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Initiative Neue Globale Perspektive

INGLOP 

♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦


 Die Seiten im Internet für Wissenwoller

 

Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

             

 

Umwelt/Umweltschutz/Umweltzerstörung

 

 

Atomdebatte  ►Obsoleszenz  ►Plastikmüll  ►Fracking

 

Dokumentationen zu einer neuen globalen Perspektive

  

Wachstum, was nun?

"Mehr Wachstum!" wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund – und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben.

 

 

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.

(Gustave Flaubert 1821-1880, französischer Schriftsteller) 

 

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen,

werdet ihr feststellen.

dass man Geld nicht essen kann.

 (Weissagung der Cree)

  

Letzte Warnung - Die Grenzen des Wachstums

Die Studie 'The Limits of Growth' ('Die Grenzen des Wachstums') des Club of Rome wurde nach ihrem Erscheinen im Jahr 1972 zu einem Inbegriff der Zeitenwende. Die Dokumentation beleuchtet die Wellen in der öffentlichen Wahrnehmung, die dieses Werk in den vergangenen vier Jahrzehnten geschlagen hat.

Für die USA ist das Jahr 1972 ein Schlüsselmoment. Das Buch " The Limits to Growth" ("Die Grenzen des Wachstums") stellte das Grundprinzip der amerikanischen Wirtschaftsideologie - den Kapitalismus mit seinem unstillbaren Streben nach Wachstum - infrage. In dem Werk wurden jedoch nicht nur aktuelle Praktiken angeprangert, sondern massiv vor den verschiedensten Konsequenzen für die gesamte Menschheit gewarnt.

Gegen Ende der 60er Jahre hatte sich der "Club of Rome" zum Ziel gesetzt, Antworten auf brennende internationale Fragen zu finden. . Mit der Veröffentlichung von "The Limits to Growth" gelang dem Club of Rome der internationale Durchbruch. Sie erlangten weltweite Beachtung. Doch welche Kritikpunkte und Schlussfolgerungen wurden in diesem Buch genau genannt? Und wie sahen die internationalen Reaktionen aus? Auf diese Fragen geben einige der damaligen Autoren, darunter Dennis Meadows und Jay W. Forrester, eine Antwort.

Wirtschaftswachstum

 

 

 

Versenktes Gift - Wie Chemiewaffen das Meer verseuchen

Unter den Weltmeeren tickt eine Zeitbombe: Die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden. Die Dokumentation untersucht das Risiko einer chemischen Verseuchung mit bisher kaum abschätzbaren gesundheitlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen.

 

  

Kaufen für die Müllhalde - Geplante Obsoleszenz  

Heute gekauft und morgen schon Schrott? Die Haltbarkeit technischer Produkte ist oft kurz. Teilweise ist dies von den Herstellern gewollt, doch auch die Haltung vieler Verbraucher hat sich verändert. ARTE schaut auf die Wegwerfgesellschaft. 

 


 

Plastik über alles

Film von Ian Connacher. Kunststoffe sind aus dem Alltag der Menschen kaum noch wegzudenken. Aber seit ihrem ersten Einsatz vor 100 Jahren belasten sie auch die Umwelt und wachsen überall auf der Welt zu gigantischen Müllbergen. Die Dokumentation zeigt Möglichkeiten der Wiederverwendung von Kunststoffen, der Verbesserung ihrer biologischen Abbaubarkeit und der Vermeidung giftiger Inhaltsstoffe auf.
Seit rund 100 Jahren sind Kunststoffe zum festen Bestandteil des Alltags geworden. Doch der Preis für ihren vielseitigen Einsatz sind Müllberge und giftige Altlasten in der ganzen Welt. Wie lässt sich diese Umweltverschmutzung eindämmen? Gibt es tragfähige Lösungen für die Wiederverwendung des künstlichen Rohstoffs, den Umgang mit seinen toxischen Eigenschaften und zur Verbesserung seiner biologischen Abbaubarkeit?
Drei Jahre lang recherchierte das Team um Filmemacher Ian Connacher in zwölf Ländern auf fünf Erdteilen. Und auch im Pazifik wurden sie fündig. Dort haben die Plastikabfälle inzwischen erschreckende Ausmaße angenommen. Doch Interviews mit Wissenschaftlern und Experten zeigen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft auf - hoffnungsvoll sowohl für die Erde als auch für die Kunststoffe.

