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Initiative Neue Globale Perspektive

 

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Die Seiten im Internetz für Wissenwoller und für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

  

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Weltwirtschaft

 

Video

 

 

 

 

Was ist eigentlich Staatsverschuldung? Warum steigt sie in den letzten Jahren in vielen Ländern exponentiell an? Der Film gibt leicht verständliche Einblicke in komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge und erzählt auf unterhaltsame Weise die Geschichte der Staatsanleihe vom Spätmittelalter bis heute.

 

 

Artikel

 

24.07.17: IWF-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst langsamer ►IWF ►Deutschland

Die weltweite Konjunktur zieht an - trotz Brexit und den Unsicherheiten der aktuellen US-Politik. Das geht aus einer neuen Prognose des Internationalen Währungsfonds hervor. Für Deutschland fällt das Plus bescheidener aus.

18.07.17: "Made in America"-Woche Das verlogene Versprechen des Donald Trump ►USA Republikanische_Partei ►Wirtschaftspolitik

Wir holen unsere Produktion zurück: Mit dieser Botschaft präsentiert Donald Trump Waren mit "Made in USA"-Label. Das Versprechen ignoriert jedoch die Realität - wie die Produkte der Trump-Familie zeigen.

08.07.17: Gipfel in Hamburg G20 einigen sich im Handelsstreit ►G20Freihandelsabkommen

Die G20-Staaten haben einen Kompromiss beim Streitthema Welthandel gefunden. US-Präsident Trump strebt zudem ein Abkommen mit Großbritannien an - gleich nach dem Brexit.

05.07.17: Vor G-20-Gipfel: Der Protektionist und seine Vorgänger ►USA Republikanische_Partei ►Freihandelsabkommen ►Global_Change

Donald Trump befindet sich in bester Gesellschaft: Der Widerstand gegen den Freihandel hat in Amerika eine lange Tradition. Eine Haltung, die auch den G-20-Gipfel in Hamburg beeinflussen könnte.

01.07.17: Streit über Ostseepipeline Nord Stream: "Die USA nutzen ihr Gas als außenpolitisches Instrument" ►USARepublikanische_Partei ►Bundesregierung 

EU ►Energieversorgung

Die USA keilen gegen die Erweiterung der Ostseepipeline Nord Stream von Russland nach Deutschland. Energieexpertin Kirsten Westphal vermutet dahinter Kalkül - und rät der Bundesregierung zu einem Kompromiss.

10.06.17: Handelstheorie: Das Problem mit der Globalisierung ►Globalisierung ►Handel

Der Welthandel hat derzeit einen schweren Stand. Wie das passieren kann, haben zwei Schweden schon vor hundert Jahren herausgefunden. Nur warum glaubt gerade jetzt kaum einer mehr an freie Märkte?

30.05.17: Wirtschaft mahnt: "Die Vereinigten Staaten sind unser größter Exportkunde" ►G7 ►Bundesreg.CDUSPD  ►Konzerne/Unternehmen

G-7-Gipfel und Merkels Äußerungen wirken nach: Die SPD-Spitze verschärft ihre Kritik an Donald Trump. Die deutsche Wirtschaft rät hingegen zu einer anderen Deutung der Worte der Kanzlerin.

19.05.17: Steuerpläne von Donald Trump: Trumps wirre Wirtschaftspläne ►USARepublikanische_ParteiWirtschaft

Der US-Präsident will die Wirtschaft wachsen lassen und das Handelsdefizit abbauen. Aber beides gleichzeitig ist gar nicht möglich.

16.05.17: Wirtschaftswachstum: Eurozone hängt USA deutlich ab ►EU ►USA ►Wirtschaftswachstum

Der Euroraum hat sein robustes Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten des Jahres fortgesetzt. Das hochverschuldete Griechenland rutschte allerdings zurück in die Rezession.

14.05.17: "Neue Seidenstraße": Wie China mit 900 Milliarden Dollar die Welt erobern will ►ChinaWeltpolitik

In Peking feiert China mit der "neuen Seidenstraße" das größte Entwicklungsprogramm seit dem Marshallplan. Europa und Deutschland sind skeptisch - haben dem Ehrgeiz der Chinesen aber bislang nichts entgegenzusetzen.

14.05.17: Seidenstraßen-Gipfel: EU riskiert Eklat in China ►EU  ►China

Putin und Erdogan sind dabei, die EU sträubt sich: Zu einem von Chinas Prestigeprojekten wollen die Europäer offenbar eine gemeinsame Erklärung in Peking nicht unterschreiben.

14.05.17: "Neue Seidenstraße": Wie China mit 900 Milliarden Dollar die Welt erobern will ►ChinaWeltpolitik

In Peking feiert China mit der "neuen Seidenstraße" das größte Entwicklungsprogramm seit dem Marshallplan. Europa und Deutschland sind skeptisch - haben dem Ehrgeiz der Chinesen aber bislang nichts entgegenzusetzen.

12.05.17: Handelsstreit: Schäuble hält deutschen Exportüberschuss für zu hoch ►Bundesregierung ►Deutschland

Donald Trump und Emmanuel Macron kritisieren den deutschen Exportüberschuss. Er sei tatsächlich zu hoch, sagt nun auch Finanzminister Schäuble im SPIEGEL. Doch dafür könne die Politik nichts.

10.05.17: Bonn: Solarworld kündigt Insolvenz an ►Deutschland  ►Unternehmen

92 Millionen Euro Verlust im Jahr 2016: Der Solarhersteller Solarworld ist nicht mehr zu retten. Das Unternehmen hat mehrere Standorte in Deutschland.

09.05.17: Aufschwung im globalen Handel: Deutsche Exporte steigen auf Rekordhoch ►Deutschland

Der deutsche Außenhandel hat im März neue Rekorde aufgestellt. Die Exporteure haben so gute Geschäfte gemacht wie noch nie in einem Monat. Die guten Zahlen könnten Spannungen mit den USA verschärfen.

27.04.17: Trumps Steuerreform: Einseitiges Blendwerk ►USARepublikanische_Partei ►SteuerpolitikArmut/Reichtum ►Neoliberalismus

US-Präsident Donald Trump lässt seinen Finanzminister Steven Mnuchin die angeblich "größte Steuerreform der Geschichte" präsentieren. Der Plan passt auf nur eine Seite - wer profitiert, wer hat das Nachsehen, und wer soll das bezahlen?

Q. meint: Immer dieselbe altersschwache Schimäre und fadenscheiniges Blendwerk nach dem Motto: Lasst die Reichen von der Leine, damit sie noch reicher werden können, dann sickert gönnerhaft so viel Geld von oben nach unten, dass es für alle am besten ist (Trickle-down-Theorie). Die Wurzel dieses Unfugs ist knapp 300 Jahre alt und fußt auf den Gedanken von Adam Smith: "Es ist die große Vermehrung der Produktion in allen möglichen Sparten als Folge der Arbeitsteilung, die in einer gut regierten Gesellschaft jenen universellen Reichtum verursacht, der sich bis zu den niedrigsten Bevölkerungsständen verbreitet." 

In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, ermöglicht durch das freie Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Es ist ein Armutszeugnis für die Dampfplauderer in diversen Talkrunden und anderswo, dass es nicht gelingen mag, diesen Blödsinn zu entlarven und die Protagonisten (Nebelkerzenwerfer)zu entlarven. Da profitieren wohl noch zu viele vom vorherrschenden System und können noch verdrängen, dass Klimawandel, selbstmörderischer Ressourcenverbrauch, insgesamt Zerstörung uns aller Lebensgrundlagen, auch in diesem globalen Wirtschafts- und Finanzwahnsinn gründet. Ein Wirtschaftswachstum, dem ohnehin Grenzen gesetzt sind:

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." Volker Zorn (Quantologe)

27.04.17: Steuerreform: Auch Trumps Unternehmen würden profitieren ►USARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik  ►Armut/Reichtum

Mit vagen Vorschlägen für eine Steuerreform wagt sich Donald Trump an sein wohl schwierigstes Vorhaben. Kritiker halten seine Ideen für ein Geschenk an die Elite.

