schwarze Freitag

26.08.15: Kampf gegen die Krise: Chinas Zentralbank pumpt Milliarden in den Markt  ►China

Q. meint: Krampf gegen die Krise!!!!!!

26.08.15: Börsenabsturz: Chinas Notenbank gibt US-Geldpolitik Schuld am Crash  ►China  ►Fed

25.08.15: Börsenkurse: Das Beben an der Börse erreicht Europa  EU

25.08.15: Kurssturz: Chinas Börsen brechen weiter ein  ►China

25.08.15: Börsenabsturz: Warum die US-Notenbank Fed im Dilemma steckt   ►Fed

24.08.15: Kursrutsch an den Weltbörsen: Das war's mit Illusion Nummer drei  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum

24.08.15: Absturz der Aktienmärkte: Börse erlebt schwärzesten Tag seit Finanzkrise 2008

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

24.08.15: 24.08.15: Dow Jones: Chinas Crash lässt auch US-Börsen abstürzen  ►USA

24.08.15: Krise in China: Dax fällt unter 10.000 Punkte  ►Deutschland

24.08.15: Wachstumseinbruch: Chinas Börsensturz vernichtet Jahresgewinn  ►China

23.08.15: Weltweite Börsenkrise: Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger  ►Kapitalismus

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

21.08.15: Dax und Dow Jones: Börsen schmieren weltweit ab Weltwirtschaft   ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

18.08.15: Angst vor Yuan-Abwertung: Chinas Börsen brechen erneut ein  ►China

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

16.08.15: Globale Rezessionsgefahr: Ungebremst in die nächste Krise  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus   ►Finanzkrise

Q. meint: "Es ist gut, dass die Leute unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn, wenn sie es täten, dann glaube ich, gäbe es noch eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Schnittmenge zwischen einem auf Wachstum und einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Wirtschafts- und Finanzsystem ist eine leere Menge."

Volker Zorn (Quantologe)

14.08.15: Yuan: Chinas gefährliche Panik  ►China  ►Weltwirtschaft

12.08.15: Cyberkriminalität: Der perfide Angriff der 100-Millionen-Dollar-Hacker  ►Finanzkrise  ►Kriminalität  ►Thesen  ►Kapitalismus

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Tipp: Die Spielfilme "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken!! -

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

12.08.15: Börsenstart: Yuan-Abwertung setzt Aktienmärkte weltweit unter Druck  ►China

07.08.15: Warnsignal an den Märkten: Warum der Börsen-Aufschwung wackelt   ►Weltwirtschaft

07.08.15: China: Hunderte Milliarden gegen den Kurssturz  ►China

05.08.15: Börse in Athen: Griechische Bankaktien stürzen um bis zu 30 Prozent ab  ►Griechenland

03.08.15: Griechenland: Athener Börse stürzt ab  ►Griechenland

02.08.15: Agrarhandel: Angriff auf die Armen  ►Armut/Reichtum  ►Kapitalismus  ►Menschenfeinde

29.07.15: Nach Kurssturz: Chinas Börsen legen mehr als drei Prozent zu  ►China

28.07.15: China: Reformer sind gescheitert  ►China

Q. meint: Mit steigenden Aktienkursen die Wirtschaft ankurbeln?!?! - Als ob da nicht auch die Gier im Hintergrund Regie geführt hätte. In diesem Punkt unterscheiden sich Kommunismus und Kapitalismus nur marginal!!

28.07.15: China: Kursbeben lässt deutsche Unternehmen zittern  ►China

27.07.15: Börsensturz in China: Der Partei entgleitet der Kapitalismus  ►China

Q. meint: Ob mit oder ohne staatliche Eingriffe in das Börsengeschehen, was der eine gewinnt, geht dem anderen verlustig. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, wenn von den Gebühren abgesehen wird. Oben werden die Kurse manipuliert und abgesahnt, unten einbezahlt und in aller Regel verloren. Der Spielfilm "Wall Street " aus dem Jahr 1987 bringt die mafiösen Machenschaften und Hintergründe auf den Punkt, wenn er auch nicht das ganze Repertoire der Absahntechniken aufzeigt. Jeder Broker oder ernstzunehmende Banker kennt die Zusammenhänge - und schweigt. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!!!!!!!!!!