 

 

 

Das Dschungeldrama

Der Regenwald im Nordosten von Equador –von oben betrachtet eine unberührte Idylle. Tatsächlich Schauplatz einer riesigen Umweltkatastrophe. Unser Führer Donald Montayo zeigt uns, was die großen Ölkonzerne zurückgelassen haben, Ölreste gesammelt in 100en von offenen Deponien angefüllt  mit giftigen Müll  ► Ecuador

 

 

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20.02.19: Jürgen Resch: Wie von GeisterhandAbgas-Skandal NGOs

Er ist der Schrecken der Autoindustrie. Seine Deutsche Umwelthilfe verklagt Städte. Jetzt fühlt er sich bedroht. Hier erzählt Jürgen Resch seine unglaubliche Geschichte. Interview: Marc Brost und Petra Pinzler

06.01.19: Weltkriegsmunition in Nord- und Ostsee: Roboter gegen die verborgene Gefahr ►Weltmeere

Hunderttausende Tonnen Munition liegen am Boden der Nord- und Ostsee. Viele Bomben könnten noch immer explodieren. Roboter sollen helfen, sie unschädlich zu machen.

04.02.19: Ökologie: Schlechte Nahrung lässt Seevögel verhungern ►Tierschutz Weltmeere

Von mehreren Millionen zu wenigen Hunderttausend: Die Zahl an atlantischen Rußseeschwalben schrumpfte in den letzten Jahrzehnten beträchtlich - wegen kärglichen Futters.

02.02.19: Umweltsünden im irakischen Basra: So sieht das "Venedig des Nahen Ostens" heute aus ►Irak Bevölkerungswachstum ►Global_Change

Umweltsünden im irakischen Basra: So sieht das "Venedig des Nahen Ostens" heute aus   Alessio Mamo

Salz im Wasser, Müll obenauf: Zehntausende Menschen in der irakischen Millionenstadt Basra sind krank, weil das Trinkwasser verdreckt ist. Eine Folge jahrzehntelangen Versagens. Von Christoph Sydow

Q. meint: Die Giftstoffe gelangen zu einem großen Teil in die Weltmeere. Also kann uns der "sorglose" Umgang mit der Natur in anderen Ländern nicht egal sein, was auch immer die Gründe dafür sind. Es ist daher empfehlenswert, einen anderen Blickwinkel zu wählen, eine globale Perspektive einzunehmen:

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, Plastikmüll, Artenschwund, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann. Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive. Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" Volker Zorn (Quantologe)

30.01.19: Concorde-Nachfolger: Die Rückkehr der Überschallflieger ►Klimawandel Schwachsinn

Mehrere Unternehmen arbeiten derzeit an Passagiermaschinen, die schneller als der Schall fliegen sollen - billiger und leiser als die einst legendäre Concorde. Doch eine neue Studie warnt vor gigantischen CO2-Emissionen. Von Christoph Seidler

28.01.19: Umweltverschmutzung: Wie geht es dem WasserWeltmeere Plastikmüll

Dem Meer geht buchstäblich die Luft aus, Leben hat geringere Chancen. Und ob Plastikmüll oder Rohstoffabbau: Viele Schäden sind unsichtbar – bis es zu spät ist.

23.01.19: Umweltpolitik: Pappkameraden des Ökopaternalismus

Grüne, klimabewusste Politik wird oft als Klassenkampf von oben kritisiert: Sie sei elitär und gehe zulasten ärmerer Menschen. Vieles an diesem Vorwurf ist falsch.

19.01.19: Agrarpolitik: Tausende protestieren gegen EU-Subventionen für LandwirtschaftEULandwirtschaft ►Subventionen  Politikverdr.

Unter dem Motto "Wir haben Agrarindustrie satt!" haben mehrere Tausend Menschen in Berlin demonstriert. Sie forderten eine Abkehr von der bisherigen Agrarpolitik der EU.

17.01.19: "Mangelnde Unterstützung" Umweltministerin Schulze attackiert Agrarministerin Klöckner ►Bundesregierung ►CDUSPD ►Landwirtschaft

In Berlin öffnet mit der Grünen Woche die wichtigste Schau der Agrarbranche in Deutschland. Vor Beginn zeigen sich erneut deutliche Unstimmigkeiten innerhalb der Großen Koalition.

Q. meint: Umweltministerin Schulze (SPD) attackiert Agrarministerin Klöckner (CDU) und legt sich mit der Forderung nach einer nachhaltiugen Landwirtschaft mit dem deutschen Bauernverband an. Eine richtige, notwendige und mutige Attacke.