19.04.17: Handelsüberschuss: Sechs Gründe für den deutschen Exportüberschuss  ►Deutschland ►Wirtschaft

Viele Länder schimpfen über die deutsche Exportstärke. Fair ist das nicht. Denn der Handel wird nicht nur von der nationalen Wirtschaftspolitik gelenkt.

19.04.17: Weltwirtschaft: IWF warnt vor Trumps Steuerplänen ►IWF ►USA Republikanische_Partei ►Steuerpolitik

"Phänomenale" Steuerentlastungen für Unternehmen hatte US-Präsident Trump angekündigt. Der Internationale Währungsfonds bezeichnet die Pläne als besorgniserregend.

18.04.17: IWF-Chefin Lagarde: Deutschland muss seine Überschüsse investieren  ►IWF ►Deutschland

Am Nachmittag präsentiert der Internationale Währungsfonds seinen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft. Im Vorfeld ermahnt die IWF-Chefin Deutschland. Sie hat aber auch Lob parat.

01.04.17: US-Handelspolitik: Zypries warnt Trump vor Protektionismus ►Bundesregierung ►USARepublikanische_Partei

Die Bundesregierung zeigt sich beunruhigt über die Handelspolitik des US-Präsidenten. Wirtschaftsministerin Zypries kritisierte den jüngsten Erlass, mit dem Trump "unfaire Handelspraktiken" überprüfen lässt.

26.03.17: Wirtschaft und Populismus: Das Ende der Trump-Blase ►USARepublikanische_Partei ►Populismus ►Wirtschaft Börse/Aktie/Fonds ►Wirtschaftswachstum 

Der US-Präsident hat sich nach zwei Monaten bereits festgefahren, die anfängliche Euphorie der Wirtschaft verfliegt. Grund zur Schadenfreude? Keineswegs. Donald Trump kann noch eine Menge Schaden anrichten.

20.03.17: Globalisierung: Das Modell der Spalter ►G20 ►USARepublikanische_Partei ►Globalisierung ►Weltordnung

Das G 20-Treffen hat ebenso wie Merkels Besuch in Washington gezeigt: Trump droht die Welt in Konflikte und Handelskriege zu führen. Aber sein Erfolg kommt nicht von ungefähr.

19.03.17: G20-Treffen: Mnuchin sorgt in Baden-Baden für Eklat  ►G20  ►USARepublikanische_Partei ►Wirtschaftspolitik

Beim G 20-Treffen weigern sich die USA, sich zum Freihandel zu bekennen. Die Konferenz endet im offenen Streit.

18.03.17: Baden-Baden: USA verhindern beim G-20-Treffen Bekenntnis gegen Protektionismus ►USARepublikanische_Partei ►G20  ►Wirtschaftspolitik

Die Trump-Administration tritt beim Gipfel der Finanzminister als Geisterfahrer auf.

05.03.17: Rede des Regierungschefs: China will 150 Millionen Tonnen weniger Kohle fördern ►China ►Wirtschaft

Die zweitgrößte Volkswirtschaft wird wenige Kohle und Stahl fördern. Und erwartet ein leicht geringeres Wirtschaftswachstum. Regierungschef Li Keqiang sagte aber noch mehr.

02.03.17: WTO: Trump stellt Regeln der Welthandelsorganisation infrage ►USARepublikanische_Partei ►WTO

Die neue US-Regierung will sich nicht länger an die Regeln der Welthandelsorganisation halten. Stattdessen will Trump in der Handelspolitik "die amerikanische Souveränität aggressiv verteidigen".

23.02.17: Steuerreform in den USA: Horror für die Weltwirtschaft ►USA Republikanische_Partei ►Steuerpolitik

Für jedes in den USA verkaufte Auto zahlt VW dort Steuern: So wollen es die US-Republikaner. Das könnte einen Handelskrieg auslösen. Und Trump? Kündigt "Phänomenales" an.

26.01.17: US-Wirtschaftspolitik: Angreifen, umarmen, verteidigen ►USARepublikanische_Partei

Wie könnten Deutschland und Europa reagieren, falls Donald Trump tatsächlich einen Handelskrieg entfacht? Drei Strategien sind denkbar.

26.01.17: Nationalismus: Donald Trump schürt den Handelskrieg ►USARepublikanische_Partei ►Nationalismus

Der US-Präsident beerdigt nicht nur Freihandelsabkommen, sondern jegliche wirtschaftspolitische Zusammenarbeit. Das ist gefährlich – nicht nur für Europa.

18.01.17: Kommentar Trumps Versprechen sind trügerisch ►US-Wahl 2016  ►Republikanische_Partei(USA)Wirtschaftspolitik

Der künftige Präsident der USA könnte zunächst Erfolg mit seiner Wirtschaftspolitik haben. Doch das wird nicht lange anhalten. Kommentar von Claus Hulverscheidt

Q. meint (Kommentar vom 10.01.17): Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

16.01.17: Weltwirtschaftsforum in Davos: Angeklagt: Die Globalisierung ►Globalisierung ►Armut/ReichtumWirtschaftswachstum

Trump, Brexit und Protektionismus: Wenn sich die Mächtigen in Davos treffen, ist die Unsicherheit groß wie selten zuvor. Eine Umfrage zeigt, dass selbst die Wirtschaftselite zunehmend an der Globalisierung zweifelt.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

"Alles hängt mit allem zusammen. Je stärker das Streben nach persönlichem Reichtum um sich greift, in all seinen Facetten in einer Gesellschaft oder auch in globaler Dimension, desto grösser ist die Not und die Verelendung am anderen Ende des sozialen Spektrums. Zunehmende Gewalt, Drogenmissbrauch, Nährboden für Terrorismus und Verrohung der Gesellschaften allgemein, in Abhängigkeit vom spezifischen Sozialgefälle der jeweiligen Region, nebst dem jeweiligen persönlichen Umfeld, formen die Persönlichkeit und den Teufelskreis, der sich durch die Jahrhunderte zieht." - Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!" - Volker Zorn (Quantologe)

15.01.17: Wirtschaftsgipfel in Davos: Die vier Krankheiten des Kapitalismus: Kapitalismus Wirtschaftswachstum Klimawandel Weltbevölkerung

Die größte Sorge der Elite sind fallende Börsenkurse - normalerweise. Doch beim Wirtschaftsforum in Davos ist 2017 alles anders. Was Manager und Politiker diesmal umtreibt, ist viel schlimmer.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" - Volker Zorn (Quantologe)

11.01.17: World Economic Forum: Trump und Brexit bedrohen die WeltwirtschaftUS-Wahl 2016Republikanische_Partei (USA) ►Brexit

Die Sicherheitsexperten des World Economic Forum sehen enorme Risiken auf die Welt zukommen. Auch die wachsende Ungleichheit sei eine Gefahr.

11.01.17: Weltwirtschaft: Weltbank stellt moderaten Aufschwung in Aussicht ►Weltbank

In einem neuen Bericht prognostiziert die Weltbank eine Belebung der weltweiten Konjunktur. Gleichzeitig warnt sie vor den negativen Folgen von politischer Ungewissheit.