11.07.15: Börsenturbulenzen in China: Warum der Crash in China nicht ausgestanden ist   ►ChinaKapitalismus  ►Kommunismus

Q. meint: Ob mit oder ohne staatliche Eingriffe in das Börsengeschehen, was der eine gewinnt, geht dem anderen verlustig. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, wenn von den Gebühren abgesehen wird. Oben werden die Kurse manipuliert und abgesahnt, unten einbezahlt und in aller Regel verloren. Der Spielfilm "Wall Street " aus dem Jahr 1987 bringt die mafiösen Machenschaften und Hintergründe auf den Punkt, wenn er auch nicht das ganze Repertoire der Absahntechniken aufzeigt. Jeder Broker oder ernstzunehmende Banker kennt die Zusammenhänge - und schweigt. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!!!!!!!!!!

10.07.15: Börsencrash in China: Wenn Kommandowirtschaftler den Markt zerstören  ►China  ►Kapitalismus  ►Kommunismus

Q. meint: Ob mit oder ohne staatliche Eingriffe in das Börsengeschehen, was der eine gewinnt, geht dem anderen verlustig. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, wenn von den Gebühren abgesehen wird. Oben werden die Kurse manipuliert und abgesahnt, unten einbezahlt und in aller Regel verloren. Der Spielfilm "Wall Street " aus dem Jahr 1987 bringt die mafiösen Machenschaften und Hintergründe auf den Punkt, wenn er auch nicht das ganze Repertoire der Absahntechniken aufzeigt. Jeder Broker oder ernstzunehmende Banker kennt die Zusammenhänge - und schweigt. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!!!!!!!!!!

09.07.15: China: Die Börse erholt sich, die Kleinanleger sind verloren  ►China  ►Kapitalismus

Q. meint: Immer das gleiche Spiel an den Börsen der Welt. Eine Blase wird initiiert, auch dafür bekommen die "Spezialisten" ihre hohen Boni, durch weiteres anheizen mit dann steigenden Akteinkursen werden die Kleinanleger erst angefüttert und folgend Gier erzeugt. Die wollen dann vom vermeintlich grossen Kuchen einen noch grösseren Brocken abbekommen, nehmen Kredite auf, viele überschulden sich, versetzen der Omma ihr klein Häuschen. Wenn jetzt aber der Zufluss von Geld abebbt, niemand oder kaum noch jemand einsteigen möchte, dann platzt die Blase. Das immer gleiche Ergebnis dieses Ponzi-Schemas lässt sich jetzt in China ablesen. Die Initiatoren der Blase und Insider sahnen dicke ab, die Kleinanleger bleiben auf ihren Schulden sitzen, da sie nur einen Bruchteil durch Aktienverkäufe wieder einfahren können. Zurück bleiben Menschen mit zerstörten Existenzen. Doch nach der Blase ist dann wieder vor der Blase, die nächste Wiese wird nach dem gleichen Schema abgegrast. Das Spiel geht weiter bis zum grossen Knall, wenn überall nur noch Steppe ist!!!!!!

09.07.15: Kampf gegen den Börsencrash: China stoppt den Kursverfall  ►China  ►Börse

08.07.15: Aktien: Was der Börsen-Crash in China bedeutet  ►China

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es in China  gespielt wird".

06.07.15: Hochfrequenzhandel: Im Netz der Sekundenzocker   ►Kapitalismus  ►Spekulation  ►Abzocke

Q. meint: Ob ohne oder mit Hochfrequenzhandel, was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Der Betrug der Wissenden an den Unwissenden, gestützt von einem Heer der ahnungslosen Glücksritter!!