15.01.19: Umweltministerin Svenja Schulze: "Habe Julia Klöckner mehrfach gebeten, Flagge zu zeigen" ►Bundesregierung ►Landwirtschaft

Umweltministerin Schulze wirft Landwirtschaftsministerin Klöckner mangelnden Einsatz für die Umwelt vor. Sie fordert eine gemeinsame Position für die EU-Agrarreform.

11.01.19: Artensterben: Wie geht es den Arten? ►Artensterben ►Global_Change ►Tierschutz

Weltweit zerstört der Mensch Natur. Wenn Spezies verschwinden, kollabieren Ökosysteme. Nur wissen wir nicht, welche Arten uns noch vor der Katastrophe bewahren können. Von Fritz Habekuß

09.01.19: Agrar-Atlas 2019: Naturschützer fordern radikale Reform der Landwirtschaft ►Landwirtschaft  ►EU ►Subventionen

Derzeit wird verhandelt, wie Fördermittel der EU künftig verteilt werden sollen. Ein Bündnis hat im sogenannten Agrar-Atlas untersucht, wo Gelder für die Landwirtschaft derzeit hinfließen. Die Naturschützer fordern eine Reform, die stärker auf Nachhaltigkeit und Artenvielfalt ausgerichtet ist. Von Silvia Liebrich

01.01.19: Umweltbewusstsein: 10 Regeln für ein längeres LebenKlimaschutz

Sie wollen 2019 die Welt wenigstens ein bisschen besser machen? Halten Sie sich an diese Punkte. Und hören Sie auf, nach Ausreden zu suchen.

30.12.18: Klimawandel: Mehr Druck, mehr Verbote! ►Klimawandel ►Zukunft ►Global_Change

Der Klimawandel ist keine Drohung mehr, sondern seit diesem Sommer Realität. Und alle machen weiter wie bisher. Wir brauchen endlich eine exekutive Härte im Alltag. Ein Kommentar von Jan Freitag

Q. meint: Der Ruf eines Warners aus dem Jahr 1985, der leider weitgehend ungehört verhallte:
Endzeit?

Es steht nicht gut um uns. Die Hoffnung, dass wir noch einmal, und sei es nur um Haaresbreite, davonkommen könnten, muss als kühn bezeichnet werden. Wer sich die Mühe macht, die überall schon erkennbaren Symptome der beginnenden Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen, kann sich der Einsicht nicht verschliessen, dass die Chancen unseres Geschlechts, die nächsten beiden Generationen heil zu überstehen, verzweifelt klein sind.

Das eigentümlichste an der Situation ist die Tatsache, dass fast niemand die Gefahr wahrhaben will. Wir werden daher, aller Voraussicht nach, als die Generation in die Geschichte eingehen, die sich über den Ernst der Lage hätte im klaren sein müssen, in deren Händen auch die Möglichkeit gelegen hätte, das Blatt noch in letzter Minute zu wenden, und die vor dieser Aufgabe versagt hat. Darum werden unsere Kinder die Zeitgenossen der Katastrophe sein und unsere Enkel uns verfluchen - soweit sie dazu noch alt genug werden.

Ich weiss, dass man bei den meisten immer noch auf Ungläubigkeit stösst, wenn man versucht, sie aufmerksam zu machen auf das, was da mit scheinbar schicksalhafter Unabwendbarkeit auf uns zukommt. Dass man sich den Vorwurf einhandelt, man verbreite Angst und nehme insbesondere der jungen Generation jede Zukunftshoffnung. Als ob es sinnvoll wäre, die Hoffnung auf etwas zu hegen, das nicht stattfinden wird, jedenfalls gewiss nicht so, wie die Leute es sich immer noch vorstellen.......

Ditfurth H v., 1985, "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen", Vollständige Taschenbuchausg. 1988 Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, S.7

30.12.18: Umweltschutz: Das können Sie persönlich gegen den Klimawandel tun ►Klimaschutz

Umweltbewusste Menschen kaufen bio, heizen öko und essen wenig Fleisch. Doch unterm Strich stoßen sie viel mehr CO2 aus als Durchschnittsbürger. Wie macht man's richtig? Von Carolin Wahnbaeck

19.12.18: Klimawandel: Frankreich droht Klage wegen Versäumnissen im Umweltschutz ►Frankreich ►Klimawandel

Weil Frankreich nicht genug gegen den Klimawandel getan haben soll, fordern vier Organisationen Schadensersatz. Handelt der Staat nicht bald, soll es vor Gericht gehen.