04.01.17: Naturschutz: Die Rote Karte des WelthandelsWirtschaftswachstum ►Artensterben  ►Umwelt ►Klimawandel ►Bevölkerungswachstum

Der Welthandel, und damit unser Konsum, bedroht die Artenvielfalt. Forscher haben die weltweiten Warenströme mit den Roten Listen abgeglichen und ein neues „Sündenregister“ aufgemacht.

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

17.12.16: Protektionismus: Mein Auto, mein Stahl, meine Fabrik  ►ProtektionismusFreihandelsabkommen

Weltweit schützen Regierungen ihre Wirtschaft, für die EU ist vor allem China ein Problem. In Brüssel und Berlin streitet man über die richtige Antwort darauf.

14.12.16: US-Notenbank hebt LEitzins an: Yellen wappnet sich für den Trump-Boom ►Fed ►Finanzpolitik

Wer im Weißen Haus regiert, wünscht sich niedrige Zinsen. Doch diesen Gefallen wird US-Notenbank-Chefin Janet Yellen dem nächsten US-Präsidenten Donald Trump nicht tun - sie hält unbeirrt an ihrem Kurs fest.

12.12.16: Opec-Deal: Der verzweifelte Pakt des Ölkartells ►OpecÖlindustrie

Es ist ein historisches Abkommen: Mehr als 20 Länder wollen ihre Ölförderung kürzen. Die Preise dürften dennoch nur moderat steigen. Denn die globale Allianz ist fragil und von begrenzter Wirkung.

30.11.16: Ölpreis: Opec will weniger Öl fördern  ►Opec  ►Ölindustrie

Erstmals seit 2008 wird die Ölproduktion gekürzt. Die Opec-Staaten einigten sich auf eine Begrenzung der Fördermenge. Die Folge: höhere Preise für Benzin und Heizöl.

23.11.16: US-Wirtschaft: Grenzen hoch, Steuern runter US-Wahl 2016 Republikanische Partei (USA)Freihandelsabkommen

Donald Trump hat angekündigt, aus dem globalisierten Freihandel auszusteigen. Das könnte funktionieren, aber das Risiko ist hoch.

15.11.16: Trump-Papier zur Handelspolitik: An Tag 100 ist China dran  ►US-Wahl 2016  ►Republikanische Partei (USA)  ►TTIP

Trumps Übergangsteam hat offenbar bereits einen Zeitplan für die ersten 200 Tage seiner Präsidentschaft. Laut CNN will er in der Handelspolitik radikal umsteuern.

Q. meint: Und die Marktschreier, die gegen Ceta gewettert haben, wären froh, wenn sie TTIP mit nur einem von Ceta bekämen.

04.10.16: Weltwirtschaft: So gefährlich ist Populismus für die Weltwirtschaft  ►IWF  ►Populismus

Die zunehmenden "politischen Risiken" bremsen nach Ansicht des IWF das Wirtschaftswachstum. Noch nie haben die Ökonomen so drastisch vor Populismus gewarnt.

03.10.16: Welthandel: Das Ende der Globalisierung  ►Freihandelsabkommen  ►Globalisierung

Die Gegner des freien Handels gewinnen weltweit Einfluss auf die Politik. Die Folgen werden schwerwiegend sein - gerade für die Exportnation Deutschland.

01.10:16: "Historischer Meilenstein: Chinesischer Yuan ist jetzt Weltwährung  ►China  ►Bankensystem

Der chinesische Yuan wird offiziell in den Währungskorb des Internationalen Währungsfonds aufgenommen. Es ist die erste Neuaufnahme seit der Einführung des Euro.

28.09.16: Freier Handel: Die Weltwirtschaft macht dicht  ►Freihandelsabkommen

Weltweit sinkt die Offenheit gegenüber dem Freihandel. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums. Deutschland rutscht im Ranking der Wettbewerbsfähigkeit leicht ab.

08.09.16: Sorge um Wirtschaft: EZB lässt Leitzins bei null Prozent  ►EZB  ►Finanzkrise

Mario Draghi trotzt der massiven Kritik: Die Europäische Zentralbank bleibt bei ihrer Niedrigzinspolitik von null Prozent. Das umstrittene Anleihenkaufprogramm wird zunächst nicht verlängert.

07.09.16: Ifo-Institut: Auch bei den Exporten Weltmeister  ►Deutschland

Deutschland wird 2016 einer Prognose zufolge den größten Leistungsbilanzüberschuss weltweit erzielen. Die EU und die USA sehen die Finanzstabilität dadurch in Gefahr.

06.09.16: Exporte: Deutschland bringt die Weltwirtschaft durcheinander wie kein anderes Land  ►Deutschland

Es wird viel mehr exportiert als im Ausland eingekauft - Tendenz steigend. Das klingt zwar gut, ist aber brandgefährlich für andere Länder.

05.09.16: G20-Gipfel zu Ende: Große Probleme, keine Lösungen  ►G20  ►Klimakonferenz 2015  ►Flüchtlingspolitik  ►Terrorismus  ►Wirtschaftswachstum

Die 20 wichtigsten Staats- und Regierungschefs haben sich getroffen - herausgekommen ist praktisch nichts. Nichtregierungsorganisationen üben scharfe Kritik.

14.08.16: Müllers Memo: Die Droge kickt nicht mehr   ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise  ►Kapitalismus

Eigentlich müsste die Weltwirtschaft auf vollen Touren laufen. Schließlich mühen sich Notenbanken und Regierungen seit Jahren, das Wachstum anzukurbeln. Warum haben sie keinen Erfolg?

08.08.16: Erdüberlastung: Leben von der Substanz  ►Klimawandel  ►Umwelt  ►Ressourcen  ►Wirtschaftswachstum   ►Weltmeere

Der Erdüberlastungstag ist erreicht: Seit heute sind die nachhaltig nutzbaren Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. Umweltschützer prangern den Raubbau an der Natur an.

Q. meint: Ein Raubbau, der sich bitter rächen wird: "Dieses Buch ist allen Menschen der kommenden Generationen gewidmet. Sie werden mit entsetzlichen Folgen leben müssen, die wir mit unserer Gier nach einem Luxusleben verursacht haben. Mawill ist ein Kind dieser Generation." - Holger Strohm (1981) im Vorwort zu seinem Buch: "Friedlich in die Katastrophe".

29.07.16: Globalisierung: Der Kapitalismus soll netter werden  ►Armut/Reichtum  ►Kapitalismus  ►Globalisierung

Die Mächtigen der Welt haben ein neues Projekt: Sie wollen für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen und so verhindern, dass die Welt den Populisten in die Hände fällt.

21.07.16: Quartalsberichte: Konzernchefs warnen: Kurzfristiges Profitdenken ist gefährlich  ►Kapitalismus Wirtschaftswachstum  ►Global Change

Kapitalismuskritik aus überraschenden Kreisen: Ausgerechnet Chefs der mächtigsten US-Konzerne wehren sich gegen das schnelle Denken an den Finanzmärkten.

07.06.16: Wachstum: Weltbank senkt Prognose für die Weltwirtschaft  ►Weltbank  ►Wirtschaftswachstum

Die Weltbank schraubt ihre Erwartungen für die Weltwirtschaft deutlich zurück. Ein wesentlicher Grund sind die niedrigen Rohstoffpreise.

29.05.16: Investoren aus China: Chinesen kaufen deutsche Unternehmen? Fürchtet euch nicht!   ►Deutschland   ►China  ►Globalisierung

Ist Deutschland nur noch ein Supermarkt, in dem chinesische Investoren sich Firmen kaufen? Wer so schlicht argumentiert, ist ein falscher Patriot.