29.06.15: Finanzkrise: Sorge um Griechenland zieht Börsen in Asien ins Minus  ►Griechenland  ►Finanzkrise

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

27.06.15: Angst vor der Blase:  Chinas Zentralbank senkt den Zins  ►China  ►Spekulation  ►Thesen

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es in China gespielt wird. Denn das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema" - Volker Zorn (Quantologe)

11.06.15: Poststreik: Wenn Aktionäre wichtiger sind als Mitarbeiter  ►Kapitalismus  ►Arbeitsmarkt

08.06.15: Finanzskandale der Großbanken: Die Zocker-AGs  ►Bankenlobby  ►Spekulation   ►Betrug  ►Kapitalismus

05.06.15: Nervöse Finanzmärkte: Schuldenpoker lässt griechische Aktienkurse abrauschen  ►Griechenland  ►Finanzkrise

05.06.15: China: Volkssport Aktien kaufen  ►ChinaSpekulation

Q. meint: Das gibt ein böses Erwachen!!

05.06.15: Steigende Bundesrendite: Blackrock erwägt Kauf weiterer deutscher Staatsanleihen  ►Deutschland  ►Spekulation

26.05.15: Libor-Manipulationen: Rain Man vor Gericht  ►Bankenlobby  Betrug Spekulation  ►Finanzkrise

23.05.15: Herdentrieb: Gefahr eines Aktien-Crashs nimmt zu  ►Spekulation

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird." - Volker Zorn (Quantologe)

22.05.15: Aktien: Der Dividenden-Hype  ►Spekulation

17.05.15: Zinsen, Kurse, Staatsanleihen: Die Zuckungen der Zocker  ►Spekulation  ►Finanzkrise   ►Kapitalismus

Q. meint: Das dicke Ende, der grosse Knall oder finale Börsenrash kommt mit Sicherheit. Wenn man die Rahmenbedingungen berücksichtigt und analysiert (Niedrigzinsen, Staatsanleihenankauf der EZB, Ölpreis), so drängt sich der Verdacht auf, dass dies verzweifelte Massnahmen sind, um den unausweichlichen Zusammenbruch des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems zumindest hinauszuzögern, auf dass Wirtschaftswachstum vom Himmel fallen möge. Ein vergebliches Unterfangen, wie eine nahe Zukunft drastisch aufzeigen wird. Nach dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers im Zuge der geplatzten Immobilienblase im Jahr 2008 wäre es allerhöchste Zeit gewesen, den eigentlich unschwer zu entlarvenden marktliberalen Schwachsinn (Stichwort "Ewiges Wirtschaftswachstum") der Marktradikalinskis zu beenden. Ein noch längeres Zuwarten wird den Spielraum für ein nachhaltiges Eingreifen weiter verengen!!!!!!

15.05.15: Crash am Anleihemarkt: Die Zinsen steigen wieder  ►Spekulation

06.05.15: Ranking: Diese drei Hedgefonds-Manager verdienen mehr als eine Milliarde Dollar  ►Armut/Reichtum  ►Spekulation  ►Kapitalismus

Q. meint: Wer zahlt hier wohl die Zeche??!!

03.05.15: Aktien: Neue Blasen an der Wall Street  ►Spekulation

29.04.15: Dax-Tief: Wetten gegen Deutschland  ►Deutschland  ►Spekulation

22.04.15: "Flash Drash": Polizei verhaftet mutmaßlichen Börsen-Manipulator  ►Finanzpolitik  ►Occupy Wall Street

Q. meint: Die Spitze des Eisbergs!!!

22.04.15: Minizinsen: Starinvestor empfiehlt Wette gegen deutsche Anleihen  ►Deutschland

02.04.15: Mögliche Präsidentschaftskandidatur: Hillary ist Wall Streets Liebling   ►Demokratische Partei (USA)

27.03.15: Ende des Rekordlaufs: Dax im Rückwärtsdgang  - und jetzt?

26.03.15: Börsenverlierer 2914: Diese deutschen Firmen haben am meisten Kapital vernichtet  ►Deutschland

22.03.15: Protest gegen Kapitalismus: Von Occupy zu Blockupy  ►Blockupy  ►Kapitalismus  ►Armut

21.03.15: Dax bei 12.000 Punkten: Aktien - jetzt erst recht!  ►Kapitalismus   ►Abzocke

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Tipp: Die Spielfilme "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken!!