18.12.18: Umweltministerin: Tabakindustrie soll für Entfernung von Zigarettenresten zahlen ►Bundesregierung

Zigarettenmüll ist ein Problem für die Umwelt. Jetzt hat Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) eine Kostenbeteiligung der Tabakbranche gefordert.

06.12.18: Umweltschutz: Das können Sie persönlich gegen den Klimawandel tun Klimawandel ►Gesellschaft

Umweltbewusste Menschen kaufen bio, heizen öko und essen wenig Fleisch. Doch unterm Strich stoßen sie viel mehr CO2 aus als Durchschnittsbürger. Wie macht man's richtig? Von Carolin Wahnbaeck

29.11.18: Abschluss der Uno-Naturschutzkonferenz: Die Natur stirbt - und die Welt schaut weg ►Uno Tierschutz ►Klimawandel

Der Planet befinde sich in einem "desaströsen Zustand", stellte das Plenum der Weltnaturschutzkonferenz fest. Obwohl es um den Schutz der Lebensgrundlagen ging, bekam der zweiwöchige Gipfel von 196 Staaten kaum Aufmerksamkeit. Von Christian Schwägerl

Q. meint: "Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, Plastikmüll, Artenschwund, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" Volker Zorn (Quantologe)

29.11.18: Svenja Schulze: "Ich mache rote Umweltpolitik" ►Bundesregierung ►SPD Klimaschutz ►Sozialpolitik

Die Umweltministerin warnt vor einer vorschnellen Einführung einer CO2-Steuer. Wer die sozialen Folgen von Umweltpolitik vergesse, verliere den Rückhalt der Bevölkerung. Interview: Alexandra Endres

24.11.18: Brasilien: 7900 Quadratkilometer Regenwald binnen einem Jahr abgeholzt ►Brasilien ►Regenwald  ►Wirtschaftswachstum ►Neoliberalismus

Abholzung in einer Größenordnung, die jede Vorstellung sprengt: Regenwald auf einer Fläche von mehr als einer Million Fußballfelder wurde binnen einem Jahr im Amazonas vernichtet. Ein Grund: expandierende Landwirtschaft.

23.11.18: Neurowissenschaft: Amazon nutzt unsere biologischen Schwächen aus  ►Hirnforschung ►Marketing ►Wirtschaftswachstum ►Klimawandel

Der Mensch mag sich aus seiner steinzeitlichen Umgebung befreit haben, aber das Gehirn folgt noch immer den alten Mechanismen. Das macht das Einkaufen im Internet so gefährlich. Kommentar von Christian Gschwendtner

02.11.18: Antarktis: Pläne für größtes Meeresschutzgebiet gescheitert ►Antarktis Russland ►China ►Norwegen

Die EU will im Südpolarmeer ein Gebiet fünfmal so groß wie Deutschland zum Schutzgebiet erklären. Doch China, Russland und Norwegen blockieren die Pläne.

30.10.18: Brasiliens Wahlsieger Bolsonaro: Der Präsident, dem Umwelt und Klima egal sind ►Brasilien ►Neoliberalismus ►Klimaschutz

Mehr Straßen und Holzschlag im Amazonas, Schluss mit Schutzgebieten: Brasiliens ultrarechter Präsident Bolsonaro hält nichts von Umweltschutz. Sein Topberater will sich mit dem Weltklimavertrag "den Hintern abwischen". Von Claus Hecking

29.10.18: Europäische Umweltagentur: Fast eine halbe Million Menschen stirbt an Luftverschmutzung   ►Gesundheit ►Abgas-Skandal

Die Luftqualität in Europa hat sich laut der Europäischen Umweltagentur verbessert. Dennoch führen Feinstaub, Stickstoffoxid und Ozon zu vielen Todesfällen.

29.10.18: USA: Am Abgrund ►USA Republikaner  ►Donald Trump

Die Nationalparks in den USA sollen die Natur bewahren. Das ist nicht leicht unter einem Präsidenten, der sich über den Klimawandel lustig macht. Von Steve Przybill

20.10.18: Indonesiens Hauptstadt Jakarta: Eine Metropole versinkt im Meer ►Indonesien
Jakarta in Indonesien ist die am schnellsten sinkende Millionenstadt weltweit. Stellenweise sackt der Boden hier bis zu 25 Zentimeter im Jahr ab. Die Regierung sucht schon nach einer neuen Hauptstadt. Aus Jakarta berichtet Ulrike Putz

 

 

 

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