21.05.16: G7-Treffen: Reformen nach deutschem Vorbild  ►G7  ►Wirtschaftswachstum

Die Weltkonjunktur lahmt. Doch die sieben wichtigsten Industrienationen lehnen Wachstumsprogramme ab. Sie setzen auf Strukturreformen, wie es Deutschland verlangt.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

12.05.16: Weltwirtschaft: Korruption, die größte Geißel der Menschheit  ►Korruption  ►Armut/Reichtum  ►Finanzkrise

Sie raubt Chancen, verhindert Wachstum und zerstört Volkswirtschaften. Wenn es einen guten Moment gibt, um Korruption zu bekämpfen, dann ist er jetzt gekommen.

12.04.16: Weltwirtschaft: IWF prognostiziert "schwere Schäden" durch Brexit  ►IWF  ►Großbritannien

Der Internationale Währungsfonds warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen, sollte Großbritannien aus der EU austreten. Die Schäden wären nicht nur auf Europa beschränkt.

05.04.16: Panama Papers: Briefkastenfirmen zerstören die Marktwirtschaft   ►Panama Papers Marktwirtschaft  ►Finanzkrise

Es ist höchste Zeit, die Geschäfte der Geldschieber zu stoppen.

27.03.16: Wirtschaftswachstum: Patient Weltwirtschaft, Diagnose unklar   ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus   ►Bankensystem

Obwohl die Notenbanken das Geld immer billiger machen, wächst der Wohlstand der Welt kaum noch. Die Gelehrten streiten darüber, was helfen kann – und was nicht.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

11.03.16: EZB: Mario Draghi hat sich verrannt  ►EZB  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Der EZB-Chef bläst Geld unters Volk wie nie zuvor - und verballert damit sein ganzes Arsenal.

Q. meint: Draghi hat sich nicht verrannt, der hat nichts anderes mehr auf der Pfanne.

10.03.16: Europäische Zentralbank: Immer weiter in die Tiefe  ►EZB  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Die Euro-Währungshüter senken den Leitzins auf Null. Aber kann das der Wirtschaft noch nützen

10.03.16: Euro-Zone: EZB senkt Leitzins auf null Prozent  ►EZB  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins erstmals auf null Prozent gesenkt. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit.

Q. meint: Riskante Nummer!

10.03.16: EZB: EZB-Entscheidung zu Zinsen stürzt Draghi ins Dilemma   ►EZB  ►Finanzkrise

Der EZB-Chef kann kaum etwas richtig machen. Entweder weitet er die Geldflut aus und riskiert seine Glaubwürdigkeit - oder aber ein Finanzmarkt-Chaos.

10.03.16: Endlich verständlich: Wie Zinsen die Welt verändern  ►Bankensystem  ►Wirtschaft

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins auf ein historisches Tief gesenkt - aber was heißt das eigentlich? Wie wirken sich Zinsen auf die Wirtschaft aus? Lesen Sie hier, warum die Entscheidung so wichtig ist.

04.03.16: Globalisierung: Wirtschaftskrieg statt Wirtschaftswunder - Immer gleich im Clinch  ►Globalisierung  ►Wirtschaftswachstum

Währungen, Handel, Flüchtlinge, Öl – Staaten setzen zunehmend auf Konfrontation. Das verschlimmert die Krisen.

Q. meint: Der Aspekt der begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, in Sumatra sind 80% des Regenwaldes bereits abgeholzt, findet in diesem Artikel keine Berücksichtigung, folglich sind darin gezogene Schlüsse unvollständig. Es ist ein Trugschluss, durch eine Öffnung der Märkte "ewiges" Wirtschaftswachstum generieren zu können. Es handelt sich dabei allenfalls um vorübergehende Effekte.

26.02.16: Globale Wirtschaft: Ausgewachsen  ►Wirtschaftswachstum

Die Industrieländer streiten auf dem G-20-Gipfel, wie die schwache Weltwirtschaft wieder in Fahrt kommt. Drei deutsche Ökonomen halten die Debatte für zwecklos: Ein Ende des globalen Wachstums sei unvermeidlich.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

23.02.16: Ifo-Index: Ifo-Index Unternehmen fürchten Einbruch der Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum

Es wirkt paradox: Die Wirtschaft wächst, der Staat erzielt Rekordüberschüsse - und dennoch fällt Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer zum dritten Mal in Folge. Was ist da los? Die Blitzanalyse.

22.02.16: Überkapazitäten: Chinas Industrie produziert wie wild - Europas Firmen in Sorge  ►China

Chinesische Unternehmen fahren ihre Produktion massiv hoch - obwohl die Nachfrage stagniert. Das könnte auch für Europas Wirtschaft gefährlich werden.

11.02.16: Börse: Dax rutscht ab, Goldpreis zieht an  ►Börse/Aktien  ►Wirtschaftswachstum

Der Dax stürzt erneut um drei Prozent ins Minus, besonders hart trifft es die Banken. Und die Anleger? Setzen auf Gold. Der Preis für das Edelmetall stieg auf ein Neun-Monats-Hoch.

08.02.16: Dax unter 9000 Punkten: Angst vor dem Absturz  ►Börse/Aktien

Die Börsen sacken ab, die Deutsche-Bank-Aktie bricht um fast zehn Prozent ein. An den Finanzmärkten geht die Angst um: Droht der Weltwirtschaft eine neue Rezession?

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende. Auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird." - Volker Zorn (Quantologe)

08.02.16: Börsenwoche: Darum fallen die Börsen weltweit   ►Ölindustrie  ►Börse/Aktien

Die Aktienmärkte beruhigen sich nicht, Hauptursache für die Turbulenzen ist der extrem niedrige Ölpreis. Einige Anleger befürchten schon eine neue Rezession in den USA.

08.02.16: Weltwirtschaft: Fällt China, fällt Afrika  ►China  ►Afrika

Das abgeschwächte Wirtschaftswachstum in China hat für viele afrikanische Länder katastrophale Folgen. Besonders die Rohstoffexporteure trifft es hart.

04.02.16: Goldman Sachs: Kapitalisten zweifeln am Kapitalismus   ►Bankenlobby  ►Kapitalismus  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Ausgerechnet die Investmentbank Goldman Sachs wirft die Frage auf, ob sich die Gesetzmäßigkeiten der Marktwirtschaft dauerhaft verändern.

Q. meint: Ewiges Wirtschaftswachstum gibt es nicht.

01.02.16: Währungskrieg: Hedgefonds rüsten zum Angriff auf den Yuan  ►China  ►Hedgefonds  ►Finanzkrise

Chinas Wirtschaft steckt in der Krise, Spekulanten wittern ihre Chance: Große Hedgefonds beginnen offenbar damit, im großen Stil gegen den Yuan zu wetten. Doch die Volksrepublik wehrt sich.

Q. meint: Ein Wahnsinn!!!

24.01.16: Ölpreis: Preissturz mit gewaltigen Folgen  ►Ölindustrie

Rohstoffe verlieren derzeit gravierend an Wert. Das destabilisiert viele Länder in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten.

22.01.16: China: Bankenkrise, dritte Runde  ►China  ►Finanzkrise

Hat Chinas Regierung die Wirtschaft noch im Griff – oder platzt dort bald eine enorme Blase? Dann wären wieder die Banken in Gefahr. Der Steuerzahler müsste wohl zahlen.

22.01.16: Weltwirtschaft: Mini-Ölpreis bringt Draghi in Not   ►Ölindustrie

Die meisten Menschen freuen sich über fallende Ölpreise. Nur einer freut sich nicht: der EZB-Chef.