20.03.15: US-Notenbank Fed: Gefährliche Macht der Worte  ►Fed  ►Finanzkrise   ►Psychologie

09.02.15: Griechenland-Poker: Tsipras schickt Börsen mit Kampfrede auf Talfahrt  ►Griechenland

01.02.15: Rente: Das deutsche Rentensystem ist verbrecherisch  ►Deutschland   ►Rentenpolitik  ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise  ►Armut

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." Volker Zorn (Quantologe)

28.01.15: Griechenland: Tsipras radikale Pläne lassen Finanzmärkte einbrechen  ►Griechenland

27.01.15: Alibaba-Anteile ausgegliedert: Yahoo steuert 40 Milliarden am Fiskus vorbei  ►Finanzkrise

26.01.15: Sorgen nach Griechenland-Wahl: Europäische Börsen starten mit VerlustenGriechenland   ►Finanzkrise

15.01.15: Schweizer Franken: Warum die Schweizer Zentralbank handeln musste  ►Schweiz  ►EU  ►Finanzkrise

03.01.15: Aktien: Profitieren von Terror, Krieg und Ebola  ►Kapitalismus  ►Spekulation

06.12.14: Finanzmarktkolumne: Fünf Gründe für plötzliche Beben an der Börse   ►Finanzkrise  ►Kapitalismus

26.11.14: Messe für angehende Börsen-Zocker: Glücksritter im Hobbykeller

19.11.14: Psychologie-Experiment: Banken machen Banker gierig    ► Bankenlobby    ► Sozialisation

17.11.14: Devisenhandel: China öffnet seinen Finanzmarkt    ► China

12.11.14: Manipulierte Devisenkurse: Milliarden-Strafen für fünf Banken   ► Bankenlobby  ► Finanzkrise

11.11.14: Dow Jones: Rekordhoch - doch die Sorge vor dem Crash wächst   ► Finanzkrise     ► Rohstoffe   Kapitalismus    ► Armut

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird." Volker Zorn (Quantologe)

09.11.14: Wirtschaftskrise: Boom-Crash-Cash   ► Finanzkrise    ► Wirtschaft    ► Kapitalismus    ► Armut

05.11.14: Uli Hoeneß: Die Akte Hoeneß    ► Fall Hoeneß

Q. meint: Das Prinzip "Gier"!

02.11.14: Eurokrise: Die Jüngeren sind die größten Verlierer    ► EU   ► Finanzkrise     ► Finanzpolitik    ► Kapitalismus   ► Klimawandel     ► Umwelt    ► Arbeitswelt    ► Wirtschaft    ► Armut

Q. meint: Wie lange wird die Mär von einer separaten Eurokrise noch aufrecht erhalten? Denn im Kern ist es eine sich seit langer Zeit ständig verschärfende, zyklische globale Wirtschafts- und Finanzkrise mit letztendlich finalem Charakter, da deren Wurzeln systemimmanent sind und jeden Bereich unseres Planeten tangieren. Jetzt braucht es Politiker, Weltenlenker und Kommentatoren mit analytischem Verstand, ideologiefreier Welt- und Weitsicht, sowie Mut zur Wahrheit gegen alle Widerstände!!

01.11.14: Krise in Europa: Altkanzler Kohl rechnet mit Schröder-Regierung ab    ► CDU    ► SPD    ► Finanzkrise   ► Bankenlobby

Q. meint: Die Schuld an der Krise in Europa der Regierung Schröder in die Schuhe schieben zu wollen, ist entsetzlich erbärmliche Kritik. Als ob die sogenannte Krise in Europa nichts mit der globalen Finanzkrise zu tun hätte (Wall Street, Immobilien-Blase, Lehman, Deutsche Bank, Londoner City, etc. pp)! - Einfach nur lächerlich!!!!!!!

