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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

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Artensterben

 

Artikel

 

 

 

18.11.17: Artenschutz: Trump nimmt Beschluss zu Elefanten-Trophäen wieder zurück ►USARepublikanische_Partei

Auf Druck von Naturschützern hat der US-Präsident die legale Einfuhr gejagter Elefanten vorerst gestoppt. Seine Regierung hatte das Importverbot gerade erst aufgehoben.

17.11.17: USA: Trump erlaubt Einfuhr von Elefantentrophäen ►USARepublikanische_Partei ►Tierschutz

US-Großwildjäger dürfen künftig wieder Stoßzähne von afrikanischen Elefanten importieren. Tierschützer sind entsetzt - auch wegen der zynischen Begründung der Trump-Regierung.

04.11.17: Biologie: Das Insektensterben bedroht unsere LebensgrundlagenTierschutz

Nicht nur in Deutschland sterben die Insekten. Am Ende wird das auch die Menschen massiv treffen. Von Tina Baier

03.11.17: Sumatra: Neue Orang-Utan-Art auf Sumatra entdeckt ►Sumatra ►Tierwelt

Gerade erst entdeckt und schon bedroht: Forscher haben im Norden von Sumatra eine neue Orang-Utan-Art entdeckt. Nur rund 800 Tiere sind noch übrig.

08.08.17: Artenvielfalt: Gibt es ein Insektensterben in Deutschland?Tierschutz

Einiges deutet darauf hin, zur Gewissheit aber fehlen die Daten. Und Experten, die die geschätzt 50 000 Insektenarten identifizieren können.

23.07.17: Insektensterben: Hat es sich bald ausgekrabbelt? ►Tierschutz

Seit einiger Zeit macht die Rede vom großen Insektensterben die Runde. Der Bestand sei um achtzig Prozent geschrumpft. Woher weiß man das? Ein Verein von Hobbyforschern in Krefeld ist der wichtigste Zeuge.

03.03.17: Artenschutz: "Die kleinen Vögel verhungern"Tierschutz

Zugvögeln, die in Deutschland Rast machen, droht der Tod. "Vor allem Feldlerchen, Ammern und Sperlinge haben es schwer", sagt Vogelforscher Hans-Günther Bauer.

24.02.17: Aussterbende Arten: Die überhitzte NaturKlimawandel

Welchen Anteil hat die Erderwärmung am Artensterben? Lange war das unklar, inzwischen ist die Datenlage eindeutig. Nur wärmeliebende Arten profitieren, der große Rest ringt mit dem Wandel.

18.01.17: Primaten: Kein Planet der Affen

Meerkatzen, Gorillas und Löwenäffchen sind nur drei von 300 bedrohten Primatenarten. Das belegt eine neue Studie. Der Mensch lässt ihnen keinen Platz auf der Erde.

04.01.17: Naturschutz: Die Rote Karte des Welthandels ►WeltwirtschaftWirtschaftswachstum  ►Umwelt ►Klimawandel ►Bevölkerungswachstum

Der Welthandel, und damit unser Konsum, bedroht die Artenvielfalt. Forscher haben die weltweiten Warenströme mit den Roten Listen abgeglichen und ein neues „Sündenregister“ aufgemacht.

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

03.01.17: Überbevölkerung: Wir werden viel zu viele  ►BevölkerungswachstumZukunft ►Klimawandel ►Umweltschutz ►Tierschutz

Die Menschheit verbraucht so viele Ressourcen, dass eineinhalb Erden nötig wären. Und sie wächst. Einige Experten empfehlen Frauen, weniger Kinder zu bekommen. Gute Idee.

Q. meint:"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann. Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive. Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" - Volker Zorn (Quantologe)

Aktueller den je: Hoimar von Ditfurth im Jahr 1978 zum Thema Überbevölkerung und die Folgen:

 

 

30.12.16: Artenschutz: Geparde drohen auszusterbenTierschutz

Ihre Felle werden auf dem Schwarzmarkt gehandelt, Geparden-Babys an Scheichs verkauft. Das sind nur zwei der Gründe, weshalb das schnellste Landtier der Welt vom Aussterben bedroht ist.

08.12.16: Artenschutz: Giraffen sind weltweit gefährdet ►Tierschutz

Erst seit Kurzem ist klar: Es gibt vier Giraffenarten statt nur einer. Nun werden sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Weltweit ist ihr Bestand gesunken.

29.11.16: Korallen am Great Barrier Reef: Das große Sterben  ►Weltmeere  ►UmweltKlimawandel

Zwei Drittel aller Korallen sind in manchen Gebieten tot: Forscher haben das dramatische Massensterben am Great Barrier Reef dokumentiert. Fotos zeigen das Ausmaß des Desasters.

25.10.16: Gefährdete Vogelarten: Es droht ein stummer Frühling  ►Tierschutz

Der Mensch nimmt sich immer mehr Raum, der Einsatz von Pestiziden steigt. Und die vertrauten heimischen Vögel? Haben bald ausgepfiffen. Nicht nur Wiesenpieper, Star und Kiebitz stehen vor dem Aussterben.

25.07.14: Artensterben: Jährlich verschwinden bis zu 58.000 Tierarten

Große Artensterben gab es fünf Mal in den vergangenen 540 Millionen Jahren - und ein weiteres sei in vollem Gange, warnen Forscher.

 

 

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