22.01.16: Starinvestor Soros: Donald Trump erledigt die Arbeit des IS

Chinas Wirtschaft? Stürzt ab. Die EU? Zerfällt. Der bekannte Investor George Soros erklärt auf dem Weltwirtschaftsforum die globale Lage.

21.01.16: Ölpreis-Crash: Angst vor der Kettenreaktion  ►Ölindustrie

Der Absturz des Ölpreises setzt gewaltige Kräfte frei: Billionen von Dollar werden umverteilt, Millionen Firmen und Investoren ändern ihre Strategien, ganzen Staaten droht die Pleite. Gerät die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht?

21.01.16: Erdöl-Preis: Günstiges Öl als schwarzer Fluch  ►Ölindustrie

Günstiges Öl sorgt für niedrige Spritpreise. Den produzierenden Ländern fehlen die Einnahmen. Das sorgt für Spannungen in diesen Staaten – innen- wie außenpolitisch.

19.01.16: Weltwirtschaftsforum in Davos: Untergangsstimmung vor Alpenkulisse  ►Zukunft

Beim Weltwirtschaftsforum blicken Topmanager und Spitzenpolitiker gerne in die Zukunft. Doch in diesem Jahr hält die Gegenwart genug Fragen bereit. Die Terrorangst wird bis in die Alpen zu spüren sein.

19.01.16: Massives Überangebot: Preis für US-Ölsorte fällt auf fast auf null Dollar  ►Ölindustrie

Die Ölpreiskrise nimmt immer extremere Formen an: Der Preis für eine US-Sorte rutscht auf 1,50 Dollar ab. Kurzzeitig gab es Gerüchte, er sei unter null gefallen - was der betroffene Abnehmer jedoch dementiert. 

19.01.16: Bruttoinlandsprodukt: Warum Chinas Niedrig-Wachstum uns interessieren sollte   ►China

 Peking meldet mit 6,9 Prozent das niedrigste Wirtschaftswachstum seit einem Vierteljahrhundert. Für die Welt und für Deutschland könnte das dramatische Folgen haben.

18.01.16: Russland: Russische Manager schlagen Alarm   ►Russland

Wieder fällt der Kurs des russischen Rubels drastisch. Die Panik in der Bevölkerung hält sich zwar in Grenzen - doch russische Politiker und Manager befürchten Schlimmes. Die Lage ist besonders brisant, weil Russlands wichtigste Einnahmequellen versiegen.

18.01.16: Ölpreis: Der Fluch des billigen Öls  ►Ölindustrie

Nach dem Ende der Iran-Sanktionen fällt der Ölpreis auf einen neuen Tiefstand. Dabei braucht die Welt vieles, aber nicht noch mehr Öl. Welche Folgen hat der Preissturz?

15.01.16: Ölpreisabsturz: Dow Jones fällt zeitweise unter 16.000 Punkte  ►Ölindustrie  ►Börse

Der Ölpreisverfall zieht die Börsen weltweit nach unten. Der Dow Jones sackte zu Handelsbeginn auf den tiefsten Stand seit Ende September ab. Der Dax verlor zeitweise über drei Prozent.

15.01.16: Russland: Auf der Ölspur in die Pleite  ►Russland  ►Ölindustrie

Der Ölpreisverfall übertrifft die schlimmsten Befürchtungen der russischen Regierung. Nun soll gespart werden. Selbst ein Minister warnt vor dem Staatsbankrott.

15.01.16: Ölpreis: Die Vorteile des billigen Öls - und seine Gefahren   ►Ölindustrie

Ein niedriger Ölpreis hilft der Wirtschaft und könnte nebenbei den "Islamischen Staat" schwächen. Die Energiewende darf dabei aber nicht auf der Strecke bleiben.

15.01.16: China: Führungslos in Peking  ►China   ►Börse

Die KP ist nicht länger Herr der Lage in China. Für die sich verschärfenden ökonomischen Probleme des Landes ist das ein verheerendes Signal.

13.01.16: Ölpreis-Einbruch: Finanzminister warnt vor Russland-Crash  ►Russland  ►Ölindustrie

Russland reagiert auf Ausfälle von Öleinnahmen und verkündet Kürzungen der Staatsausgaben von zehn Prozent. Die Wirtschaft schrumpft, die Armut steigt - aber die Mehrheit der Russen bleibt bemerkenswert gelassen.

13.01.16: 30 Dollar pro Fass: Wem der niedrige Ölpreis schadet  ►Ölindustrie

Erstmals seit zwölf Jahren fällt der Preis für Rohöl unter 30 Dollar. Was Autofahrer und Unternehmer erfreut, ist für andere eine Hiobsbotschaft. Ein Überblick über Verlierer des Preisverfalls.

10.01.16: Wirtschaftskrise: Für China stellt sich die Systemfrage  China  ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise

Lange galt das chinesische Modell als Alternative zur westlichen Marktdemokratie - eine fruchtbare Verbindung von wirtschaftlicher Dynamik und staatlicher Planung. Doch die Reaktionen auf das Börsenbeben lassen an der Weisheit der Technokraten zweifeln.

08.01.16: Extremszenarien: Wenn China abstürzt  ►China  ►Börse

Chinas Börsenturbulenzen schüren die Angst vor einem Crash der Weltwirtschaft. Extremszenarien zeigen, wie verheerend die Folgen wären: Das Wachstum in Europa und den USA würde einbrechen, vielen Branchen droht eine globale Krise.

08.01.16: Kriselnde Wirtschaft: China steht vor dem Abstieg   ►China  ►Börse

07.01.15: Chinas Krise: Exportweltmeister der schlechten Nachrichten  ►China  ►Börse

Chinas Börse bebt - und mit ihr der Rest der Welt. Warum stürzen die Kurse auch in Frankfurt ab, was sind die langfristigen Gefahren der Krise und lässt Peking jetzt einfach jeden Tag den Aktienhandel aussetzen? Die wichtigsten Fragen im Überblick.

07.01.16: CSI 300:  Diese Grafik zeigt den Absturz von Chinas Börse  ►China  ►Börse

Die Finanzhändler in Shanghai hatten Montag und Donnerstag überraschend früh Feierabend.

07.01.15: Finanzmärkte: Chinas Börsenbeben schockt Händler weltweit   ►China  ►Börse

Schon wieder stürzen die Kurse ab. Milliardär George Soros warnt bereits vor einer neuen globalen Finanzkrise, der Dax fällt unter 10.000 Punkte.

07.01.15: Wirtschaftskrise: China verliert 100 Milliarden Dollar Reserven - in einem Monat  ►China  ►Börse

Noch ist China größter Gläubiger der Welt, doch wirtschaftliche Probleme nagen am Billionenschatz des Landes. Allein im Dezember sanken die Devisenreserven um einen gigantischen Betrag.

en Euro an Fördermitteln hat Polen bisher aus Brüssel erhalten und einen Boom erlebt. Jetzt haben EU-Kritiker das Sagen, und die Wirtschaft wird nervös.

05.01.16: Aktien: Was Chinas Börsenturbulenzen für Deutschland bedeuten   ►China  ►Börse

Wenn in Shanghai die Kurse abstürzen, zittern auch Dax-Anleger. Denn was in China passiert, wird die Weltwirtschaft prägen.