27.10.14: Angst vor Reformstillstand: Brasiliens Börse stürzt    ► Brasilien

01.11.14: Aktienmarkt: Die Kurse laufen den Gewinnen davon    ► Finanzkrise

Q. meint: Jedes Ponzi-Spiel hat ein Ende!!!!!

31.10.14: Geldpolitik: Japans Premier hilft nur der Börse    ► Japan   ► Finanzkrise 

22.10.14: Wiederholte Regelverstösse: Wall Street von Zerschlagung bedroht     ► Fed   ► Finanzkrise     ► Kapitalismus

Q. meint: !!!!!!

21.10.14: Lockerung der Geldpolitik: EZB könnte bald Unternehmensschulden kaufen     ► EZB    ► Finanzkrise     ► Wirtschaft    ► Kapitalismus

Q. meint: Das ist nur noch ein hirn- und sinnloses, letztlich also vergebliches Herumdoktern an einem auf morschen Beinen wankenden globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Das Ende dieses historischen Ponzi-Spiels ist absehbar; das Zeitfenster jedoch, in dem noch eine planvolle und nachhaltige Umstrukturierung durchgeführt werden könnte, schliesst sich jedoch unerbittlich. Danach wird ein nur schwerlich zu beherrschendes Chaos an den Finanzmärkten herrschen. Es ist nicht nur deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln!!

16.10.14: Börsen im Minus: Angst vor dem Ausverkauf    ► Wirtschaft

14.10.14: Cum-Ex-Geschäfte: Razzia wegen dubioser Aktiendeals      ► Banken

05.10.14: Die Welt versinkt in Schulden    ► Finanzkrise   ► Kapitalismus    ► Wirtschaft   ► Bankenlobby  ► Armut

Q. meint: Eine tickende Zeitbombe!!!!

02.10.14: Finanzkrise: Die Söhne der Lehman Brothers     ► Finanzkrise

30.09.14: Verschwendung von Ressourcen: Der ausgelaugte Planet   ► Kapitalismus  Wirtschaft   ► Bankenlobby   ► Armut

Q. wiederholt Kommentar vom 29.09.14: Ohne einen tiefen Blick auf die Endlichkeit der Ressourcen zu werfen, damit einhergehend ein nicht ewig andauerndes Wirtschaftswachstum zu berücksichtigen, ist jegliche Wirtschaftstheorie nicht nur unvollständig, sondern zwangsläufig sinnleer und stümperhaft. Wohin diese Ausserachtlassung der Grenzen unseren Heimatplaneten geführt hat, lässt sich zielführend in erschütternder Weise am Zustand unserer Umwelt ablesen. Die Wege in die Knechtschaft heissen in Wirklichkeit Klimawandel, Atommüll, Artensterben, Überbevölkerung, Abholzung der Regenwälder, Umweltverschmutzung (z.B. Plastikmüll) usw. Das sind die realen Folgen der Gier nach einem Leben in unbegrenztem Luxus, die zukünftige Generationen auszubaden haben. Ganz zu schweigen von der Blindheit dieser Wirtschaftstheoretiker gegenüber den Verlierern des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems.

29.09.14: Neoliberalismus: Demokratie als Problem    ► Kapitalismus    ► Wirtschaft    ► Bankenlobby    ► Armut

Q. meint: Ohne einen tiefen Blick auf die Endlichkeit der Ressourcen zu werfen, damit einhergehend ein nicht ewig andauerndes Wirtschaftswachstum zu berücksichtigen, ist jegliche Wirtschaftstheorie nicht nur unvollständig, sondern zwangsläufig sinnleer und stümperhaft. Wohin diese Ausserachtlassung der Grenzen unseren Heimatplaneten geführt hat, lässt sich zielführend in erschütternder Weise am Zustand unserer Umwelt ablesen. Die Wege in die Knechtschaft heissen in Wirklichkeit Klimawandel, Atommüll, Artensterben, Überbevölkerung, Abholzung der Regenwälder, Umweltverschmutzung (z.B. Plastikmüll) usw. Das sind die realen Folgen der Gier nach einem Leben in unbegrenztem Luxus, die zukünftige Generationen auszubaden haben. Ganz zu schweigen von der Blindheit dieser Wirtschaftstheoretiker gegenüber den Verlierern des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems.

19.09.14: Börsengang von Alibaba: Insider dürfen sich auf Rekordprofit freuen    ►  Finanzkrise

16.09.14: Rekordbörsengang: Alibaba-Aktie wird noch teurer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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