03.01.16: Mensch und Erde: Es gibt kein Zurück   ►Anthropozän  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel  ►Umweltverschmutzung

Der Mensch verändert den Planeten in nie gekanntem Ausmaß. Jetzt hat er sogar sein eigenes Erdzeitalter: das Anthropozän. Das verlangt nach neuen Antworten.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

03.01.16: Weltwirtschaft: "Der nächste Crash kommt"  ►Finanzkrise

Ökonom Stephan Schulmeister über nimmersattes Kapital, die europäische Depression und Fehler der Politik.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

12.12.15: Billiges Öl: Amerikas Frackingindustrie hält dem Ölpreisverfall noch stand  ►Klimawandel  ►Ölindustrie  ►Fracking

Öl ist so billig wie seit sieben Jahren nicht mehr. Bei solch niedrigen Preisen wird es schwer für Amerikas Frackingindustrie. Doch der Preiskollaps hat die Rohölproduzenten bislang nicht aus dem Markt gedrängt. Woher kommt diese Zähigkeit?

07.12.15: Klimagipfel in Paris: Schränkt! Uns! Ein!  ►Klimawandel Wirtschaftswachstum

Trotz der enormen Bedrohung durch den Klimawandel schrecken Politiker bis heute davor zurück, Verzicht zu predigen. Das muss sich ändern. Strengere Regeln sind nicht das Ende der Demokratie, sondern könnten sie am Ende sogar retten.

Q. meint: Klimaschutz und ein dadurch auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wirtschaftssystem verträgt sich nicht mit kapitalistischen Prinzipien, vielmehr schliessen sie sich gegenseitig aus. Denn der Kapitalismus beruht auf Gewinnmaximierung. In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, nebst dem freien Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Was nun das freie Spiel der Kräfte des Marktes in den letzten Jahrhunderten mit unserem Planeten gemacht hat, stellt sich wie folgt dar und bedarf keiner weiteren Erläuterung: Klimawandel, ungelöste Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw. Es bedarf daher keiner komplizierten Theorien, um zu dem einen vernünftigen Schluss zu gelangen, dass eben jenes Wirtschaftssystem, das unseren Planeten an den Rand des Abgrunds geführt hat, nicht dasjenige sein kann, welches den richtigen Weg, quasi wieder wie durch Geisterhand gelenkt, in eine nachhaltige Zukunft findet.

Fazit: Die Abkehr von einer auf blindes Wachstum angelegten, hin zu einer auf Nachhaltigkeit beruhenden Weltwirtschaft, ist keine Frage des Fortbestandes der Erde, eine Frage des Fortbestandes der auf ihr lebenden Zivilisation allerdings schon!!

05.12.15: Klimaschutz: Kohleausstieg verunsichert die Finanzwelt  ►Öhlindustrie  ►Finanzindustrie  ►Klimawandel  ►Börse  ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus

Wenn keine fossilen Brennstoffe mehr verfeuert werden dürfen, verlieren 30 Prozent aller Aktien und Anleihen an Wert. Das gefährdet Unternehmen, ein Beispiel ist RWE.

Q. meint: Klimaschutz und ein dadurch auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wirtschaftssystem verträgt sich nicht mit kapitalistischen Prinzipien, vielmehr schliessen sie sich gegenseitig aus. Denn der Kapitalismus beruht auf Gewinnmaximierung. In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, nebst dem freien Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Was nun das freie Spiel der Kräfte des Marktes in den letzten Jahrhunderten mit unserem Planeten gemacht hat, stellt sich wie folgt dar und bedarf keiner weiteren Erläuterung: Klimawandel, ungelöste Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw. Es bedarf daher keiner komplizierten Theorien, um zu dem einen vernünftigen Schluss zu gelangen, dass eben jenes Wirtschaftssystem, das unseren Planeten an den Rand des Abgrunds geführt hat, nicht dasjenige sein kann, welches den richtigen Weg, quasi wieder wie durch Geisterhand gelenkt, in eine nachhaltige Zukunft findet.

04.12.15: Indien: Kohle gegen Kohle  ►Klimawandel  ►ArmutTerrorismusRessourcenWirtschaftspolitikThesenKlimakonferenz 2015

Indien ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. 2020 dürfte es das menschenreichste Land der Erde sein - das zur Energiegewinnung ausgerechnet auf dreckige Kohle setzt. Wenn der Westen ein sauberes Indien will, muss er dafür wohl: zahlen. In Indien geht wirtschaftliche Entwicklung vor Klimaschutz, das Land setzt massiv auf Kohlestrom. Beim Klimagipfel in Paris wird das Land hart verhandeln: Für teure Investitionen in grüne Technologie soll der Westen zahlen.

Q. meint: Solidarität mit den hungernden Menschen auf der Erde mausert sich allmählich von einem Thema, das man den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen" zugeschrieben hat, zu einer Frage des Überlebens für alle Menschen. Denn nicht nur der Klimawandel lässt sich effektiv nur mit einer solidarischen Weltbevölkerung eindämmen. Welcher Aberwitz sind eigentlich die Kriege und Auseinandersetzungen in Syrien, in der Ukraine oder anderswo, angesichts der "wirklichen" Probleme auf unserem Planeten: Klimawandel, Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw.

Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns diesen Problemen gemeinsam stellen und wirksame Gegenmassnahmen, in Gestalt eines nachhaltigen Wirtschaftens auf allen erdenklichen Ebenen unter Einbeziehung aller Menschen, einleiten und fortführen. Die Zeit läuft uns allen davon, denn das Zeitfenster, indem noch nachhaltige Weichen gestellt werden können, beginnt sich allmählich zu schliessen.

Fazit: Die Abkehr von einer auf blindes Wachstum angelegten, hin zu einer auf Nachhaltigkeit beruhenden Weltwirtschaft, ist keine Frage des Fortbestandendes der Erde, eine Frage des Fortbestandes der auf ihr lebenden Zivilisation allerdings schon!!

03.12.15: Umstrittenes Millionenspritze: Draghi enttäuscht seine Jünger ►EZB  ►Finanzkrise  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Gegen alle Kritik weitet EZB-Chef Draghi die umstrittenen Anleihekäufe aus. Bis zum Frühjahr 2017 will er 1,5 Billionen Euro in die Märkte pumpen. Doch die Anleger hatten sich noch mehr Billiggeld erhofft.

Q. meint: Die wirkliche Lösung der globalen Finanzkrise wird durch derartige Aktionen auf die lange Bank geschoben. Nur eine Abkehr vom aberwitzigen Wachstumswahn kann kann die Dauerkrise beenden. Auch der Kampf gegen den Klimawandel ist nur auf diesem Weg zu gewinnen. Die Grenzen des Wachstums sind längstens erreicht, und ein weiteres Herumdoktern an den Symptomen, verschlimmert die Lage zusehends!!

01.12.15: Kapitalismus-Kritik: "Nur arme Staaten sollten wachsen"  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel  ►Kapitalismus Wirtschaft    ►Wirtschaftspolitik

Flüchtlinge, Klimawandel, Bankenbeben - die großen Krisen hängen eng zusammen, sagt der Nachhaltigkeitsforscher Reinhard Loske. Er prophezeit das Ende der weltweiten Wachstumspolitik und fordert eine radikale Reform des Kapitalismus.

Q. meint: Solidarität mit den hungernden Menschen auf der Erde mausert sich allmählich von einem Thema, das man alnge Zeit den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen" zugeschrieben hat, zu einer Frage des Überlebens für alle Menschen. Denn auch der Klimawandel lässt sich effektiv nur mit einer solidarischen Weltbevölkerung eindämmen. Welcher Aberwitz sind eigentlich die Kriege und Auseinandersetzungen in Syrien, in der Ukraine oder anderswo, angesichts der "wirklichen" Probleme auf unserem Planeten: Klimawandel, Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw.

Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns diesen Problemen gemeinsam stellen und wirksame Gegenmassnahmen, in gestalt eines nachhaltigen Wirtschaftens auf allen erdenklichen Ebenen, unter Einbeziehung aller Menschen, einleiten und fortführen. Die Zeit läuft uns allen davon, denn das Zeitfenster, indem noch nachhaltige Weichen gestellt werden können, beginnt sich allmählich zu schliessen.

01.12.15: Klimakonferenz: Weniger Wachstum, bessere Zukunft  Klimawandel  ►Kapitalismus Wirtschaftspolitik  ►Wirtschaftswachstum

Alle reden vom Kohleausstieg – dabei geht es um viel mehr. Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn kurzfristiges Wirtschaftswachstum kein Selbstzweck mehr ist.

Die Menschheit wird sich zwischen Eindämmung des Klimawandels und einer auf Wachstum basierenden Weltwirtschaft entscheiden müssen. Im Klartext heisst dies: entweder wird der Ausstoss von CO2, nebst weiteren Treibhausgasen, in einem "verträglichen Rahmen" gehalten, wobei sich das Zeitfenster für sinnvolles Handeln allmählich zu schliessen beginnt, oder die Temperatur wird in einem Masse steigen, in dem die Folgen der Erderwämung die Lebensgrundlagen der Menschheit drastisch einschränken oder schlimmstenfalls für eine lange Zeit zerstören werden. Daher ist der einzuschlagende Richtungswechsel von unüberschaubarer Tragweite und Relevanz, nicht erst für zukünftige Generationen. Die Menschheit kann es sich schlichtweg nicht mehr länger leisten, jedes Jahr CO2 nach Lust und Laune auszupusten. Da die weitere Anhäufung von Atommüll ebenfalls eine lebensbedrohende Sackgasse ist, zukünftige Generationen haben bereits genug damit zu tun, das vorhandene Teufelszeug im Zaum zu halten, und die erneuerbaren Energiequellen die entstehende Lücke im Energiebedarf nicht schnell genug stopfen können, bleibt als einzig logische Konsequenz nur eine radikale Reduzierung des Energieverbrauchs, einhergehend mit einer tief greifenden Umstellung der Weltwirtschaft, sowie eines weit reichenden Bewusstseinswandels in weiten Teilen der Weltbevölkerung.

Dies ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir alle zusammen ganz bewusst die Weichen stellen können und müssen, in welche Richtung sich die Geschichte der Menschheit weiterentwickelt, damit es bei erträglichen Temperaturen für die Menschheit weiterhin bleibt. Die Fakten hierfür sind hinlänglich bekannt und im Übermass vohanden. Und niemand wird hinterher behaupten können, davon nichts mitbekommen zu haben!!

23.11.15: Terrorismus und Wirtschaft: Finanzriese Blackrock warnt vor Risiken in Europa  ►Terrorismus  ►Finanzindustrie

Europas Wirtschaft wächst langsamer als die amerikanische, nun kommt noch die Terrorangst hinzu: Der US-Finanzgigant Blackrock sieht massive Risiken. "Was in Europa passiert, ist besorgniserregend", sagt Vizechef Philipp Hildebrand.

20.11.15: Temperaturrekord: Das wärmste Jahr    ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum  ►Thesen

2015 wird voraussichtlich mit einem neuen Temperaturrekord enden. Die schlechte Nachricht: Der Spielraum für den Klimawandel ist quasi zur Hälfte ausgeschöpft.

Q. meint: Es wird eng. Verdammt eng! - Die Menschheit kann allerhöchstens insgesamt noch 565 Gigatonnen CO2 in die Atmosphäre blasen, bis zum todsicheren Klimakollaps. Momentan sind es 35 Gigatonnen pro Jahr mit steigender Tendenz. Das bedeutet verkürzt umrissen; um das Jahr 2030 muss der Ausstoss auf null heruntergefahren sein. Keine Verbrennung mehr dann von Öl, Kohle, Gas. Aber eben diese Energieträger sind das Fundament unserer Weltwirtschaft. Aber wie soll innerhalb von anderthalb Jahrzehnten diese Umstellung erfolgen, ohne gravierende Auswirkungen auf alle Menschen. Wie werden die Menschen reagieren? Werden sie begreifen?

Sehr zu empfehlen an dieser Stelle ist die Dokufiktion "Crash - 2030" aus dem Jahr 1994.

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die Endlagerung des Atommülls und die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

06.11.15: Südchinesisches Meer: Der wichtigste Seeweg der Welt wird zum Faustpfand  ►China  ►USA  ►Militär   ►Weltmeere

Die Chinesen spielen mit den Muskeln, die Amerikaner sind gereizt. Der Konflikt im Südchinesischen Meer ist eine Gefahr für die Weltwirtschaft.

05.11.15: Palmöl: Die Welt braucht neues Öl  ►Global Change  ►Indonesien  ►Umweltverschmutzung  ►Klimawandel

Indonesiens Wälder brennen, die Menschen ringen nach Luft: Bauern roden den Regenwald, um das weltweite Verlangen nach Palmöl zu stillen. Ist es wirklich unersetzlich?

31.10.15: Bedingungsloses Grundeinkommen: Lasst Arbeit Erfüllung werden  ►Grundeinkommen  ►Schweiz  ►Arbeitswelt  ►Wirtschaftswachstum

Das Grundeinkommen ist die erste postideologische Idee des Jahrhunderts. Die Schweiz stimmt 2016 drüber ab. Sollen wir bedingungslos sichern, was jeder unbedingt braucht?

Q. meint: Daran führt wohl kein Weg vorbei, denn das globale Wirtschaftssystem beruht auf Wachstum und lässt sich in der Form nicht aufrecht erhalten, da bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, "ewiges (Wirtschafts-)Wachstum" nicht möglich ist. Ausserdem erfordert die Eindämmung des Klimawandels durch eine Reduzierung des Ausstosses von Treibhausgasen ein planvolles Zurückfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten. Eine Umstrukturierung der zu erzeugenden Güter, nebst einer Anpassung des nötigen "Arbeitsaufkommens" sind eine logische Folge der sich ändernden Anfordernungen an die Weltwirtschaft.

26.10.15: Klimawandel: Ausweg aus der Klima-Sackgasse  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Die Treibhausgasemissionen müssen sinken. Aber sie steigen. Ein Durchbruch ist auf dem Klimagipfel in Paris nicht in Sicht. Dabei ist kluge Klimapolitik ganz einfach.

Q. meint: Die Menschheit wird sich zwischen Eindämmung des Klimawandels und einer auf Wachstum beruhenden Weltwirtschaft entscheiden müssen. Im Klartext heisst dies: entweder wird der Ausstoss von CO2 und weiterer Treibhausgase in einem "verträglichen Rahmen" gehalten, wenn dies überhaupt noch möglich ist, oder die Temperatur wird in einem Masse steigen, in dem die Folgen der Erderwämung die Lebensgrundlagen der Menschheit drastisch einschränken oder schlimmstenfalls für eine lange Zeit zerstören werden. Daher ist der einzuschlagende Richtungswechsel von unüberschaubarer Tragweite und Relevanz, nicht erst für zukünftige Generationen. Die Menschheit kann es sich schlichtweg nicht mehr länger leisten, jedes Jahr CO2 nach Lust und Laune auszupusten. Da die verbrecherische Anhäufung von Atommüll zukünftigen Generationen auch nicht zugemutet werden kann, die haben schon genug damit zu tun, das vorhandene Teufelszeug im Zaum zu halten, und die Erneuerbaren die Lücke im Energiebedarf nicht schnell genug stopfen können, bleibt als einzig logische Konsequenz nur eine radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit eine Umstellung der Weltwirtschaft. Dies ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir alle zusammen ganz bewusst die Weichen stellen können, in welche Richtung sich die Geschichte der Menschheit weiterentwickelt. Die Fakten hierfür sind hinlänglich bekannt und im Übermass vohanden. Und niemand wird hinterher behaupten können, davon nichts mitbekommen zu haben.

21.10.15: Vor dem Klimagipfel: Ohne Kohle, Öl und Gas geht es nicht  ►Klimawandel  ►Umwelt  ►Wirtschaft  ►Thesen

Auch in Zukunft braucht es Schmutzige Energien. Denn der weltweite Energiebedarf wird weiter steigen und mit Erneuerbaren allein nicht zu stillen sein.

Q. meint: Die Menschheit wird sich zwischen Eindämmung des Klimawandels und einer auf Wachstum beruhenden Weltwirtschaft entscheiden müssen. Im Klartext heisst dies: entweder wird der Ausstoss von CO2 und weiterer Treibhausgase in einem "verträglichen Rahmen" gehalten, wenn dies überhaupt noch möglich ist, oder die Temperatur wird in einem Masse steigen, in dem die Folgen der Erwämung die Lebensgrundlagen der Menschheit drastisch einschränken oder schlimmstenfalls für eine lange Zeit zerstören werden. Daher ist der einzuschlagende Richtungswechsel von unüberschaubarer Tragweite und Relevanz nicht erst für zukünftige Generationen. Die Menschheit kann es sich schlichtweg nicht mehr länger leisten, jedes Jahr CO2 nach Lust und Laune auszupusten. Da die verbrecherische Anhäufung von Atommüll zukünftigen Generationen nicht zugemutet werden kann, die haben schon genug mit dem vorhandenen Teufelszeug wie Plutonium zu tun, und die Erneuerbaren die Lücke im Energiebedarf nicht schnell genug stopfen können, bleibt als einzig logische Konsequenz eine radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit eine Umstellung der Weltwirtschaft. Dies ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir alle zusammen ganz bewusst die Weichen stellen können in welche Richtung sich die Geschichte der Menschheit weiterentwickelt. Die Fakten hierfür sind hinlänglich bekannt und im Übermass vohanden. Und niemand wird hinterher behaupten, von nichts gewusst zu haben.

12.10.15: Wirtschaftsnobelpreis: Pikettys Vordenker  ►Nobelpreise  ►Armut/Reichtum  ►Kapitalismus

Angus Deaton erhält den Wirtschaftsnobelpreis für seine Arbeiten über Ungleichheit. Er provoziert: Wirtschaftswachstum sei kein Allheilmittel für Entwicklungsländer.

10.10.15: IWF-Tagung: Niedriges Wachstum als Dauerzustand   ►IWF  ►Wirtschaftswachstum

Die Delegierten auf der IWF-Tagung in Lima machen sich Sorgen um die Konjunktur insbesondere der Schwellenländer. Für Deutschland steht der Daueraufschwung infrage.

08.15.15: Konjunktur: Aktien sind ziemlich teuer  ►Börse

In den Aktienkursen stecken Gewinnerwartungen, die die Unternehmen angesichts der lahmen Konjunktur kaum realisieren werden. Die Talfahrt an den Börsen dürfte andauern.

26.09.15: Indien: Die ewige Nummer zwei  ►China  ►Indien

Indien will die Schwäche Chinas nutzen, um sich als führende Wachstumsmacht zu etablieren. Schlägt nun Indiens Stunde als triumphierende Wirtschaftsmacht?

18.09.15: US-Leitzins: Angst vor der Weltrezession  ►Fed  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

13.09.15: Bevorstehende Krise: Die Welt steuert auf den Bankrott zu  ►Fed  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

13.09.15: US-Notenbank Fed: Alles, was Sie über den Leitzins wissen müssen  ►Fed  ►Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

06.09.15: Weltwirtschaft: Im permanenten AusnahmezustandWirtschaftswachstum  ►Thesen

 

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

 

Volker Zorn (Quantologe)

05.09.15: Wirtschaftswachstum: Ein Schlüssel zu mehr Produktivität  ►Wirtschaftswachstum

 

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

 

Volker Zorn (Quantologe)

05.09.15: F.A.Z.: Ökonomenranking 2015: Hans-Werner Sinn baut seinen Einfluss aus  ►Deutschland  ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: !!!!!!!!!!

03.09.15: Wachstum und Inflation: Die Weltwirtschaft steckt in der Bredouille  ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise  ►EZB  ►IWF  ►Börse  ►Spekulation

Q. meint: Das ist nur noch ein vergebliches Herumdoktern an einem auf morschen Beinen wankenden globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Das Ende dieses historischen Ponzi-Spiels ist absehbar; das Zeitfenster jedoch, in dem noch eine planvolle und nachhaltige Umstrukturierung durchgeführt werden könnte, schliesst sich jedoch unerbittlich. Danach wird ein nur schwerlich zu beherrschendes Chaos an den Finanzmärkten herrschen. Es ist nicht nur deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln!!

03.09.15: Geldpolitik: Alarm wegen schwacher Weltwirtschaft  ►EZB  ►IWF  ►Finanzkrise

02.09.15: Weltwirtschaft: Der Schmerz kehrt zurückBörse  ►Kapitalismus  ►Armut/Reichtum

Q. meint: Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

 

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

 

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

02.09.15: Kurssturz an den Börsen: Lagarde warnt vor Ansteckungsgefahr durch China  ►Börse  ►China

27.08.15: Fallende Energiepreise: Die Gefahr des billigen ÖlsKlimawandel

26.08.15: Schokolade: Der Kakao wird knapp   ►Bevölkerungswachstum   ►Ressourcen

24.08.15: Kursrutsch an den Weltbörsen: Das war's mit Illusion Nummer drei  ►Börse  ►Wirtschaftswachstum

23.08.15: Wirtschaftswachstum: Mehr geht nicht    ►Weltwirtschaft   ►Wirtschaftspolitik    ►Wirtschaftswachstum  ►Global Change

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

22.08.15: Weltwirtschaft: Warum eine neue Finanzkrise immer wahrscheinlicher wird  ►Finanzkrise Wirtschaftswachstum

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

21.08.15: Dax und Dow Jones: Börsen schmieren weltweit ab   ►Börse   ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise

21.08.15: Volle Tanks: Der Ölpreis bricht ein

19.08.15: Weltwirtschaft in der Krise: Investoren ziehen eine Billion Dollar aus Schwellenländern ab   Brics-Staaten  ►Finanzindustrie

16.08.15: Globale Rezessionsgefahr: Ungebremst in die nächste Krise  ►Wirtschaftswachstum  ►Börse  ►Kapitalismus   ►Finanzkrise

Q. meint: "Es ist gut, dass die Leute unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn, wenn sie es täten, dann glaube ich, gäbe es noch eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Schnittmenge zwischen einem auf Wachstum und einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Wirtschafts- und Finanzsystem ist eine leere Menge."

Volker Zorn (Quantologe)

14.08.15: Yuan: Chinas gefährliche Panik  ►China  ►Börse

07.08.15: Warnsignal an den Märkten: Warum der Börsen-Aufschwung wackelt  ►Börse

24.06.14: Globaler Kapitalismus: 147 Konzerne kontrollieren die gesamte Weltwirtschaft  ►Global Player   ►Globalisierung   ►Kapitalismus

Wie viele Globalisierungskritiker seit Jahren predigen, liegt heute die wahre Macht längst nicht mehr bei den Staaten sondern bei internationalen Großkonzernen. Mit ihren Milliardengewinnen kaufen sie jedes Jahr weitere Anteile anderer Unternehmen oder schlucken diese gleich komplett. Durch die Zukäufe bauen sie sich mit der Zeit ein gigantisches Firmenimperium auf.


  

 

 

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